Basis-Nährstoffe
Omega-3-Fettsäuren
Aminosäuren
Mineralstoffe
Vitamine
Vitamin Kapseln
Flüssige Vitamine
Vitamin Komplex
Pflanzenstoffe & Superfoods
Antioxidantien
Pflanzenstoffe
Superfoods
Vitalpilze
Funktionelle Nährstoffe
Enzyme & Ballaststoffe
Melatonin
Probiotika
Gelenkschmerzen & Steifheit
Gelenke
Knochen
Muskeln
Abnehmen & Stoffwechsel
Abnehmen
Stoffwechsel
Entwässerung
Gehirn & Psyche
Gedächtnis & Konzentration
Stress & Erschöpfung
Stimmung
Ein - & Durchschlafprobleme
Energie
Schlafstörungen & Jetlag
Eisenmangel
Herzgesundheit
Venen & Durchblutung
Herzschutz
Blutdruck
Cholesterin
Frauengesundheit
Schwangerschaft & Stillzeit
Fruchtbarkeit
Hormonhaushalt
PMS
Libido
Wechseljahre
Männergesundheit
Erektionsstörungen & Libido
Prostata
Magen & Darm
Reinigung & Aufbau
Verdauung
Blähbauch
Sodbrennen
Hämorrhoiden
Parasiten
Schönheit
Haut
Haare
Bindegewebe
Lebergesundheit
Entgiftung & Detox
Leberschutz
Häufige Infekte & schwaches Immunsystem
Immunsystem stärken
Allergie
Blutzucker & Diabetes
Augen & Sehkraft
Entzündungen
Histaminintoleranz
Schmerzen
Anti-Aging & Zellgesundheit
Säure-Basen-Haushalt
Vorteilspakete
Medizinische Tests
Supplement Retter
Card Value:
Menge
Versand:
Rabatt:
Sie sparen:
Freunde-werben-Freunde Gutschein:
Gesamtsumme:
Gratis Versand ab CHF 109,90
Ein brennender, stechender Schmerz auf einer Körperseite. Dann ein roter Streifen, kurz darauf die typischen Bläschen entlang eines Nervens. Wer einmal Gürtelrose hatte, vergisst dieses Gefühl nicht — und viele erleben Wochen später den Schock, dass der Nervenschmerz nicht mit den Bläschen verschwindet, sondern bleibt.
Gürtelrose ist kein Zufall und keine neue Infektion. Es ist derselbe Erreger, der als Kind die Windpocken ausgelöst hat: das Varizella-Zoster-Virus. Nach der Windpocken-Erkrankung zieht sich das Virus in die Nervenknoten zurück und schlummert dort — oft jahrzehntelang. Wacht das Immunsystem in dieser Zeit einmal nicht wachsam genug, wandert das Virus die Nervenbahn zurück zur Haut. Das erklärt den streifenförmigen Ausschlag und den heftigen Schmerz: Es ist der entzündete Nerv, der brennt, nicht die Haut.
Der konventionelle Weg behandelt den akuten Schub mit Virostatika und Schmerzmitteln. Das ist wichtig und richtig — und sollte im Schub nicht ersetzt werden. Aber eine Frage bleibt dabei offen: Warum konnte das Virus überhaupt aufwachen? Die Antwort liegt fast immer in der Immunlage. Und genau da setzt dieses Paket an: begleitend im akuten Schub und in den Wochen danach, um Nerven und Abwehr von innen wieder aufzubauen.
Nach der Windpocken-Erkrankung im Kindesalter verschwindet das Varizella-Zoster-Virus nicht aus dem Körper. Es zieht sich in die sogenannten Spinalganglien zurück — Nervenknoten entlang der Wirbelsäule. Dort ruht es, in Schach gehalten von einer wachen, gut versorgten Immunabwehr.
Dieses Gleichgewicht kippt, wenn die Abwehr nachlässt. Chronischer Stress lässt das Cortisol (das wichtigste Stresshormon des Körpers) steigen und drückt die zelluläre Immunantwort. Mit dem Alter sinkt die Zahl der aktiven T-Zellen — ein Grund, warum Gürtelrose besonders häufig ab 50 auftritt. Auch eine schwere Erschöpfungsphase, eine Infektion, ein operativer Eingriff oder Nährstoffmängel können das Fenster öffnen, in dem das Virus aus dem Ruhezustand erwacht.
