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Arterienverkalkung wird oft erst spürbar, wenn es fast zu spät ist. Kein Ziehen, kein Warnzeichen, kein Schmerz – bis plötzlich ein Gefäß so weit verengt ist, dass Herz, Gehirn oder Beine nicht mehr richtig versorgt werden. Der Standard-Weg der Schulmedizin greift dann meistens direkt zu Statinen und Blutverdünnern. Beides senkt Risiken auf einer Ebene, aber keines dieser Medikamente arbeitet an den drei zentralen Ursachen dahinter: an stiller Entzündung in der Gefäßwand, an schlechter Blutfließfähigkeit und an einer geschwächten Innenschicht der Arterien, dem sogenannten Endothel (die hauchdünne Innenauskleidung der Blutgefäße).
Genau hier setzt das Arteriosklerose Stopp Paket an. Es kombiniert drei hochwirksame Präparate, die jeweils eine andere Baustelle der Gefäßgesundheit adressieren. Omega 3 aus reinem Fischöl bremst Entzündungen in der Gefäßwand und normalisiert Blutfette. Nattokinase löst Fibrinablagerungen auf, die das Blut zäh machen und Gefäßverengungen verstärken. L-Arginin liefert den Rohstoff für die Bildung von Stickstoffmonoxid (ein körpereigenes Gas, das die Blutgefäße weitet) – jenes Molekül, das die Gefäße erweitert, elastisch hält und den Blutdruck reguliert.
Drei Wirkebenen, drei getrennte Präparate in wirksamer Dosierung. Nicht eine All-in-one-Kapsel, in der von jedem Wirkstoff nur ein Rest übrig bleibt, sondern drei eigenständige Produkte, die gemeinsam den Kreislauf aus Entzündung, verdicktem Blut und steifen Gefäßen unterbrechen.
Wenn ein Kardiologe erklärt, dass eine Ader zu 70 Prozent verengt ist, klingt das nach einem plötzlichen Befund. Tatsächlich ist es das Ergebnis eines Prozesses, der über Jahre oder Jahrzehnte still im Hintergrund abgelaufen ist. Am Anfang steht keine Ablagerung, sondern eine winzige Verletzung der Gefäßinnenwand – des Endothels. Diese hauchdünne Zellschicht steuert, wie geschmeidig das Blut fließt, wie weit sich Gefäße öffnen und wie gut Nährstoffe in die Wand hineinkommen.
Wird das Endothel dauerhaft belastet – durch Bluthochdruck, oxidativen Stress, hohe Blutfette, Zucker oder Rauchen – reagiert der Körper mit einem Reparaturprogramm. Cholesterin, Kalzium und Immunzellen lagern sich an. Was als Reparatur beginnt, wird zur Plaque. Und diese Plaques verengen nicht nur die Gefäße, sie können auch aufreißen. Genau dann entsteht das, was als Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Statistik landet.
Die eigentliche Baustelle ist nicht die Ablagerung selbst, sondern die stille Entzündung darunter, die schlechte Fließfähigkeit des Blutes und ein Endothel, das nicht mehr genug Stickstoffmonoxid produziert. Genau diese drei Ebenen adressiert das Stopp Paket – nicht als bequeme Mischkapsel, sondern als drei eigenständige Wirkstoffe in relevanter Dosierung.
Die stille Entzündung in den Arterien ist einer der stärksten Treiber der Arteriosklerose. Sie ist nicht spürbar, aber messbar – etwa am Entzündungswert CRP. Genau hier arbeitet Omega 3 aus hochwertigem Fischöl. Die Fettsäuren EPA und DHA werden in die Zellmembranen (die Hülle, die jede Zelle umgibt) der Gefäßwand eingebaut und verändern das Signalmuster: Aus der Membran werden weniger entzündungsfördernde Botenstoffe (körpereigene Stoffe, die Signale zwischen Zellen übertragen) wie Thromboxan A2 und Leukotrien B4 gebildet – dafür mehr entzündungsauflösende Signalstoffe, sogenannte Resolvine und Protectine.
