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Es ist 3:17 Uhr. Die Augen sind offen, der Kopf ist wach, das Herz schlägt schneller als es sollte. Draußen ist es still, im Inneren nicht. Gedanken kreisen um die morgige Präsentation, um eine Rechnung, um nichts Konkretes. Und der Wecker klingelt in 3 Stunden. Wer diese Situation kennt, weiß: Das Problem ist nicht das Einschlafen. Das Problem ist das Durchschlafen.
Genau hier setzt das Durchschlaf Paket an. Zwei Wirkstoffe, zwei Aufgaben, eine gemeinsame Nacht. Melatonin bringt den Körper überhaupt erst in den Schlaf. GABA, die Gamma-Aminobuttersäure, ist der beruhigende Botenstoff im Nervensystem und hält den Körper in einem entspannten Zustand — auch dann, wenn Cortisol (das Stresshormon) mitten in der Nacht wieder ansteigen möchte.
Melatonin und GABA arbeiten nicht gegeneinander, sondern nacheinander. Melatonin senkt das Signal zum Wachsein, GABA hält den Erregungspegel unten. Das Ergebnis ist keine betäubte Nacht, sondern eine natürliche Nacht — nur eben eine, die auch bis zum Morgen hält.
Der menschliche Körper hat eine innere Uhr. Diese steuert nicht nur, wann der Mensch müde wird, sondern auch, wann bestimmte Hormone freigesetzt werden. Cortisol, das sogenannte Stresshormon, folgt einem klaren Tagesrhythmus: Es ist morgens am höchsten und macht den Körper wach. Nachts sollte es niedrig bleiben, damit der Schlaf tief und ununterbrochen ist.
Bei anhaltendem Stress, Schichtarbeit oder chronischer Übererregung passiert etwas Ungünstiges: Der Cortisolspiegel beginnt bereits in der zweiten Nachthälfte anzusteigen — oft zwischen 2 und 4 Uhr. Genau in dieser Zeit werden viele Betroffene wach. Das ist keine Einbildung, sondern eine messbare biochemische Reaktion.
Melatonin allein löst dieses Problem nicht vollständig. Es hilft beim Einschlafen, weil es dem Gehirn das Signal Nacht sendet. Sobald Melatonin aber abgebaut ist und Cortisol ansteigt, kann der Schlaf leicht kippen. Genau hier greift GABA ein: Der beruhigende Botenstoff dämpft die Übererregung im Nervensystem und macht es dem Körper leichter, in der Ruhephase zu bleiben.
Melatonin ist kein neuer Trendstoff. Es ist das Hormon, das der Körper jede Nacht selbst herstellt. Produziert wird es in der Zirbeldrüse, einem winzigen Bereich mitten im Gehirn. Sobald es dunkel wird, beginnt die Ausschüttung. Melatonin bindet an spezielle Andockstellen im Gehirn, die sogenannten MT1- und MT2-Rezeptoren. Diese Rezeptoren fahren die Wachheit herunter und leiten den Körper in den Schlafmodus.
Mit zunehmendem Alter, unter Stress und durch künstliches Licht am Abend produziert der Körper weniger Melatonin. Ein Bildschirm vor dem Schlafengehen kann die körpereigene Melatonin-Produktion nachweislich hemmen. Die Folge: Der Körper bekommt das Signal zum Schlafen später — oder gar nicht mehr in ausreichender Menge.
Eine zusätzliche Portion Melatonin am Abend ersetzt diese fehlende Menge und aktiviert die natürlichen Schlafmechanismen. Die 1,5 mg im Durchschlaf Paket sind eine wohlüberlegte Dosis: hoch genug, um zuverlässig zu wirken, niedrig genug, um den natürlichen Rhythmus nicht zu überschreiben.
GABA steht für Gamma-Aminobuttersäure. Der Name klingt technisch, die Funktion ist einfach: GABA ist die Bremse im Nervensystem. Während andere Botenstoffe (körpereigene Stoffe, die Signale zwischen Zellen übertragen) die Nervenzellen aktivieren und wach halten, sorgt GABA dafür, dass die Aktivität heruntergefahren wird. Ohne GABA wäre der Mensch dauerhaft überreizt und nicht in der Lage zu entspannen.
GABA bindet an sogenannte GABA-Rezeptoren auf den Nervenzellen. Sobald das passiert, sinkt die Erregbarkeit dieser Zellen. Das Ergebnis ist spürbar: weniger Anspannung, ruhigere Gedanken, entspannter Muskeltonus. Genau diese Zustände sind die Voraussetzung für einen ungestörten Schlaf.
