Basis-Nährstoffe
Omega-3-Fettsäuren
Aminosäuren
Mineralstoffe
Vitamine
Vitamin Kapseln
Flüssige Vitamine
Vitamin Komplex
Pflanzenstoffe & Superfoods
Antioxidantien
Pflanzenstoffe
Superfoods
Vitalpilze
Funktionelle Nährstoffe
Enzyme & Ballaststoffe
Melatonin
Probiotika
Gelenkschmerzen & Steifheit
Gelenke
Knochen
Muskeln
Abnehmen & Stoffwechsel
Abnehmen
Stoffwechsel
Entwässerung
Gehirn & Psyche
Gedächtnis & Konzentration
Stress & Erschöpfung
Stimmung
Ein - & Durchschlafprobleme
Energie
Schlafstörungen & Jetlag
Eisenmangel
Herzgesundheit
Venen & Durchblutung
Herzschutz
Blutdruck
Cholesterin
Frauengesundheit
Schwangerschaft & Stillzeit
Fruchtbarkeit
Hormonhaushalt
PMS
Libido
Wechseljahre
Männergesundheit
Erektionsstörungen & Libido
Prostata
Magen & Darm
Reinigung & Aufbau
Verdauung
Blähbauch
Sodbrennen
Hämorrhoiden
Parasiten
Schönheit
Haut
Haare
Bindegewebe
Lebergesundheit
Entgiftung & Detox
Leberschutz
Häufige Infekte & schwaches Immunsystem
Immunsystem stärken
Allergie
Blutzucker & Diabetes
Augen & Sehkraft
Entzündungen
Histaminintoleranz
Schmerzen
Anti-Aging & Zellgesundheit
Säure-Basen-Haushalt
Vorteilspakete
Medizinische Tests
Supplement Retter
Card Value:
Menge
Versand:
Rabatt:
Sie sparen:
Freunde-werben-Freunde Gutschein:
Gesamtsumme:
Gratis Versand ab CHF 109,90
Wer schon einmal mit Candida zu tun hatte, kennt das zermürbende Muster: Blähungen nach fast jeder Mahlzeit, Heißhunger auf Süßes, ein pelziger Belag auf der Zunge, wiederkehrender Juckreiz im Intimbereich, dazu Müdigkeit, die sich durch keinen Kaffee vertreiben lässt. Die Beschwerden wirken einzeln harmlos, ergeben zusammen aber ein Bild, das viele Betroffene über Monate begleitet.
Der übliche Weg führt oft zum Antimykotikum. Das kann Symptome kurzfristig dämpfen, ändert aber wenig am eigentlichen Problem: Die Hefe hat sich im Darm ausgebreitet, weil dort das Gleichgewicht der Bakterien gekippt ist. Solange die Milchsäurebakterien nicht wieder die Oberhand gewinnen, kommt die Hefe zurück, sobald der Wirkstoff abgesetzt wird.
Genau hier setzt das Candida Balance Paket an. Es kombiniert zwei Bausteine, die auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten und sich gegenseitig verstärken: Bio-Kokosöl mit seinen mittelkettigen Fettsäuren gegen die Hefe selbst und ein hochdosiertes Probiotikum, das die guten Bakterien zurückbringt.
Candida albicans ist ein Hefepilz, der bei fast jedem Menschen in kleinen Mengen im Darm lebt. Solange die Milchsäurebakterien in der Überzahl sind, hält sich die Hefe zurück. Sie ernährt sich von einfachem Zucker, sitzt zwischen den Bakterienkolonien und fällt niemandem auf. Erst wenn dieses Gleichgewicht kippt, beginnt das Problem.
Auslöser sind meistens Antibiotika, eine sehr zuckerreiche Ernährung, längerer Stress oder eine geschwächte Immunabwehr. In allen Fällen verlieren die Milchsäurebakterien Terrain. Der pH-Wert im Darm steigt, das Milieu wird weniger sauer — und genau in dieser Umgebung wächst Candida gut. Die Hefe wechselt dann ihre Form: Aus einer runden, harmlosen Hefezelle wird ein fadenförmiges Gebilde, das mit Ausläufern in die Darmschleimhaut eindringt.