Der zweite Angriffspunkt sind die Blutfette. Omega 3 senkt die Triglyceride – jene Fette, die eng mit dem Risiko für Gefäßerkrankungen verbunden sind. Gleichzeitig verschiebt sich das Verhältnis von entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren zu entzündungsauflösenden Omega-3-Fettsäuren in einen günstigeren Bereich. Wer sich klassisch westlich ernährt, hat oft ein Verhältnis von 15:1 oder schlechter – ein Nährboden für stille Entzündung.
Der dritte Effekt ist die Wirkung auf die Blutfließeigenschaften (wie leicht das Blut durch die Gefäße fließt): Omega 3 macht die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) verformbarer, sodass sie leichter durch enge Kapillaren gleiten können. Der Blutdruck sinkt leicht, die Mikrozirkulation verbessert sich.
Nattokinase ist ein Enzym, das aus dem traditionellen japanischen Lebensmittel Natto gewonnen wird. Es hat eine Fähigkeit, die kein anderer Nährstoff in dieser Form mitbringt: Es baut Fibrin ab – das Eiweiß, aus dem sich Blutgerinnsel bilden und das gleichzeitig die Blutfließfähigkeit verschlechtert.
Mit zunehmendem Alter, bei chronischer Entzündung und bei Arteriosklerose steigt die Fibrinkonzentration im Blut. Das Blut wird zäher, die Fließeigenschaften werden schlechter, die Gefäße müssen mehr Arbeit leisten. Nattokinase greift genau in diese Kaskade ein: Es aktiviert das körpereigene fibrinauflösende System (die sogenannte Fibrinolyse, also den natürlichen Abbau von Fibrin) und baut überschüssiges Fibrin direkt ab.
Wichtig ist die Dosierung. Studien deuten darauf hin, dass niedrige Dosen kaum messbare Effekte auf harte Endpunkte wie Blutfette oder Plaque-Progression zeigen. Höhere Dosierungen dagegen werden mit deutlicheren Effekten auf Blutfließeigenschaften und Gefäßgesundheit in Verbindung gebracht. Die Studienlage ist noch nicht so umfangreich wie bei Omega 3, aber der Wirkmechanismus – Fibrinabbau und verbesserte Fließfähigkeit – ist gut belegt.
Wichtiger Hinweis: Wer bereits gerinnungshemmende Medikamente wie Marcumar, ASS oder neuere Antikoagulantien einnimmt, sollte Nattokinase nur nach Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker verwenden.
L-Arginin ist eine Aminosäure – und der direkte Baustein für Stickstoffmonoxid (NO). NO wird in der Innenschicht der Gefäße gebildet und ist eines der wichtigsten Signale im gesamten Herz-Kreislauf-System. Es weitet die Gefäße, senkt den Blutdruck, verhindert das Verklumpen von Blutplättchen und schützt das Endothel vor Entzündungsschäden.
Bei Arteriosklerose ist die NO-Produktion typischerweise gestört. Das Endothel ist geschädigt, produziert weniger NO – die Gefäße werden steifer, verengen sich leichter und der Blutdruck steigt. Genau diese sogenannte endotheliale Dysfunktion (also die gestörte Funktion der Gefäßinnenschicht) gilt heute als einer der frühesten und wichtigsten Marker der Arteriosklerose – lange bevor sich sichtbare Ablagerungen bilden.
L-Arginin liefert den Rohstoff, den das Enzym eNOS (endotheliale NO-Synthase) braucht, um NO zu bilden. Wird ausreichend Arginin bereitgestellt, kann das Endothel wieder mehr NO produzieren – die Gefäße reagieren geschmeidiger, der Blutdruck normalisiert sich tendenziell, und die Belastung auf das Herz sinkt.
