Supplement-Trends 2025 + Ausblick 2026

Veröffentlicht am: Dezember 16, 2025

 

Die Welt der Nahrungsergänzungsmittel verändert sich rasant: Immer mehr Menschen setzen auf gezielte Unterstützung für ihre Gesundheit. Im Jahr 2025 lag der Fokus nicht mehr nur auf klassischen Vitaminen und Mineralstoffen, sondern auf gezielten Wirkstoffstrategien, die tief in die Prozesse unserer Zellen eingreifen. Das Ziel besteht darin, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch biologischen Alterungsprozessen und Gesundheitsherausforderungen auf zellulärer Ebene entgegenzuwirken. 

Die wissenschaftliche Forschung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Dadurch können wir immer präziser auf die Bedürfnisse unseres Körpers eingehen und Nahrungsergänzungsmittel werden immer zielgerichteter eingesetzt. 

In diesem Artikel werfen wir einen Blick zurück auf die beliebtesten Supplements des Jahres 2025, die aufgrund wissenschaftlich belegten Wirkungen besonders gefragt waren. Zudem schauen wir uns an, welche Trends für 2026 bereits absehbar sind und was das für Ihre Gesundheit bedeutet. 


Jahresrückblick 2025


Ein Blick zurück: Die Top Supplements 2025

Die Nahrungsergänzungsmittelbranche befindet sich in einem stetigen Wandel, der durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die steigende Nachfrage nach evidenzbasierten Produkten vorangetrieben wird. Das Jahr 2025 zeichnete sich insbesondere durch eine verstärkte Fokussierung auf molekulare Zellgesundheit und die Unterstützung biologischer Prozesse aus, welche dem Alterungsprozess und chronischen Erkrankungen entgegenwirken können. 

Werfen wir nun einen genaueren Blick auf die bedeutendsten Nahrungsergänzungsmittel, die 2025 Gesundheit und Longevity in den Fokus gerückt haben. 

 

Spermidin – Zellschutz und Autophagie

Spermidin ist ein körpereigenes Polyamin, das 2025 Aufmerksamkeit erregt hat, da es das Potenzial hat, die Autophagie, also den natürlichen Zellreinigungsprozess, zu fördern. Mit zunehmendem Alter wird dieser Prozess langsamer, was zu einer Ansammlung von beschädigten Zellbestandteilen führt. 

Studien haben gezeigt, dass Spermidin diesen Prozess anregen kann, indem es die Produktion von Autophagie-Proteinen erhöht. Eine aktuelle Studie belegt, dass Spermidin in Tierversuchen die Lebensdauer verlängert und das Risiko altersbedingter Erkrankungen reduziert. Für den Menschen gibt es auch erste vielversprechende Hinweise. So zeigte eine bevölkerungsbasierte Studie, dass höhere Spermidin-Spiegel mit einer geringeren Gesamtsterblichkeit und weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen korrelieren. 

Spermidin war 2025 im Trend, da es nicht nur den zellulären Abbau verlangsamen, sondern auch die allgemeine Lebensqualität durch eine verbesserte Zellgesundheit steigern könnte. 

 

NMN – Energie und Regeneration

NMN ist ein Vorläufer von NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid), einem Coenzym, das eine zentrale Rolle in vielen Zellprozessen spielt. NAD+ ist für die Energieproduktion und die Reperatur von DNA erforderlich. Es kann den Alterungsprozess verlangsamen, indem es die Aktivität von Sirtuinen unterstützt. Sirtuine sind Proteine, die mit Langlebigkeit in Verbindung stehen. 

Im Jahr 2025 setzte sich NMN als Trend durch, da es dabei hilft, den NAD+ Spiegel im Körper zu erhöhen. Dies hängt mit einer Verbesserung der mitochondrialen Funktion und der Zellregeneration zusammen. Eine Übersichtsstudie zeigte, dass NMN die Lebensdauer von Tiermodellen verlängerte und ihre körperliche Leistungsfähigkeit steigerte. 