Diese Ausläufer, in der Fachsprache Hyphen genannt, sind der eigentliche Ärger. Sie lockern die Verbindungen zwischen den Darmzellen. Größere Nahrungsbruchstücke und Stoffwechselprodukte der Hefe gelangen dadurch in den Blutkreislauf, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben. Der Körper reagiert mit Entzündungssignalen, das Immunsystem läuft im Dauerbetrieb, und die typischen Candida-Beschwerden bekommen ein Gesicht.
Kokosöl besteht zu einem großen Teil aus mittelkettigen Fettsäuren. Zwei davon sind für den Umgang mit Candida entscheidend: Caprylsäure (C8) und Laurinsäure (C12). Beide haben eine besondere Eigenschaft — sie können sich in die Zellwand von Hefen einlagern.
Die Zellwand von Candida besteht aus einem Netzwerk aus Chitin (der feste Stoff, aus dem das Gerüst von Pilzen besteht) und langen Zuckerketten (Glucanen). Caprylsäure hat genau die Größe und die Ladung, um sich zwischen diese Bausteine zu schieben. Dadurch wird die Zellwand porös, ähnlich einem Sieb, das plötzlich Löcher hat. Wasser und Elektrolyte strömen unkontrolliert ein und aus, der Innendruck der Hefezelle bricht zusammen — die Zelle stirbt ab.
Der Clou: Milchsäurebakterien haben eine ganz anders aufgebaute Zellhülle. Sie sind durch eine dicke Schicht aus Peptidoglykanen geschützt, in die sich Caprylsäure nicht einlagern kann. Das erklärt, warum Kokosöl gegen die Hefe wirkt, ohne die guten Bakterien mitzuschädigen — ein wichtiger Unterschied zu vielen chemischen Antimykotika, die auch die nützliche Flora treffen.
Laurinsäure ergänzt diesen Effekt auf einer zweiten Ebene. Sie greift die Biofilme an, die Candida um sich herum aufbaut. Diese Biofilme sind eine Art Schutzschleim aus Zucker und Proteinen, in dem sich die Hefen verstecken. Laurinsäure löst diese Schutzschicht auf und macht die Hefen wieder angreifbar.
Das Kokosöl bringt die Hefe zum Rückzug — aber ein leerer Platz im Darm bleibt selten leer. Werden die freigewordenen Andockstellen nicht schnell von guten Bakterien besetzt, wächst die Hefe innerhalb weniger Wochen nach. Genau deshalb reicht der reine Angriff auf Candida nicht aus. Es braucht den zweiten Schritt: das aktive Wiederaufbauen einer gesunden Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben).
Milchsäurebakterien wie Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus rhamnosus und Bifidobacterium-Stämme setzen sich an genau den Stellen der Darmschleimhaut fest, an denen Candida zuvor saß. Das ist keine Metapher, sondern ein sichtbarer Vorgang: Die Bakterien bilden eine Schutzschicht auf der Schleimhaut, die die Fachsprache als kolonisationsresistente Barriere bezeichnet. Neue Hefezellen finden dort keinen Platz mehr zum Andocken.
Zusätzlich verändern die Bakterien das Milieu. Sie fermentieren Ballaststoffe zu Milchsäure und Essigsäure. Der pH-Wert im Dickdarm sinkt, das Milieu wird saurer — und Candida wächst in einem sauren Milieu deutlich schlechter. Die Bakterien schaffen also aktiv Bedingungen, unter denen die Hefe nicht mehr die Oberhand gewinnen kann.
Ein dritter Effekt kommt hinzu: Milchsäurebakterien produzieren sogenannte kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat. Butyrat ist der wichtigste Energielieferant für die Darmschleimhautzellen. Es dichtet die Verbindungen zwischen den Zellen ab und repariert die Schäden, die die Candida-Ausläufer verursacht haben. Der Darm wird dicht — und damit sinken auch die Entzündungssignale, die viele der bekannten Beschwerden auslösen.