Empfohlen werden bei Arteriosklerose typischerweise Dosierungen im Bereich von 1,5 bis 3 Gramm täglich – deutlich mehr als in normalen Nahrungsmitteln steckt. Genau deshalb ist ein hochdosiertes Einzelpräparat sinnvoller als eine Kombi-Kapsel, in der L-Arginin nur in kleinen Anteilen enthalten wäre.
Am Markt gibt es viele Kombi-Kapseln, die versprechen, Omega 3, Nattokinase und L-Arginin gemeinsam in einer einzigen Kapsel zu liefern. Das klingt bequem, ist aber ein Kompromiss. In eine Kapsel passt nur eine begrenzte Wirkstoffmenge. Wenn drei so unterschiedliche Stoffe hineinsollen, muss von jedem einzelnen deutlich reduziert werden. Die Zutatenliste stimmt dann, die wirksame Dosis meist nicht.
L-Arginin braucht Gramm-Mengen pro Tag, um am Endothel messbar zu wirken. Omega 3 muss mit ausreichend EPA und DHA dosiert sein, damit Entzündung und Blutfette beeinflusst werden. Und Nattokinase entfaltet ihre fibrinauflösende Wirkung nur ab einer bestimmten enzymatischen Aktivität, gemessen in FU (fibrinolytischen Einheiten).
Deshalb kombiniert Herbano im Arteriosklerose Stopp Paket drei eigenständige Präparate: OMEMAX für Omega 3, NATTOK für Nattokinase, LARGIN für L-Arginin. Jedes Produkt in seiner sinnvollen, wirksamen Dosierung. Kein Wirkstoff wird zugunsten des anderen reduziert.
An dieser Stelle offen, ohne Beschönigung und ohne Versprechen, die niemand halten kann.
"Ab wann ist es zu spät für eine Ernährungsergänzung – wann brauche ich sofort einen Arzt?" Alarmzeichen wie plötzlicher Brustschmerz, Ausstrahlung in Arm oder Kiefer, kalter Schweiß, akute Sehstörungen, halbseitige Lähmungen, undeutliche Sprache oder plötzliche starke Beinschmerzen sind Notfälle – hier gehört sofort der Notruf gewählt, nicht in die Vorratsdose gegriffen. Auch wer bereits einen bestätigten Befund wie hochgradige Karotisstenose, koronare Herzkrankheit oder pAVK hat, braucht eine ärztliche Behandlung. Das Stopp Paket kann diese Behandlung nicht ersetzen. Es kann aber – nach Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker – an den Ursachen arbeiten, an denen Medikamente nicht ansetzen: an stiller Entzündung, an Fibrin und an der Endothelfunktion.
"Ich brauche jetzt sofort Hilfe – wirkt das schnell genug?" Ehrliche Antwort: Nein, keine einzelne Nährstoffkombination wirkt in Stunden oder Tagen auf jahrelang gewachsene Ablagerungen. Was schneller messbar wird, sind Blutfließeigenschaften, Blutdruck und Entzündungswerte – teils schon nach wenigen Wochen. Die eigentliche Umgestaltung der Gefäßwand ist ein Prozess von Monaten. Wer akut Beschwerden hat, geht zuerst zum Arzt.
"Am Ende bekomme ich vom Arzt doch ein Statin – dann kann ich mir das Paket sparen." Muss man nicht. Statine senken Cholesterin über die Leber. Sie arbeiten nicht an Fibrin und nicht am Endothel. Das Stopp Paket adressiert genau diese Baustellen. Eine Kombination beider Ansätze – ärztliche Therapie plus gezielte Nährstoffversorgung – wird von vielen Komplementärmedizinern befürwortet. Wichtig: Bei bestehender Statin-Therapie oder Blutverdünnern immer Rücksprache halten, besonders wegen der Nattokinase.