Für den Menschen gibt es mittlerweile klinische Studien, die zeigen, dass NMN die Stoffwechselgesundheit unterstützt und die mitochondrialen Funktionen verbessern kann. Eine bemerkenswerte Studie aus dem Jahr 2025 ergab zudem, dass NMN die Hautgesundheit fördert, indem es die Zellregeneration beschleunigt und oxidativen Stress reduziert. 

 

 

Heilpilz-Extrakte – Kognitive Unterstützung und Immunmodulation

Heilpilze wie der Lion’s Mane, der Reishi und der Cordyceps waren im Jahr 2025 besonders gefragt, da sie viele positive Eigenschaften vereinen, die das Immunsystem, die kognitive Funktion und die allgemeine Vitalität unterstützen können. 

Lion’s Mane wird für seine neurotrophen Effekte geschätzt, da er das Wachstum von Nervenfasern fördern und die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren (NGF) stimulieren kann. Diese sind wichtig für die neuronale Regeneration und die Gedächtnisleistung.

Weitere Studien zu Reishi und Cordyceps zeigen immunmodulierende Eigenschaften und antioxidative Wirkungen, die das Immunsystem stärken und das Risiko von chronischen Erkrankungen senken können. Insbesondere Reishi wurde mit der Reduktion von Entzündungsprozessen und der Förderung der Zellgesundheit in Verbindung gebracht. 

Heilpilze waren 2025 so populär, da sie eine natürliche Lösung für die kognitive Unterstützung bieten und gleichzeitig das Immunsystem stärken. Ihre Beliebtheit wurde durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein und die Suche nach natürlichen Alternativen verstärkt.

 

 

 

Ashwagandha – Stressmanagement und Hormonbalance

Ashwagandha ist ein Adaptogen, das aus der Pflanze Withania somnifera gewonnen wird. Es hat sich im Jahr 2025 als unverzichtbares Nahrungsergänzungsmittel im Bereich Stressbewältigung und Hormonregulation etabliert. Es hilft, die Auswirkungen von chronischem Stress zu verringern, indem es den Spiegel des Stresshormons Cortisol reguliert und gleichzeitig das allgemeine Wohlbefinden fördert.

Klinische Studien belegen, dass Ashwagandha nicht nur Angstzustände reduziert, sondern auch die Schlafqualität verbessert und die körperliche Erholung nach intensivem Stress optimiert. Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2025 ergab, dass die Einnahme von Ashwagandha die Cortisolwerte signifikant senkt und zu einer Verbesserung der psychischen Gesundheit führen kann. 

Ashwagandha lag 2025 im Trend, da immer mehr Menschen auf der Suche nach natürlichen Mitteln sind, um den Anforderungen des modernen Lebens besser gewachsen zu sein und gleichzeitig ihre Hormone im Gleichgewicht zu halten. 

 

 

Astaxanthin – Zellschutz und Hautgesundheit

Astaxanthin ist ein starkes Antioxidans, das vor allem durch seine Fähigkeit auffällt, freie Radikale zu neutralisieren und Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Im Jahr 2025 erlebte Astaxanthin aufgrund seiner zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Hautpflege, Leistungsoptimierung und Herzgesundheit einen „Boom“. 

Im Bereich der Hautgesundheit schützt Astaxanthin die Haut vor UV-Schäden und fördert ihre Elastizität. Eine Studie aus dem Jahr 2025 zeigte, dass die regelmäßige Einnahme von Astaxanthin die Hautstruktur und -elastizität verbessert und Anzeichen von Hautalterung reduziert.

Zusätzlich hat Astaxanthin entzündungshemmende Eigenschaften, die sich positiv auf die Gelenkgesundheit und die Regeneration nach körperlicher Belastung auswirken können.

 

 

Social Media Hypes: Trend oder solide Basis? 

In der heutigen Zeit werden Nahrungsergänzungsmittel oft durch Social Media populär. Doch nicht jeder Trend hat eine solide wissenschaftliche Grundlage. Besonders auf Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube geht es oft mehr um Hype und virale Empfehlungen als um fundierte Forschung. 

