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Hashimoto ist selten das, was sie zu sein scheint. Auf dem Ultraschallbild sieht man eine entzündete Schilddrüse. Im Blut sieht man erhöhte TPO-Antikörper. Und im Alltag fühlt es sich an wie ein Körper, der immer eine Stufe langsamer läuft: bleierne Müdigkeit trotz acht Stunden Schlaf, ein Kopf, der sich anfühlt wie in Watte gepackt, Gewicht, das trotz weniger Essen nicht weichen will, Haare, die sich lichten, eine Stimmung, die grundlos kippt.
Doch die Schilddrüse ist bei Hashimoto meist nicht das eigentliche Problem. Sie ist das Ziel. Das eigentliche Problem sitzt im Immunsystem, das aus Gründen, die die Medizin bis heute nicht vollständig versteht, das eigene Schilddrüsengewebe angreift. Und in den Reparatur- und Regulationssystemen des Körpers fehlen oft genau die Bausteine, mit denen dieser Angriff gebremst und die verbleibende Schilddrüsenfunktion gestützt werden könnte.
Genau hier setzt das Herbano Hashimoto Paket an. Selen, Zink und Vitamin D3 sind die drei Nährstoffe, bei denen Hashimoto-Betroffene in Studien am häufigsten unterversorgt sind – und bei denen die Studienlage am eindeutigsten zeigt, dass eine gezielte Zufuhr TPO-Antikörper senken, die Hormonumwandlung stützen und das autoimmune Angriffsmuster beruhigen kann.
Hashimoto wird oft erst bemerkt, wenn die Schilddrüsenwerte schon außer Balance sind. Der TSH-Wert ist erhöht, die Antikörper sind auffällig, die Schilddrüse selbst zeigt im Ultraschall schon Zeichen der chronischen Entzündung. Doch dieser Zustand hat meist eine lange Vorgeschichte. Das Immunsystem hat oft über Monate oder Jahre still gegen das eigene Schilddrüsengewebe gearbeitet, bevor die ersten Symptome sichtbar wurden.
In dieser Vorgeschichte spielen bestimmte Nährstoffe eine zentrale Rolle. **Selen, Zink und Vitamin D3 gehören zu den Bausteinen, die die Schilddrüse und das Immunsystem für ihre normale Funktion brauchen.** Fehlen diese Bausteine, kann der Körper die Angriffe nicht ausreichend abwehren, die Hormonumwandlung nicht sauber steuern und die entzündungsbedingten Zellschäden im Schilddrüsengewebe nicht neutralisieren.
Wer nur die Schilddrüsenwerte betrachtet und mit Hormonersatz reagiert, adressiert das Ergebnis, aber nicht die Grundlage. Die Autoimmunreaktion läuft weiter. Die Schilddrüse wird über die Jahre weiter angegriffen. Und die Bausteine, die diesen Prozess bremsen könnten, fehlen weiterhin.
Von allen Nährstoffen, die im Zusammenhang mit Hashimoto untersucht wurden, ist Selen der am besten belegte. Die Schilddrüse enthält pro Gramm Gewebe mehr Selen als jedes andere Organ – das ist kein Zufall. Selen ist der zentrale Baustein für Enzyme, die genau dort arbeiten, wo bei Hashimoto der Schaden entsteht.
**Die Glutathionperoxidasen sind selenabhängige Enzyme, die entzündungsbedingten Zellstress im Schilddrüsengewebe neutralisieren.** Bei jeder Schilddrüsenhormon-Produktion entsteht Wasserstoffperoxid als Nebenprodukt. Ist ausreichend Selen vorhanden, wird dieses aggressive Molekül sofort entschärft. Fehlt Selen, greift es die Schilddrüsenzellen an – und das Immunsystem interpretiert die beschädigten Zellen als Feind. Der autoimmune Angriff verstärkt sich.
Die Schilddrüse produziert überwiegend T4 – ein Hormon, das im Körper zunächst wenig aktiv ist. Erst wenn T4 in T3 umgewandelt wird, entsteht die Form, die in den Zellen tatsächlich wirkt. Diese Umwandlung passiert überwiegend außerhalb der Schilddrüse, in der Leber, den Nieren und im Gewebe.
Das Enzym, das diese Umwandlung durchführt – die Deiodase – ist zinkabhängig. Ohne ausreichend Zink läuft die Umwandlung langsamer, unvollständiger oder in die falsche Richtung. Das Ergebnis: Die Blutwerte für T4 können normal aussehen, aber der Körper spürt trotzdem eine Unterfunktion, weil das aktive Hormon nicht ankommt.