"Bilde ich mir die Wirkung nur ein?" Die Studienlage ist unterschiedlich stark. Für Omega 3 gibt es eine sehr breite Evidenz, insbesondere für die Sekundärprävention nach Herzinfarkt und für die Senkung der Triglyceride. Für L-Arginin sind Effekte auf Endothelfunktion und Blutdruck mehrfach belegt. Für Nattokinase ist die Datenlage schmaler, der Wirkmechanismus (Fibrinabbau) ist aber gut untersucht; hochdosierte Studien deuten auf Effekte bei Blutfetten und Plaque-Progression hin. Erwartet werden sollte nichts Wunderhaftes – aber eine gezielte Unterstützung an drei zentralen Ursachen.
"Was, wenn ich Nebenwirkungen bekomme?" Alle drei Wirkstoffe gelten als gut verträglich. Bei Omega 3 kann anfangs Aufstoßen mit Fischgeschmack auftreten. L-Arginin kann bei sehr empfindlichen Personen zu weichem Stuhl führen. Nattokinase ist grundsätzlich sicher, sollte aber bei bestehender Blutgerinnungshemmung, vor Operationen und in der Schwangerschaft nur nach Rücksprache eingenommen werden. Bei Herpes-Neigung ist L-Arginin ebenfalls Rücksprache-pflichtig.
Arteriosklerose ist kein Zufall und kein plötzlicher Befund – sie ist das Ergebnis eines jahrelangen Prozesses aus stiller Entzündung, schlechter Blutfließfähigkeit und einer geschwächten Gefäßinnenschicht. Der klassische Weg mit Statinen und Blutverdünnern dämpft Risikofaktoren, arbeitet aber nicht an diesen Ursachen. Das Arteriosklerose Stopp Paket setzt genau dort an: Omega 3 senkt Entzündung und Blutfette. Nattokinase baut Fibrin ab und verbessert die Fließfähigkeit. L-Arginin liefert den Rohstoff für Stickstoffmonoxid und hält die Gefäße weit und elastisch. Drei Wirkebenen, drei getrennte Präparate in wirksamer Dosierung – nicht eine Mischkapsel mit Alibi-Mengen, sondern ein bewusst zusammengestelltes Konzept für die eigentliche Baustelle: die Gefäßwand selbst.
Verzehrempfehlung:
Empfohlene Tagesdosis nach Herstellerangabe der jeweiligen Einzelprodukte: OMEMAX (Omega 3) laut Etikett zu einer Mahlzeit einnehmen. NATTOK (Nattokinase) vorzugsweise auf nüchternen Magen. LARGIN (L-Arginin) zwischen den Mahlzeiten mit reichlich Wasser. Bei gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Medikamente, vor geplanten Operationen sowie in Schwangerschaft und Stillzeit vor der Anwendung Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Arteriosklerose Stopp Paket besteht aus drei eigenständigen Herbano-Präparaten: OMEMAX (hochkonzentriertes Omega 3 aus reinem Fischöl mit EPA und DHA), NATTOK (Nattokinase aus fermentierten Sojabohnen, standardisiert in FU – fibrinolytischen Einheiten) und LARGIN (reines L-Arginin in pflanzlicher Fermentationsqualität). Die genauen Mengen pro Kapsel und die Verzehrempfehlung sind auf den jeweiligen Einzelprodukt-Etiketten angegeben. Alle drei Präparate sind ohne unnötige Zusatzstoffe formuliert und werden nach strengen Qualitätsstandards produziert.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Eine vollständige Auflösung bestehender Plaques ist mit Nährstoffen nicht realistisch zu erwarten. Studien deuten aber darauf hin, dass hochdosierte Nattokinase die Progression von Arteriosklerose bremsen und Plaque-Marker verbessern kann, während Omega 3 die entzündliche Aktivität der Ablagerungen reduziert. L-Arginin verbessert die Funktion der noch gesunden Gefäßabschnitte. Ziel ist nicht Rückabwicklung, sondern Stoppen des Fortschreitens und Entlastung des Gefäßsystems.