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

  • Wurden Studien zur Wirkung veröffentlicht oder handelt es sich um reine Marketingversprechen?
  • Welche Qualität haben die Produkte (Verunreinigungen, Herkunft, Reinheit)? 

 

Es lohnt sich daher, genauer hinzuschauen und auf wissenschaftlich fundierte Quellen zu achten.

 

Wissenschaft im Fokus


Wissenschaft im Fokus: Mechanismen, Risiken und Grenzen

Die Forschung zu Nahrungsergänzungsmitteln entwickelt sich rasant weiter. Es wird immer deutlicher, dass die Wirkstoffe, die 2025 populär waren, nicht nur auf Markentrends basieren, sondern tief in die biologischen Mechanismen unserer Zellen eingreifen. 

Sehen wir uns nun also die Mechanismen an, die entscheidend sind, um zu verstehen, wie Nahrungsergänzungsmittel auf zellulärer Ebene wirken und warum sie so vielversprechend für Gesundheit und Langlebigkeit sind. Zudem betrachten wir im Folgenden die potenziellen Risiken und Grenzen der Trend-Supplements

 

Autophagie: Der Schlüssel zur Zellgesundheit

Autophagie ist ein natürlicher Prozess im Körper, bei dem Zellen beschädigte Bestandteile abbauen und recyceln. Dieser Mechanismus ist für die Bekämpfung von Alterskrankheiten entscheidend, da er dabei hilft, beschädigte Zellbestandteile zu entfernen und die Zellgesundheit zu fördern. 

Spermidin ist bekannt dafür, die Autophagie zu fördern, indem es bestimmte Gene und Proteine aktiviert, die diesen Reinigungsprozess unterstützen. Autophagie ist besonders wichtig im Alter, da der Prozess mit zunehmendem Lebensalter langsamer wird und weniger effektiv arbeitet. Deshalb wird Spermidin als vielversprechender Anti-Aging-Wirkstoff betrachtet, der Alterungsprozesse verlangsamen und die Regeneration geschädigter Zellen fördern könnte. 


Lesen Sie hier unseren Ratgeber zum Thema Autophagie

 

Mitochondrien und Energieproduktion

Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ der Zellen und spielen eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion. Mit zunehmendem Alter nimmt die Effizienz der Mitochondrien ab, was zu einer verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit und schnelleren Erschöpfung führt. NMN ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches die Mitochondrienfunktion unterstützt, indem es die NAD+ Spiegel im Körper erhöht. NAD+ ist ein Coenzym, das für den Zellstoffwechsel und die Reparatur von Zell-DNA unerlässlich ist. 

Eine gut funktionierende Mitochondrienaktivität ist entscheidend für die Produktion von ATP, der Hauptenergiequelle unserer Zellen. Dies hat direkte Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit, Ausdauer und die Regenerationsfähigkeit nach körperlicher Belastung.


➤ 
Sie wollen mehr zum Thema Mitochondrien erfahren? Hier finden Sie unseren Ratgeber zum Wissensthema.

 

Oxidativer Stress und Antioxidantien

Oxidativer Stress entsteht, wenn freie Radikale, also reaktive Moleküle, in den Zellen Schaden anrichten. Sie können Zellstrukturen wie DNA, Proteine und Zellmembranen beschädigen, was zu Alterung und chronischen Erkrankungen führen kann. Antioxidantien wie Astaxanthin sind entscheidend, um freie Radikale zu neutralisieren und so den Zellschutz zu stärken. 

Astaxanthin zählt zu den wirksamsten Antioxidantien, die in der Natur vorkommen und schützt nicht nur die Haut vor UV-Schäden, sondern kann auch die allgemeine Zellgesundheit und -funktion unterstützen. Die Forschung zeigt immer klarer, dass der Schutz vor oxidativem Stress nicht nur für die Hautgesundheit, sondern auch für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson wichtig ist. 