Das erklärt, warum viele Hashimoto-Patienten trotz angeblich guter Werte weiter über Müdigkeit, Frieren, Konzentrationsschwäche und schlechte Regeneration klagen. **Die Schilddrüse produziert Hormone – aber ohne Zink wird das Hormon nicht in die aktive Form gebracht.**
Laut zwei hochwertigen Studien kann Zink allein oder in Kombination mit Selen die Hormonproduktion und -umwandlung der Schilddrüse unterstützen. Genau deshalb gehört Zink zwingend in ein Hashimoto-fokussiertes Paket – nicht als Bonus, sondern als zweite Wirkebene.
Hashimoto ist keine Schilddrüsenerkrankung im klassischen Sinn. Sie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse zum Ziel wird. Wer nur die Schilddrüse betrachtet, schaut auf das Opfer, nicht auf den Täter. Der eigentliche Prozess läuft im Immunsystem – und dort spielt Vitamin D3 eine zentrale Rolle.
**Vitamin D3 dockt an Rezeptoren auf Immunzellen an und reguliert, wie aggressiv oder wie tolerant das Immunsystem auf körpereigene Strukturen reagiert.** Bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung überwiegen die regulatorischen T-Zellen, die dem Immunsystem beibringen, körpereigene Strukturen in Ruhe zu lassen. Bei einem Mangel überwiegen die entzündungsfördernden Zellen, die Angriffe gegen körpereigenes Gewebe verstärken.
Bei Hashimoto-Patienten liegt in Studien häufig ein Vitamin-D-Mangel vor – deutlich häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Eine iranische Studie zeigte, dass eine Hashimoto-Erkrankung bei Patienten, die Vitamin D supplementierten, geringer ausgeprägt war. Grund war die Reduktion der TPO-Antikörper und des TSH-Wertes.
Vitamin D3 heilt Hashimoto nicht. Aber es adressiert die Ebene, auf der die Krankheit tatsächlich entsteht: das fehlgeleitete Immunsystem. Ohne diese Ebene bleibt jede Selen- und Zinkgabe unvollständig.
Am Markt gibt es viele Hashimoto-Komplexe, die alle drei Nährstoffe – Selen, Zink und Vitamin D3 – in eine einzige Kapsel packen. Das klingt bequem. Ist aber ein Kompromiss.
In eine Kapsel passen keine wirksamen Mengen mehrerer Wirkstoffe gleichzeitig. Meist wird von jedem Stoff nur eine kleine Menge verwendet – genug für die Zutatenliste, aber oft zu wenig, um in der Studienlage als wirksame Dosis zu gelten. **Die Etikettliste sieht vollständig aus. Die tatsächlichen Wirkstoffmengen liegen aber häufig unter dem, was in Studien überhaupt Effekte gezeigt hat.**
Das Herbano Hashimoto Paket kombiniert deshalb bewusst drei eigenständige Präparate. Selen bekommt seine wirksame Einzeldosierung. Zink bekommt seine wirksame Einzeldosierung. Vitamin D3 bekommt seine wirksame Einzeldosierung. **Keine gestreckte All-in-one-Kapsel, sondern drei gezielte Werkzeuge für drei unterschiedliche Wirkebenen.**
Genau darin liegt der Vorteil eines Pakets gegenüber einer Kombikapsel: Jede Komponente kann in einer Menge eingesetzt werden, die tatsächlich einen Unterschied macht.
Hashimoto entwickelt sich nicht über Nacht, und sie beruhigt sich auch nicht über Nacht. Die Versorgungslücke bei Selen, Zink und Vitamin D3 hat sich bei den meisten Betroffenen über Jahre aufgebaut. Sie wird sich auch nicht durch eine Packung Kapseln dauerhaft schließen.
**Wie beim Zähneputzen geht es nicht um eine einmalige Maßnahme, sondern um eine wiederkehrende Grundlage.** Der Körper braucht diese Nährstoffe fortlaufend – für die tägliche Neutralisierung des entzündlichen Zellstresses, für die tägliche Umwandlung von T4 in T3, für die tägliche Regulation des Immunsystems.