Sobald das Virus reaktiviert ist, wandert es die Nervenbahn zurück in Richtung Haut. Es entzündet dabei die Nervenhülle — daher der brennende, oft einseitige Schmerz, der dem Ausschlag um Tage vorausgehen kann. Erst danach erscheinen die typischen Bläschen entlang eines Hautstreifens, der genau zum betroffenen Nerv gehört.
L-Lysin ist eine essentielle Aminosäure — der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie steht in einem engen biochemischen Verhältnis zu einer anderen Aminosäure, Arginin. Und genau darauf sind Herpesviren angewiesen: Sie brauchen Arginin, um ihr Erbmaterial zu vervielfältigen und neue Viruspartikel zu bauen.
Wird über die Ernährung oder gezielte Zufuhr mehr Lysin bereitgestellt, verschiebt sich das Verhältnis. Lysin konkurriert mit Arginin um dieselben Transporter in die Zelle. Das Ergebnis: Weniger Arginin steht dem Virus zur Verfügung, die Vermehrung wird gebremst. Dieser Mechanismus ist der klassische, seit Jahrzehnten diskutierte Ansatz, um einen Herpesschub von innen zu verlangsamen.
Die Studienlage zu L-Lysin ist bei Herpes simplex am besten dokumentiert — mit Ergebnissen wie seltenerer Wiedererkrankung, milderen Symptomen und verkürzter Heildauer bei frühzeitiger, ausreichend hoher Einnahme. Beide Viren, Herpes simplex und Varizella-Zoster, gehören zur selben Familie und nutzen denselben Vermehrungsweg — die Übertragung des Prinzips ist biologisch plausibel und wird in der komplementären Praxis seit Jahren so eingesetzt.
Der brennende, elektrisierende Schmerz bei Gürtelrose ist Nervenschmerz. Die Nervenfaser selbst ist entzündet — ihre Schutzschicht, das sogenannte Myelin, ist angegriffen. Ohne diese Isolationsschicht feuert der Nerv unkontrolliert und schmerzhaft.
Genau hier arbeiten die B-Vitamine. Vitamin B1 (Thiamin) sichert die Energieversorgung der Nervenzellen. Vitamin B6 (Pyridoxin) ist am Aufbau von Neurotransmittern (Botenstoffe, über die Nervenzellen miteinander sprechen) beteiligt — den Botenstoffen, mit denen Nerven kommunizieren. Vitamin B12 (Cobalamin) ist Kernbaustein für das Myelin selbst und für die Neubildung geschädigter Nervenhüllen. Folsäure (B9), Pantothensäure (B5), Biotin (B7), Riboflavin (B2) und Niacin (B3) ergänzen den Stoffwechsel der Nervenzellen und die Bildung roter Blutkörperchen für die Sauerstoffversorgung.
Besonders eindrücklich ist die Verbindung zur Post-Zoster-Neuralgie — dem Nervenschmerz, der auch nach dem Abheilen der Bläschen bestehen bleibt, manchmal monatelang. Untersuchungen zeigen, dass Betroffene dieser anhaltenden Nervenbeschwerden häufig einen niedrigen Vitamin-B12-Spiegel haben. Eine gute Versorgung mit allen acht B-Vitaminen versorgt die Nerven mit dem, was sie zur Regeneration brauchen — sowohl im akuten Schub als auch in der langen Erholungsphase danach.
Genau deshalb ist ein Komplex mit allen 8 B-Vitaminen sinnvoller als ein einzelnes B-Vitamin isoliert: Die B-Vitamine arbeiten in einem eng verknüpften Stoffwechsel-Netzwerk. Fehlt eines, stockt der Kreislauf an dieser Stelle.
Wenn das Varizella-Zoster-Virus aus dem Ruhezustand erwacht, ist das ein direktes Signal einer unzureichenden Immunkontrolle. Die zelluläre Abwehr — vor allem die T-Zellen — hatte das Virus jahrzehntelang in Schach gehalten. Jetzt braucht sie Werkzeuge, um diese Kontrolle zurückzuerobern.