In den letzten Jahren gab es fachliche Diskussionen darüber, wie viel oral aufgenommenes GABA tatsächlich ins Gehirn gelangt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass ein aktives GABA-Transportsystem an der Blut-Hirn-Schranke (der Filterschicht zwischen Blut und Gehirn) existiert. Zudem wirkt GABA auch über das enterische Nervensystem (das Nervensystem im Darm) — der berühmte Bauch-Kopf-Draht. Über diesen Weg beeinflusst GABA das gesamte vegetative Nervensystem und trägt zur Beruhigung bei.
Melatonin ist der Türöffner. Es bringt den Körper zuverlässig in den Schlaf. Wer aber ein Problem mit dem Durchschlafen hat, kennt das Muster: Die erste Stunde funktioniert, dann folgt das Aufwachen um 2 oder 3 Uhr. Melatonin ist zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend abgebaut. Cortisol steigt an. Das Nervensystem wird aktiv. Und wer ohnehin unter Stress steht, findet in dieser Phase kaum zurück in den Schlaf.
Genau hier zeigt GABA seine Stärke. GABA wirkt nicht nur beim Einschlafen, sondern hält die Erregung über die Nacht hinweg auf einem ruhigen Niveau. Der beruhigende Botenstoff macht es dem Körper leichter, kleine Weckreize zu ignorieren und in den Ruhezustand zurückzukehren. Das ist der Grund, warum viele Menschen mit GABA berichten, dass sie zwar noch kurz wach werden, aber sofort wieder einschlafen können.
Der Standardweg der Schulmedizin bei Schlafproblemen ist häufig ein direktes Schlafmittel. Diese Präparate schalten das Bewusstsein aus, aber sie beheben nicht die eigentliche Ursache. Am nächsten Morgen bleibt oft ein Gefühl der Benommenheit. Melatonin und GABA arbeiten anders: Sie unterstützen die körpereigenen Prozesse, die für den Schlaf zuständig sind. Der Körper macht seinen Job — er bekommt nur die Bausteine, die er braucht.
Chronischer Schlafmangel zeigt sich nicht nur durch Müdigkeit. Er beeinflusst den Blutzucker, die Konzentration, das Immunsystem, das Herz und die Stimmung. Wer regelmäßig nur 4 oder 5 Stunden durchschläft, entwickelt eine schleichende Erschöpfung, die mit Kaffee nicht mehr überbrückt werden kann.
Die Umstellung passiert nicht über Nacht. In den ersten Tagen der Anwendung merken viele Menschen, dass das Einschlafen leichter wird. Nach einer bis zwei Wochen zeigen sich häufig auch die Effekte auf das Durchschlafen: Das nächtliche Aufwachen wird seltener, die Phasen zwischen Aufwachen und Wieder-Einschlafen werden kürzer, und am Morgen ist das Gefühl der Erholung deutlicher.
Ein weiterer Effekt ist der Umgang mit Stress. Wer wieder ausreichend schläft, hat tagsüber mehr Puffer für die kleinen und großen Herausforderungen. Die Reizschwelle steigt, die Konzentration bleibt länger stabil, und die Stimmung wird ausgeglichener. Guter Schlaf ist die Basis für alles andere.
Das Durchschlaf Paket ist mehr als nur zwei Kapseln. Es ist die logische Kombination aus dem körpereigenen Schlafhormon Melatonin und dem beruhigenden Botenstoff GABA. Melatonin bringt den Körper zuverlässig in den Schlaf, GABA hält ihn drin. Wer nicht nur einschlafen, sondern die Nacht wirklich durchschlafen möchte, findet in dieser Zusammenstellung ein aufeinander abgestimmtes System. Kein Betäuben, kein Ausschalten des Bewusstseins — sondern die gezielte Unterstützung der körpereigenen Nachtprozesse.