Wer bei Candida nur auf ein Antimykotikum setzt, macht oft die gleiche Erfahrung: Die Beschwerden bessern sich, verschwinden für einige Wochen, kehren dann aber zurück. Der Grund ist einfach — die Hefe wird zurückgedrängt, aber niemand baut die gesunde Flora wieder auf. Das gleiche Problem entsteht auch bei einer reinen Kokosöl-Anwendung. Das Öl wirkt, aber die Bakterienlücke bleibt.
Umgekehrt ist ein Probiotikum allein bei einer bereits ausgeprägten Candida-Belastung überfordert. Die Hefe hat sich fest eingenistet, ihre Biofilme schützen sie vor der Konkurrenz durch die Bakterien. Die neuen Bakterien schaffen es kaum, die vorhandenen Andockstellen zu erobern. Das Ergebnis: Der Darm bleibt in der Schieflage.
Die Kombination löst beide Probleme gleichzeitig. Die Caprylsäure schwächt die Hefezellen und ihre Biofilme. Sobald diese Barrieren zusammenbrechen, haben die Milchsäurebakterien freie Bahn. Sie besiedeln die Schleimhaut, senken den pH-Wert und schaffen ein Milieu, in dem sich die Hefe nicht mehr erholen kann. Zwei Hebel greifen ineinander — das ist der Grund, warum in seriösen Candida-Konzepten fast immer beide Ansätze verbunden werden.
Der Körper reagiert nicht sofort — und das ist auch nicht das Ziel. Eine seriöse Candida-Regulation braucht Zeit, weil die Hefe erst geschwächt und die Bakterien erst angesiedelt werden müssen. In den ersten Tagen kann sogar ein leichter Herxheimer-Effekt auftreten: Wenn viele Hefezellen gleichzeitig absterben, werden ihre Stoffwechselprodukte frei und der Körper muss diese abbauen. Kurzzeitige Müdigkeit oder ein Gefühl von Schwere ist dann kein Zeichen, dass etwas nicht funktioniert, sondern eher das Gegenteil.
Nach etwa 2 Wochen berichten Anwender häufig von weniger Blähungen nach Mahlzeiten, einer klareren Zunge und einem nachlassenden Heißhunger auf Süßes. Der Grund für den Heißhunger liegt in der Biochemie: Candida sendet biochemische Signale, um an Zucker zu kommen — je weniger Hefe, desto ruhiger wird dieser innere Drang.
Nach 4 bis 8 Wochen ist die eigentliche Umstellung meistens spürbar. Der Stuhl wird regelmäßiger, das Energiegefühl steigt, die Haut wirkt ruhiger. Für eine nachhaltige Balance empfiehlt sich eine Anwendung von mindestens 8 bis 12 Wochen, kombiniert mit einer möglichst zuckerarmen Ernährung während dieser Phase.
Das Candida Balance Paket ist für Menschen gedacht, bei denen mehrere der typischen Zeichen zusammenkommen: wiederkehrender Heißhunger auf Süßes, hartnäckige Blähungen, ein weißlicher Zungenbelag, Pilzinfektionen im Intimbereich, unerklärliche Müdigkeit oder eine geschwächte Haut. Auch nach einer Antibiotika-Behandlung — bei der die Milchsäurebakterien im Darm stark reduziert werden — bietet die Kombination einen sinnvollen Wiederaufbau.
Das Paket ersetzt keine Diagnostik. Wer den Verdacht auf eine ausgeprägte Candidose hat, sollte den Befund über eine Stuhluntersuchung beim Komplementärmediziner oder Heilpraktiker absichern lassen. Die Nährstoff-Kombination unterstützt den Körper dabei, das mikrobielle Gleichgewicht wiederherzustellen, arbeitet aber immer mit den natürlichen Prozessen des Körpers und nicht gegen sie.