Zink ist eines dieser Kernwerkzeuge. Es aktiviert die T-Lymphozyten, die für die Erkennung und Bekämpfung virusinfizierter Zellen zuständig sind. Zink hemmt zudem die Virusvermehrung direkt und ist Baustein für die Wundheilung — entscheidend, damit die aufplatzenden Bläschen sauber abheilen können, ohne Narben und ohne Superinfektion durch Bakterien. Taiwanesische Forscher haben zudem beobachtet, dass niedrige Zink-Spiegel ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Post-Zoster-Neuralgie sein können.
Vitamin C wirkt an mehreren Stellen zusammen mit Zink: Es stärkt die Aktivität der weißen Blutkörperchen, wirkt selbst antiviral, ist ein starkes Antioxidans in der akuten Entzündungsphase und liefert den Baustoff für die Kollagenbildung. Kollagen ist der Faden, mit dem der Körper die Haut wieder zusammenzieht — schnellere Abheilung der Läsionen bedeutet weniger Zeit für das Virus und weniger Zeit für Superinfektionen.
In diesem Präparat sind Zink und Vitamin C bewusst kombiniert, weil beide sich in ihrer Wirkung auf die Immunabwehr und Haut ergänzen.
Gürtelrose läuft auf drei Ebenen gleichzeitig ab. Auf der Virusebene vermehrt sich das Varizella-Zoster-Virus. Auf der Nervenebene entzündet sich die Nervenfaser. Auf der Immunebene fehlt die Kontrolle, die das Virus im Ruhezustand gehalten hätte. Wer nur eine dieser Ebenen angeht, lässt die anderen zwei offen.
L-Lysin arbeitet an der Virusebene: Es entzieht dem Virus die Möglichkeit zur schnellen Vermehrung. Der B-Komplex arbeitet an der Nervenebene: Er versorgt die entzündeten Nervenfasern mit dem Baustoff für Myelin und Neurotransmitter. Zink mit Vitamin C arbeitet an der Immunebene: Es aktiviert die T-Zellen, die das Virus wieder unter Kontrolle bringen, und schließt die Hautläsionen von außen.
Zusammen ergibt das eine Begleitung, die den akuten Schub abkürzen und mildern hilft — und die genauso wichtig für die Wochen danach ist. Denn die Post-Zoster-Neuralgie entsteht nicht während des Ausschlags, sondern durch bleibende Nervenschäden, wenn die Regeneration nicht ausreichend unterstützt wurde. Genau in diese Lücke setzt der B-Komplex.
Menschen im akuten Gürtelrose-Schub, die ihre ärztliche Behandlung von innen begleiten möchten: Virostatika und Schmerzmittel sind wichtig und werden nicht ersetzt — dieses Paket ergänzt sie mit den Bausteinen, die der Körper zur Eigenregulation braucht.
Menschen mit anhaltenden Nervenschmerzen nach der Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie): Hier steht die Nervenregeneration im Mittelpunkt, und der B-Komplex ist über Monate hinweg besonders wertvoll.
Menschen, bei denen Stress, Erschöpfung oder eine belastende Lebensphase der Auslöser waren: Für sie geht es nicht nur um den akuten Schub, sondern um den Wiederaufbau einer Abwehr, die den Erreger dauerhaft in Schach halten kann.
Menschen ab 50, bei denen die zelluläre Immunität altersbedingt nachlässt und Gürtelrose deshalb häufiger wird.
Gürtelrose ist ein Alarmsignal des Immunsystems und gleichzeitig ein Nervenproblem und ein Virusproblem. Diese drei Ebenen zusammen angehen ist der Ansatz, den dieses Paket verfolgt: L-Lysin bremst die Virusvermehrung, der Vitamin-B-Komplex mit allen 8 B-Vitaminen versorgt die entzündeten und geschädigten Nerven, Zink und Vitamin C bringen die Abwehr in die Lage, das Virus zurückzudrängen und die Haut sauber abheilen zu lassen. Drei aufeinander abgestimmte, wirksam dosierte Einzelpräparate — begleitend zur ärztlichen Behandlung im Schub und tragend in den Wochen danach, wenn Nerven und Immunsystem wieder aufgebaut werden.