 

Hormonbalance und Stressregulation

Stress ist ein allgegenwärtiges Problem in der heutigen Gesellschaft und kann die körperliche und geistige Gesundheit beeinträchtigen. Ashwagandha ist ein adaptogenes Kraut, das dabei hilft, den Cortisolspiegel zu regulieren und die Auswirkungen von chronischem Stress zu verringern. Cortisol ist ein Stresshormon, welches, wenn es chronisch erhöht ist, zu Schlafstörungen, Entzündungen und einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen führen kann. 

Aufgrund seiner Fähigkeit, die Stressreaktion zu mildern und das hormonelle Gleichgewicht zu fördern, war Ashwagandha ein wichtiger Bestandteil der Supplement-Trends von 2025, da immer mehr Menschen nach natürlichen Mitteln suchen, um mit den Herausforderungen des modernen Lebens besser umzugehen.  


➤ 
Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Stresslevel senken können.

 

Risiken und Grenzen von Nahrungsergänzungsmitteln

Obwohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu vielen dieser Trend-Supplements vielversprechend sind, ist es wichtig, auch die potenziellen Risiken und Grenzen zu erkennen. Insbesondere die Dosierung und die Langzeiteffekte müssen weiter erforscht werden, um die Wirksamkeit der Nahrungsergänzungsmittel zu gewährleisten. 

Auch die Wechselwirkungen mit Medikamenten oder anderen Supplements sind nicht immer vollständig geklärt. Daher ist es ratsam, Nahrungsergänzungsmittel immer in Absprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu verwenden, um sicherzustellen, dass sie optimal in Ihre Gesundheitsstrategie integriert werden. 

 

Trends mit Potenzial für das Jahr 2026

Ein Blick in die Zukunft zeigt einige spannende Trends, die das Gesundheits- und Supplementgeschäft im Jahr 2026 prägen könnten. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf Personalisierung und Nachhaltigkeit

 

  • Personalisierte Supplements: Basierend auf genetischen und biologischen Markern könnten maßgeschneiderte Supplements 2026 zunehmend populär werden. Mithilfe von KI und Datenanalyse werden Produkte entwickelt, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt sind. 
  • Mikrobiom-basierte Formeln: Das Mikrobiom hat das Potenzial, eine noch größere Rolle bei der Entwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln zu spielen. Im Jahr 2026 könnten präzise formulierte Produkte zur Unterstützung des Mikrobioms, wie Postbiotika, immer wichtiger werden und neue Ansätze in der Darmgesundheit bieten. 
  • Nachhaltigkeit und Clean Label: Nachhaltigkeit wird auch im Bereich der Nahrungsergänzung weiter an Bedeutung gewinnen. Verbraucher verlangen zunehmend nach Produkten mit sauberen Etiketten und umweltfreundlicher Produktion.
  • Neue pflanzliche Antioxidantien: Mit der Entdeckung neuer pflanzlicher Quellen mit stark antioxidativer Wirkung könnte der Markt für natürliche Antioxidantien wachsen. Besonders Extrakte aus wenig bekannten oder traditionell genutzten Pflanzen könnten 2026 verstärkt ins Rampenlicht rücken. 

 

Fazit: Was Sie 2025 und 2026 wissen sollten

Das Jahr 2025 war geprägt von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer fundierten, gezielten Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln. Spermidin, NMN, Heilpilze, Ashwagandha und Astaxanthin stehen für zukunftsweisende Trends, die auf einem tiefen Verständnis zellulärer Mechanismen beruhen und nicht nur auf der Suche nach schnellen Lösungen. 

Die Trends für 2026 werden diese Ansätze weiter verfeinern und durch fortschrittliche Technologie und personalisierte Konzepte erweitern. Bleiben Sie neugierig und informiert und achten Sie bei der Auswahl Ihrer Nahrungsergänzungsmittel stets auf die wissenschaftliche Basis und Qualität der Produkte

 

 


Forschungsnachweise

Quellen (in englischer Sprache)

 

Studien zu Spermidin:

Madeo, F., Carmona-Gutierrez, D., Kepp, O., & Kroemer, G. (2018). Spermidine delays aging in humans. Aging, 10(8), 2209–2211. doi: 10.18632/aging.101517