Blutfließeigenschaften (wie leicht das Blut durch die Gefäße fließt), Blutdruck und Entzündungsmarker (Messwerte im Blut, die eine Entzündung anzeigen) können sich bereits nach 4 bis 8 Wochen messbar verändern. Effekte auf die Gefäßwand selbst brauchen mehrere Monate. Arteriosklerose ist über Jahre entstanden – ein sinnvoller Einnahmezeitraum liegt bei mindestens 3 bis 6 Monaten, oft dauerhaft im Rahmen einer langfristigen Herz-Kreislauf-Strategie.
Omega 3 und L-Arginin sind grundsätzlich gut mit Statinen und den meisten Blutdruckmitteln kombinierbar – L-Arginin kann den blutdrucksenkenden Effekt sogar leicht verstärken. Bei Blutverdünnern und Gerinnungshemmern gilt Vorsicht wegen der Nattokinase: hier ist Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker Pflicht. Statine selbst sind kein Ausschlusskriterium.
Weil in eine Kapsel keine wirksamen Mengen aller drei Stoffe passen. L-Arginin braucht Gramm-Mengen pro Tag, Omega 3 mehrere hundert Milligramm EPA/DHA, Nattokinase eine ausreichende enzymatische Aktivität in FU. Kombi-Kapseln enthalten oft nur Alibi-Mengen jedes Stoffes. Drei eigenständige Präparate in wirksamer Dosierung sind der ehrlichere Weg.
Der Wirkmechanismus – Abbau von Fibrin (ein körpereigener Eiweißstoff, der das Blut verklumpen lässt) – ist unstrittig und gut belegt. Weniger klar ist, wie stark sich das auf harte Endpunkte wie Herzinfarktrisiko auswirkt. Hochdosierte Studien im Bereich mehrerer tausend FU zeigen positive Effekte auf Blutfette und Arteriosklerose-Progression. Niedrige Dosen sind meist wirkungslos. Als Baustein einer Gefäßstrategie ergibt Nattokinase Sinn, als Einzellösung nicht.
Gerade dann. Ab dem 50./60. Lebensjahr sinkt die körpereigene NO-Produktion, das Fibrin-Niveau steigt, stille Entzündungen nehmen zu. Alle drei Wirkstoffe adressieren genau altersbedingte Veränderungen. Wichtig ist – wie in jedem Alter – die Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker, besonders wenn Medikamente eingenommen werden.
Bewegung und Ernährung sind die Basis und durch nichts zu ersetzen – auch nicht durch dieses Paket. Nährstoffe wie EPA/DHA in wirksamer Menge und L-Arginin in Gramm-Dosierung lassen sich über normale Ernährung aber kaum erreichen. Nattokinase kommt praktisch nur über Natto vor, das in westlicher Ernährung nicht vorkommt. Das Paket ist eine gezielte Ergänzung dort, wo die Ernährung Grenzen hat.
Quellen (in englischer Sprache):
AbuMweis S et al. (2018). Eicosapentaenoic acid and docosahexaenoic acid containing supplements modulate risk factors for cardiovascular disease: a meta-analysis of randomised placebo-control human clinical trials. Journal of Functional Foods. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29276556/
Bai Y et al. (2009). Increase in fasting vascular endothelial function after short-term oral L-arginine is effective when baseline flow-mediated dilation is low: a meta-analysis of randomized controlled trials. American Journal of Clinical Nutrition. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19297459/
Chen H et al. (2022). Nattokinase: A Promising Alternative in Prevention and Treatment of Cardiovascular Diseases. Biomarker Insights. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29434476/
Ren NN et al. (2017). A clinical study on the effect of nattokinase on carotid artery atherosclerosis and hyperlipidaemia. Zhonghua Yi Xue Za Zhi. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28763875/
Rizos EC et al. (2012). Association between omega-3 fatty acid supplementation and risk of major cardiovascular disease events: a systematic review and meta-analysis. JAMA. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22968891/
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