Verzehrempfehlung:
Im akuten Gürtelrose-Schub empfohlen: 3× täglich 1 Kapsel L-Lysin (entspricht 1500 mg L-Lysin täglich), 1 Kapsel Vitamin B-Komplex morgens zu einer Mahlzeit sowie 1 Kapsel Zink Super Plus mit Vitamin C zu einer Mahlzeit. In der Erholungsphase nach dem Schub (Nervenregeneration) kann die L-Lysin-Dosis auf 1 bis 2 Kapseln täglich reduziert werden, der B-Komplex sollte über mehrere Wochen weiter eingenommen werden. Für eine individuelle Anpassung — insbesondere bei bereits verordneten Medikamenten oder in der Rekonvaleszenz — die Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker halten. Die ärztlich verordnete Behandlung des akuten Schubs (z. B. Virostatika) wird durch das Paket nicht ersetzt, sondern begleitet.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Herbano Gürtelrose Soforthilfe Paket besteht aus drei aufeinander abgestimmten Einzelpräparaten in Kapselform: 1× L-Lysin Kapseln (500 mg hochdosiertes L-Lysin HCl pro Kapsel), 1× Vitamin B-Komplex (alle 8 B-Vitamine — B1 Thiamin, B2 Riboflavin, B3 Niacin, B5 Pantothensäure, B6 Pyridoxin, B7 Biotin, B9 Folsäure, B12 Cobalamin — in bioverfügbaren Formen) und 1× Zink Super Plus mit Vitamin C (Zink kombiniert mit Vitamin C zur Immununterstützung). Alle drei Präparate sind frei von unnötigen Zusatzstoffen, ohne Gentechnik, ohne Konservierungsmittel und für Vegetarier geeignet. Die genauen Mengenangaben pro Kapsel sind auf dem jeweiligen Etikett der Einzelprodukte ausgewiesen.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Nein, ausdrücklich nicht. Der akute Gürtelrose-Schub sollte immer ärztlich behandelt werden — Virostatika (antivirale Medikamente) und eine geeignete Schmerztherapie sind wichtig und werden durch dieses Paket nicht ersetzt. Das Paket ist eine Begleitung von innen: Es unterstützt die drei Ebenen, an denen Gürtelrose abläuft — Virus, Nerv und Immunsystem. Besonders wertvoll wird das Paket in der Phase nach dem Schub, wenn die Nervenregeneration im Vordergrund steht und die ärztliche Akuttherapie meist beendet ist.
So früh wie möglich. Der erste Hinweis auf eine Gürtelrose ist oft ein brennender, elektrisierender Schmerz auf einer Körperseite — Tage bevor die Bläschen erscheinen. Wer bei diesem frühen Warnsignal bereits mit einer guten Nährstoffversorgung startet und parallel ärztliche Hilfe sucht, gibt dem Körper die besten Voraussetzungen. Für L-Lysin gilt der Grundsatz: früh und in ausreichender Dosis. Für die B-Vitamine und Zink beginnt die Wirkung ebenfalls schneller, je früher der Körper sie zur Verfügung hat.
Weil Gürtelrose auf drei Ebenen gleichzeitig abläuft. L-Lysin arbeitet auf der Virusebene und entzieht dem Herpesvirus einen zentralen Baustein für seine Vermehrung. Der Vitamin B-Komplex arbeitet auf der Nervenebene und versorgt die entzündeten Nervenfasern mit dem Baustoff für ihre Regeneration. Zink mit Vitamin C arbeitet auf der Immunebene und stärkt die T-Zellen, die das Virus in Schach halten. Wer nur eine dieser drei Ebenen unterstützt, lässt die anderen zwei offen — genau deshalb ist die Kombination stimmig.