Das Candida Balance Paket löst die Aufgabe an zwei Stellen gleichzeitig: Die mittelkettigen Fettsäuren aus dem Bio-Kokosöl destabilisieren die Zellwand und die Biofilme der Candida-Hefen — und schaffen damit die Voraussetzung, dass die hochdosierten Milchsäurebakterien aus dem Probiotikum die freigewordenen Andockstellen im Darm besetzen können. Das Ergebnis ist keine kurzfristige Symptomdämpfung, sondern eine schrittweise Wiederherstellung der Milieuverhältnisse, in denen die Hefe nicht mehr die Oberhand gewinnt. Für alle, die bei Candida einen ursächlichen und nachhaltigen Weg suchen, ist die Kombination aus antifungalem Angriff und aktivem Flora-Aufbau der logische Zwei-Hebel-Ansatz.
Verzehrempfehlung:
Bio-Kokosöl: Täglich 1 bis 2 Esslöffel (ca. 10 bis 20 g) einnehmen — pur, in warmen Getränken aufgelöst oder in die Ernährung integriert. Am besten über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten. Probiotikum Forte Plus: Täglich 1 Kapsel morgens auf nüchternen Magen mit einem Glas stillem Wasser einnehmen, mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück. Empfohlene Anwendungsdauer: mindestens 8 bis 12 Wochen für eine spürbare Umstellung.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Candida Balance Paket enthält zwei aufeinander abgestimmte Komponenten: 1) Bio-Kokosöl KOKNUS — 100 % reines, kaltgepresstes Bio-Kokosöl in Rohkost-Qualität, kontrolliert biologisch angebaut, reich an mittelkettigen Fettsäuren (ca. 60 % MCTs), davon Laurinsäure (ca. 45 bis 50 %), Caprylsäure (ca. 7 bis 10 %) und Caprinsäure (ca. 6 bis 8 %). Ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsmittel, nicht raffiniert und nicht desodoriert. 2) Probiotikum PROPUL Forte Plus — hochdosierte Kombination lebender Milchsäurebakterien-Stämme, darunter Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus plantarum und Bifidobacterium-Stämme, ergänzt durch präbiotische Ballaststoffe als Nahrungsgrundlage für die Bakterien. Magensaftresistente Kapselhülle für den sicheren Transport in den Darm.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Für eine spürbare Umstellung der Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben) braucht es mindestens 8 bis 12 Wochen. Die ersten Veränderungen — weniger Blähungen, klarere Zunge, nachlassender Heißhunger auf Süßes — zeigen sich häufig nach 2 bis 4 Wochen. Eine nachhaltige Regulation der Candida-Belastung braucht aber Zeit, weil erst die Hefe zurückgedrängt und dann die Bakterien fest angesiedelt werden müssen. Bei ausgeprägten Beschwerden kann eine Anwendung über 3 bis 6 Monate sinnvoll sein.
Weil beide Komponenten auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten und sich gegenseitig verstärken. Das Kokosöl liefert Caprylsäure und Laurinsäure, die die Zellwand und die Biofilme der Candida-Hefen angreifen — die Hefe wird geschwächt und die Schutzschichten brechen zusammen. Genau in diesem Moment wird der Platz frei, den die Milchsäurebakterien aus dem Probiotikum brauchen, um sich an der Darmschleimhaut anzusiedeln. Ohne den ersten Schritt hätten es die Bakterien gegen die aktive Hefe schwer, ohne den zweiten Schritt wächst die Hefe zurück, sobald das Kokosöl abgesetzt wird.
Ja, das ist sogar häufig sinnvoll. Das Antimykotikum reduziert die Hefe schnell, das Kokosöl unterstützt diesen Effekt sanft und das Probiotikum baut parallel die gute Flora wieder auf — was viele klassische Behandlungen vernachlässigen. Wichtig ist der Zeitabstand: Das Probiotikum sollte mit mindestens 2 Stunden Abstand zum Antimykotikum eingenommen werden, damit die Bakterien nicht vom Wirkstoff geschädigt werden. Bei jeder Kombinationstherapie ist eine Rücksprache mit dem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker empfehlenswert.