Eisenberg, T., Abdellatif, M., Schroeder, S., Primessnig, U., Stekovic, S., Pendl, T., Harger, A., Schipke, J., Zimmermann, A., Schmidt, A., Tong, M., Ruckenstuhl, C., Dammbrueck, C., Gross, A. S., Herbst, V., Magnes, C., Trausinger, G., Narath, S., Meinitzer, A., Hu, Z., … Madeo, F. (2016). Cardioprotection and lifespan extension by the natural polyamine spermidine. Nature medicine, 22(12), 1428–1438. doi: 10.1038/nm.4222

Schwarz, C., Benson, G. S., Horn, N., Wurdack, K., Grittner, U., Schilling, R., Märschenz, S., Köbe, T., Hofer, S. J., Magnes, C., Stekovic, S., Eisenberg, T., Sigrist, S. J., Schmitz, D., Wirth, M., Madeo, F., & Flöel, A. (2022). Effects of Spermidine Supplementation on Cognition and Biomarkers in Older Adults With Subjective Cognitive Decline: A Randomized Clinical Trial. JAMA network open, 5(5), e2213875. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2022.13875

Ni, Y. Q., & Liu, Y. S. (2021). New Insights into the Roles and Mechanisms of Spermidine in Aging and Age-Related Diseases. Aging and disease, 12(8), 1948–1963. doi: 10.14336/AD.2021.0603


Studien zu NMN:

Yi, L., Maier, A. B., Tao, R., Lin, Z., Vaidya, A., Pendse, S., Thasma, S., Andhalkar, N., Avhad, G., & Kumbhar, V. (2023). The efficacy and safety of β-nicotinamide mononucleotide (NMN) supplementation in healthy middle-aged adults: a randomized, multicenter, double-blind, placebo-controlled, parallel-group, dose-dependent clinical trial. GeroScience, 45(1), 29–43. doi: 10.1007/s11357-022-00705-1

Yamane, T., Imai, M., Bamba, T., & Uchiyama, S. (2023). Nicotinamide mononucleotide (NMN) intake increases plasma NMN and insulin levels in healthy subjects. Clinical nutrition ESPEN, 56, 83–86. doi: 10.1016/j.clnesp.2023.04.031

Morifuji, M., Higashi, S., Ebihara, S., & Nagata, M. (2024). Ingestion of β-nicotinamide mononucleotide increased blood NAD levels, maintained walking speed, and improved sleep quality in older adults in a double-blind randomized, placebo-controlled study. GeroScience, 46(5), 4671–4688. doi: 10.1007/s11357-024-01204-1

Prokopidis, K., Moriarty, F., Bahat, G., McLean, J., Church, D. D., & Patel, H. P. (2025). The Effect of Nicotinamide Mononucleotide and Riboside on Skeletal Muscle Mass and Function: A Systematic Review and Meta-Analysis. Journal of cachexia, sarcopenia and muscle, 16(3), e13799. doi: 10.1002/jcsm.13799

 

Studien zu Heilpilzen:

Mori, K., Inatomi, S., Ouchi, K., Azumi, Y., & Tuchida, T. (2009). Improving effects of the mushroom Yamabushitake (Hericium erinaceus) on mild cognitive impairment: a double-blind placebo-controlled clinical trial. Phytotherapy research : PTR, 23(3), 367–372. doi: 10.1002/ptr.2634

Contato, A. G., & Conte-Junior, C. A. (2025). Lion's Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential-A Narrative Review. Nutrients, 17(8), 1307. doi: 10.3390/nu17081307

Guo, C., Guo, D., Fang, L., Sang, T., Wu, J., Guo, C., Wang, Y., Wang, Y., Chen, C., Chen, J., Chen, R., & Wang, X. (2021). Ganoderma lucidum polysaccharide modulates gut microbiota and immune cell function to inhibit inflammation and tumorigenesis in colon. Carbohydrate polymers, 267, 118231. doi: 10.1016/j.carbpol.2021.118231