Verzehrempfehlung:
Melatonin: 1 Kapsel etwa 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit ausreichend Wasser einnehmen. GABA: 1 bis 2 Kapseln am Abend, idealerweise etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Zubettgehen.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Durchschlaf Paket besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Herbano-Produkten: den hochdosierten GABA Kapseln (GABA90) mit reiner Gamma-Aminobuttersäure sowie den Melatonin Kapseln (MELMON) mit 1,5 mg Melatonin pro Kapsel. Beide Produkte werden nach strengen Qualitätsstandards in geprüften Produktionsstätten hergestellt. Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe, keine künstlichen Farbstoffe, keine Gentechnik, vegan.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Melatonin und GABA lösen zwei unterschiedliche Probleme. Melatonin ist das Einschlaf-Signal: Es sagt dem Körper, dass es Nacht ist, und verkürzt die Einschlafzeit. GABA ist die Bremse im Nervensystem und dämpft die Übererregung, die viele Menschen mitten in der Nacht aufwachen lässt. Wer nur beim Einschlafen ein Problem hat, kommt oft mit Melatonin allein zurecht. Wer regelmäßig um 2 oder 3 Uhr wach wird, profitiert von der Kombination — GABA hält die Ruhe über die gesamte Nacht aufrecht.
Die Dosierungen sind bewusst so gewählt, dass sie die natürlichen Schlafprozesse unterstützen und nicht überschreiben. Anders als klassische Schlafmittel schalten Melatonin und GABA das Bewusstsein nicht aus. Nach einer normalen Nachtruhe klingt die Wirkung ab, und der Körper erwacht selbstständig. Ein leichtes Nachwirken kann bei besonders empfindlichen Personen in den ersten Tagen vorkommen — meist reguliert sich das nach kurzer Anwendung.
Die Wirkung von Melatonin auf die Einschlafzeit tritt meist bereits in der ersten Nacht ein — 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme wird der Körper müde. GABA zeigt seine beruhigende Wirkung ebenfalls schnell, entfaltet sich aber vor allem im Verlauf der Nacht. Für den vollen Effekt auf das Durchschlafen empfiehlt sich eine Anwendung über ein bis zwei Wochen, damit sich der natürliche Rhythmus stabilisieren kann.
Melatonin und GABA sind körpereigene Substanzen und werden vom Körper regulär abgebaut. Eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate ist bei den gewählten Dosierungen üblich. Trotzdem ist es sinnvoll, hin und wieder Pausen einzulegen und zu prüfen, ob der Körper die Unterstützung noch benötigt oder ob sich der Schlafrhythmus stabilisiert hat. Bei längerfristiger Anwendung ist eine Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker empfehlenswert.
Klassische Schlafmittel greifen meist in das Bewusstsein ein und schalten die Wahrnehmung aus. Das führt zwar zu Schlaf, aber nicht immer zu erholsamem Schlaf — und am Morgen bleibt oft ein Gefühl der Benommenheit. Melatonin und GABA sind körpereigene Substanzen, die die natürlichen Schlafprozesse unterstützen. Der Körper macht seinen normalen Job, er bekommt nur die Bausteine, die er benötigt. Das Ergebnis ist ein natürlicherer Schlaf und ein klarerer Morgen.
Bei Schichtarbeit oder nach Fernreisen ist der Tag-Nacht-Rhythmus verschoben, und der Körper produziert Melatonin zur falschen Zeit. Eine gezielte Einnahme von Melatonin etwa 30 Minuten vor der neuen Schlafenszeit kann helfen, den Rhythmus schneller anzupassen. GABA unterstützt zusätzlich, weil es die Übererregung aus dem gestörten Rhythmus dämpft und den Körper leichter in die Ruhephase gleiten lässt.
Melatonin und GABA können die Wirkung von beruhigenden, blutverdünnenden oder blutzuckersenkenden Medikamenten verstärken. Auch mit alkoholhaltigen Getränken sollte die Einnahme nicht kombiniert werden. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor der Anwendung einen Komplementärmediziner oder Heilpraktiker konsultieren, um die Kombination sicher zu klären.
Quellen (in englischer Sprache):
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Hepsomali P., Groeger J.A., Nishihira J., Scholey A. (2020). Effects of oral gamma-aminobutyric acid (GABA) administration on stress and sleep in humans: A systematic review. Frontiers in Neuroscience, 14, 923. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33041752/
Boonstra E., de Kleijn R., Colzato L.S., Alkemade A., Forstmann B.U., Nieuwenhuis S. (2015). Neurotransmitters (Botenstoffe, über die Nervenzellen miteinander sprechen) as food supplements: the effects of GABA on brain and behavior. Frontiers in Psychology, 6, 1520. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26500584/
Auld F., Maschauer E.L., Morrison I., Skene D.J., Riha R.L. (2017). Evidence for the efficacy of melatonin in the treatment of primary adult sleep disorders. Sleep Medicine Reviews, 34, 10-22. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28648359/
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