Wenn viele Hefezellen gleichzeitig absterben, geben sie ihre Stoffwechselprodukte frei — Substanzen, die der Körper erst abbauen muss. Diese Abbauarbeit kann sich als vorübergehende Müdigkeit, leichte Kopfschmerzen oder ein Schweregefühl äußern. Das nennt man Herxheimer-Reaktion und ist eher ein Zeichen dafür, dass die Behandlung greift. Sie klingt meist innerhalb von 3 bis 7 Tagen ab. Wer diese Phase abmildern möchte, beginnt mit einer geringeren Kokosöl-Menge und steigert langsam.
Ein weitgehender Verzicht auf einfachen Zucker und schnelle Kohlenhydrate verstärkt den Effekt deutlich. Candida ernährt sich vor allem von Zucker — wer der Hefe die Nahrungsgrundlage entzieht, unterstützt die Wirkung der Kombination erheblich. Das heißt nicht, dass alles verboten ist. Süßigkeiten, Weißmehl, gesüßte Getränke und viel Obst sollten während der Kur reduziert werden, komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse bleiben Teil der Ernährung.
Ja, das Bio-Kokosöl ist unraffiniert und in Rohkost-Qualität — es eignet sich für die äußerliche Anwendung. Bei pilzbedingtem Juckreiz oder gereizten Hautstellen wird eine dünne Schicht auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Für den Intimbereich ist die kombinierte innere und äußere Anwendung besonders sinnvoll. Bei anhaltenden Beschwerden im Intimbereich empfiehlt sich zusätzlich eine Abklärung beim Komplementärmediziner oder Heilpraktiker.
Die typischen Anzeichen sind: weniger Blähungen und Völlegefühl nach Mahlzeiten, ein regelmäßigerer Stuhlgang, weniger Belag auf der Zunge, nachlassender Heißhunger auf Süßes, ein klareres Hautbild und mehr Energie im Alltag. Diese Veränderungen kommen schrittweise — meistens in dieser Reihenfolge über einen Zeitraum von 4 bis 8 Wochen. Wer ein Ernährungs- und Beschwerdetagebuch führt, erkennt den Verlauf meist deutlicher, als es die tägliche Wahrnehmung erlaubt.
Quellen (in englischer Sprache):
Gunsalus KTW, Tornberg-Belanger SN, Matthan NR, Lichtenstein AH, Kumamoto CA (2015). Manipulation of host diet to reduce gastrointestinal colonization by the opportunistic pathogen Candida albicans. mSphere, 1(1). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27303707/
Bergsson G, Arnfinnsson J, Steingrímsson Ó, Thormar H (2001). In vitro killing of Candida albicans by fatty acids and monoglycerides. Antimicrobial Agents and Chemotherapy, 45(11), 3209-3212. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11600381/
Matsubara VH, Bandara HMHN, Mayer MPA, Samaranayake LP (2016). Probiotics as antifungals in mucosal candidiasis. Clinical Infectious Diseases, 62(9), 1143-1153. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26826375/
Ogbolu DO, Oni AA, Daini OA, Oloko AP (2007). In vitro antimicrobial properties of coconut oil on Candida species in Ibadan, Nigeria. Journal of Medicinal Food, 10(2), 384-387. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17651080/
Kumar M, Nagpal R, Kumar R et al. (2012). Cholesterol-lowering probiotics as potential biotherapeutics for metabolic diseases. Experimental Diabetes Research, 2012, 902917. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22611376/
Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Bewertung wird in Kürze freigegeben.
Candida Balance Paket von Herbano® – Probiotika + Kokosöl
Willkommen bei Herbano! Auf dieser Webseite sind nur Lieferungen in die country möglich. Möchten Sie das Land wechseln?