Wang, X., & Lin, Z. (2019). Immunomodulating Effect of Ganoderma (Lingzhi) and Possible Mechanism. Advances in experimental medicine and biology, 1182, 1–37. doi: 10.1007/978-981-32-9421-9_1

 

Studien zu Ashwagandha:

Chandrasekhar, K., Kapoor, J., & Anishetty, S. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian journal of psychological medicine, 34(3), 255–262. doi: 10.4103/0253-7176.106022

Lopresti, A. L., Smith, S. J., Malvi, H., & Kodgule, R. (2019). An investigation into the stress-relieving and pharmacological actions of an ashwagandha (Withania somnifera) extract: A randomized, double-blind, placebo-controlled study. Medicine, 98(37), e17186. doi: 10.1097/MD.0000000000017186

Arumugam, V., Vijayakumar, V., Balakrishnan, A., B Bhandari, R., Boopalan, D., Ponnurangam, R., Sankaralingam Thirupathy, V., & Kuppusamy, M. (2024). Effects of Ashwagandha (Withania Somnifera) on stress and anxiety: A systematic review and meta-analysis. Explore (New York, N.Y.), 20(6), 103062. doi: 10.1016/j.explore.2024.103062

Akhgarjand, C., Asoudeh, F., Bagheri, A., Kalantar, Z., Vahabi, Z., Shab-Bidar, S., Rezvani, H., & Djafarian, K. (2022). Does Ashwagandha supplementation have a beneficial effect on the management of anxiety and stress? A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Phytotherapy research : PTR, 36(11), 4115–4124. doi: 10.1002/ptr.7598

Deshpande, A., Irani, N., Balkrishnan, R., & Benny, I. R. (2020). A randomized, double blind, placebo controlled study to evaluate the effects of ashwagandha (Withania somnifera) extract on sleep quality in healthy adults. Sleep medicine, 72, 28–36. doi: 10.1016/j.sleep.2020.03.012

 

Studien zu Astaxanthin:

Zhou, X., Cao, Q., Orfila, C., Zhao, J., & Zhang, L. (2021). Systematic Review and Meta-Analysis on the Effects of Astaxanthin on Human Skin Ageing. Nutrients, 13(9), 2917. doi: 10.3390/nu13092917

Davinelli, S., Nielsen, M. E., & Scapagnini, G. (2018). Astaxanthin in Skin Health, Repair, and Disease: A Comprehensive Review. Nutrients, 10(4), 522. doi: 10.3390/nu10040522

Nishida, Y., Berg, P. C., Shakersain, B., Hecht, K., Takikawa, A., Tao, R., Kakuta, Y., Uragami, C., Hashimoto, H., Misawa, N., & Maoka, T. (2023). Astaxanthin: Past, Present, and Future. Marine drugs, 21(10), 514. doi: 10.3390/md21100514

Bjørklund, G., Gasmi, A., Lenchyk, L., Shanaida, M., Zafar, S., Mujawdiya, P. K., Lysiuk, R., Antonyak, H., Noor, S., Akram, M., Smetanina, K., Piscopo, S., Upyr, T., & Peana, M. (2022). The Role of Astaxanthin as a Nutraceutical in Health and Age-Related Conditions. Molecules (Basel, Switzerland), 27(21), 7167. doi: 10.3390/molecules27217167

 

Studien zu Autophagie: 

Mizushima, N., Levine, B., Cuervo, A. M., & Klionsky, D. J. (2008). Autophagy fights disease through cellular self-digestion. Nature, 451(7182), 1069–1075. doi: 10.1038/nature06639

Rubinsztein, D. C., Mariño, G., & Kroemer, G. (2011). Autophagy and aging. Cell, 146(5), 682–695. doi: 10.1016/j.cell.2011.07.030

Martinez-Lopez, N., Athonvarangkul, D., & Singh, R. (2015). Autophagy and aging. Advances in experimental medicine and biology, 847, 73–87. doi: 10.1007/978-1-4939-2404-2_3

Tabibzadeh S. (2023). Role of autophagy in aging: The good, the bad, and the ugly. Aging cell, 22(1), e13753. doi: 10.1111/acel.13753