Wer die Grundlage nur kurz auffüllt und dann wieder aufhört, riskiert, dass die Autoimmunreaktion zurückfindet in das alte Muster. Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo die Grundlage regelmäßig bereitgestellt wird.
Hashimoto ist ein Thema, bei dem viele Betroffene über Jahre unsicher bleiben, weil widersprüchliche Informationen aus verschiedenen Richtungen kommen. Diese Sektion greift die häufigsten echten Sorgen offen auf, ohne Beschönigung und ohne Versprechen, die niemand halten kann.
**„Wann sollte ich unbedingt zum Arzt oder einer Ärztin gehen und nicht auf Nahrungsergänzung setzen?“** Hashimoto ist eine ärztlich diagnostizierte Autoimmunerkrankung. Wer akute Symptome hat – starke Herzrasen-Episoden, plötzliche Gewichtsveränderungen, extreme Erschöpfung, Schluckbeschwerden, sichtbare Vergrößerung der Schilddrüse, depressive Episoden – gehört in ärztliche Kontrolle. Dieses Paket ist kein Ersatz für ärztlich verordnete Schilddrüsenhormone und keine Alternative zur Verlaufskontrolle der Antikörper und Schilddrüsenwerte. Es setzt an den Nährstoff-Grundlagen an, die parallel zur ärztlichen Betreuung häufig zu kurz kommen.
**„Ich brauche jetzt sofort Wirkung – warum spüre ich nach einer Woche noch nichts?“** Nährstoffe arbeiten nicht wie Schmerzmittel. Vitamin-D-Spiegel steigen über Wochen, TPO-Antikörper reagieren in Studien nach Monaten, die T4-zu-T3-Umwandlung stabilisiert sich schrittweise. Wer nach einer Woche eine spürbare Veränderung erwartet, wird enttäuscht. Wer nach drei bis sechs Monaten die nächsten Blutwerte kontrolliert, sieht oft die ersten Veränderungen dort, wo sie messbar sind – bei den Antikörpern und beim Vitamin-D-Spiegel.
„Am Ende brauche ich doch L-Thyroxin – warum dann das Paket?“ Das ist kein Widerspruch. L-Thyroxin ersetzt das Hormon, das die entzündete Schilddrüse nicht mehr in ausreichender Menge produziert. Das Paket setzt an einer anderen Stelle an: an der Autoimmunreaktion, die die Schilddrüse überhaupt erst schädigt, an der Umwandlung von T4 in T3 und am oxidativen Stress im Gewebe. Viele Betroffene, die L-Thyroxin einnehmen, spüren trotzdem weiter Symptome, weil diese Ebenen unadressiert bleiben. Das Paket ersetzt das Medikament nicht – es adressiert das, was das Medikament nicht abdeckt.
„Bilde ich mir die Wirkung nur ein? Wie ehrlich ist die Studienlage wirklich?“ Die Studienlage zu Selen und TPO-Antikörpern ist relativ solide – mehrere randomisierte Studien zeigen eine signifikante Senkung. Die Studienlage zu Vitamin D3 bei Hashimoto ist vorhanden, aber uneinheitlich – einige Studien zeigen deutliche Effekte, andere nur moderate. Bei Zink ist die Datenlage schmaler, aber der Wirkmechanismus über die T4-zu-T3-Umwandlung ist biochemisch gut verstanden. Ehrlich gesagt: Niemand wird durch dieses Paket ein anderer Mensch. Aber die drei Nährstoffe adressieren nachweisbare Versorgungslücken, die bei Hashimoto-Betroffenen überdurchschnittlich häufig vorkommen.
„Was, wenn ich neue Probleme bekomme oder es nicht vertrage?“ Selen kann in sehr hohen Dosen problematisch werden – deshalb ist die Dosierung im Präparat auf einen Bereich abgestimmt, der in Studien eingesetzt wurde. Zink kann bei leerem Magen Übelkeit auslösen – deshalb zu einer Mahlzeit einnehmen. Vitamin D3 ist bei den üblichen Dosierungen gut verträglich, sollte aber bei bekannten Nieren- oder Kalzium-Problemen mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker abgestimmt werden. Wer ärztlich verordnete Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme immer mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker besprechen.