Weil in einer Kombi-Kapsel für keinen der drei Wirkstoffe eine wirksame Menge Platz hat. Für einen aktiven Gürtelrose-Schub werden L-Lysin-Dosierungen von 1500 mg täglich diskutiert — das lässt sich in einer Alles-in-einer-Kapsel nicht abbilden. Die drei getrennten, hochdosierten Einzelpräparate lösen dieses Problem. Zusätzlich kann die Dosierung jedes Bausteins flexibel an die Phase angepasst werden: im akuten Schub anders als in der Erholungsphase.
Im akuten Schub in der empfohlenen Dosierung so lange, bis die Bläschen abgeheilt sind — meist 2 bis 4 Wochen. Danach beginnt die eigentlich lange Phase, die viele unterschätzen: die Nervenregeneration. Der B-Komplex sollte deshalb noch mehrere Wochen bis Monate weiter eingenommen werden, besonders wenn ein Nervenschmerz zurückbleibt. L-Lysin und Zink können in dieser Phase in reduzierter Dosis fortgeführt werden. Eine individuelle Anpassung mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker ist sinnvoll.
Genau in dieser Phase ist der Vitamin B-Komplex besonders wichtig. Post-Zoster-Neuralgie entsteht durch geschädigte Nervenfasern, die auch nach dem Abheilen der Bläschen weiter Schmerzsignale senden. Die B-Vitamine — vor allem B1, B6 und B12 — sind Bausteine für den Wiederaufbau der Nervenhülle und für die Weiterleitung von Nervensignalen. Untersuchungen zeigen, dass Betroffene der Post-Zoster-Neuralgie häufig einen niedrigen B12-Spiegel haben. Eine konsequente Versorgung über mehrere Wochen bis Monate ist hier der zentrale Hebel. Zink unterstützt begleitend, da niedrige Zink-Spiegel als Risikofaktor für die Entwicklung dieser anhaltenden Nervenschmerzen gelten.
Eine dauerhafte hochdosierte Einnahme aller drei Bausteine ist nicht sinnvoll — besonders Zink sollte nicht monatelang in gleichbleibend hoher Dosis genommen werden. Für die Vorbeugung geht es weniger um dauerhafte Einnahme als um die Behebung der Ursache: Warum war die Immunlage geschwächt? Meist steht dahinter chronischer Stress, ein Erschöpfungszustand oder eine allgemeine Nährstoff-Unterversorgung. Wer diese Grundproblematik angeht — mit einer bedarfsgerechten Vitalstoffversorgung und einer echten Erholungsphase — reduziert das Wiederauftreten deutlich stärker als durch reine Präparate-Einnahme. Nach überstandener Gürtelrose kann eine solide Grundversorgung mit einem B-Komplex sinnvoll sein.
Quellen (in englischer Sprache):
Griffith RS, Walsh DE, Myrmel KH, Thompson RW, Behforooz A (1987). Success of L-lysine therapy in frequently recurrent herpes simplex infection. Treatment and prophylaxis. Dermatologica. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3115841/
Chen JY, Chang CY, Feng PH, Chu CC, So EC, Hu ML (2009). Plasma zinc level as a predictor of postherpetic neuralgia. Acta Anaesthesiologica Taiwanica. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19998602/
Xu G, Xu S, Tang WZ, Xu G, Cheng H, Cao Y, Fu D (2013). Local administration of methylcobalamin for subacute ophthalmic herpetic neuralgia: a randomized, phase III clinical trial. Pain Practice. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23433369/
Herbano-Ratgeber (2025). Gürtelrose — Ursachen, Symptome und begleitende Maßnahmen. https://herbano.com/de/ratgeber/guertelrose
Herbano-Ratgeber (2024). Herpes: Symptome, Ursachen und Nährstoff-Unterstützung. https://herbano.com/de/ratgeber/herpes-symptome
Zentrum der Gesundheit (2026). Gürtelrose — was hilft aus naturheilkundlicher Sicht. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/infektionen/guertelrose
Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Bewertung wird in Kürze freigegeben.
Gürtelrose Soforthilfe Paket von Herbano® – L-Lysin + B-Komplex + Zink
Willkommen bei Herbano! Auf dieser Webseite sind nur Lieferungen in die country möglich. Möchten Sie das Land wechseln?