Hashimoto ist selten das, was sie zu sein scheint. Sie ist keine reine Schilddrüsenerkrankung, sondern eine Autoimmunreaktion, bei der die Schilddrüse zum Ziel wird. Wer nur die Schilddrüsenwerte behandelt, adressiert das Ergebnis, aber nicht die Grundlage. Selen senkt in Studien nachweisbar die TPO-Antikörper und schützt das Schilddrüsengewebe vor entzündungsbedingtem Zellstress. Zink ist der Baustein, ohne den die Umwandlung von T4 in das aktive T3 nicht sauber funktioniert. Vitamin D3 reguliert das Immunsystem auf der Ebene, auf der Hashimoto tatsächlich entsteht. Genau diese drei Nährstoffe sind bei Hashimoto-Betroffenen am häufigsten unterversorgt – und genau diese drei Nährstoffe bündelt das Herbano Hashimoto Paket in wirksamer Einzeldosierung. Nicht als All-in-one-Kompromiss, sondern als drei eigenständige Präparate für drei getrennte Wirkebenen.
Verzehrempfehlung:
Selen: 1 Kapsel täglich zu einer Mahlzeit. Zink: 1 Kapsel täglich zu einer Mahlzeit. Vitamin D3: 1 Tropfen oder 1 Kapsel täglich zu einer fetthaltigen Mahlzeit (Vitamin D3 ist fettlöslich und wird nur mit Fett aufgenommen). Selen und Zink zeitlich versetzt einnehmen, da sie sich in der Aufnahme gegenseitig hemmen können – idealerweise Selen morgens, Zink abends.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Hashimoto Paket besteht aus drei eigenständigen Herbano-Präparaten: Selen (SELEKA) in einer studienrelevanten Einzeldosierung als organische Selen-Verbindung für die optimale Bioverfügbarkeit (wie viel davon der Körper tatsächlich aufnehmen kann); Zink (ZINKVC) in Kombination mit Vitamin C zur Unterstützung der Aufnahme; Vitamin D3 (VID3TR) als Tropfen oder Kapseln in einer wirksamen Tagesdosis. Alle drei Präparate sind frei von unnötigen Zusatzstoffen, Farbstoffen und Konservierungsmitteln. Genaue Mengenangaben siehe Etikett des jeweiligen Einzelprodukts.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Nein. Wer ärztlich verordnetes L-Thyroxin oder andere Schilddrüsenhormone einnimmt, sollte diese unbedingt weiter einnehmen und nicht eigenmächtig absetzen. Das Paket ersetzt keine Hormonersatztherapie. Es adressiert eine andere Ebene: die Autoimmunreaktion, die Umwandlung von T4 in T3 und den oxidativen Stress im Schilddrüsengewebe – Bereiche, die durch Hormonersatz nicht abgedeckt werden. Veränderungen der Medikamentendosis sollten immer mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker abgestimmt und über Blutwerte kontrolliert werden.
Nährstoffe wirken nicht wie Schmerzmittel. Vitamin-D-Spiegel steigen über Wochen. TPO-Antikörper reagieren in Studien meist über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Die Umwandlung von T4 in T3 stabilisiert sich schrittweise. Realistisch sind erste messbare Veränderungen in den Blutwerten nach drei bis sechs Monaten kontinuierlicher Einnahme. Wer nach einer Woche eine spürbare Veränderung erwartet, wird enttäuscht sein.
In eine einzige Kapsel passen keine wirksamen Mengen mehrerer Wirkstoffe gleichzeitig. Kombikapseln enthalten meist von jedem Stoff nur eine kleine Menge – genug für die Zutatenliste, aber oft zu wenig, um in Studien als wirksame Dosis zu gelten. Drei eigenständige Präparate ermöglichen wirksame Einzeldosierungen für jede der drei unterschiedlichen Wirkebenen: Selen für die Antikörperregulation, Zink für die Hormonumwandlung, Vitamin D3 für die Immunregulation.
Wenn Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Gewichtsprobleme oder Haarausfall bestehen, sollte zuerst eine Abklärung durch einen Komplementärmediziner oder Heilpraktiker erfolgen – mit Bestimmung der Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4) und der TPO- und Tg-Antikörper. Erst dann lässt sich einschätzen, ob eine autoimmune Komponente vorliegt. Die drei Nährstoffe Selen, Zink und Vitamin D3 gehören ohnehin zu den in Deutschland häufigsten Versorgungslücken, sind also nicht auf Hashimoto beschränkt.
Selen und Zink werden über teilweise überlappende Transportsysteme im Darm aufgenommen. Werden beide gleichzeitig eingenommen, kann die Aufnahme des einen die des anderen reduzieren. Praktisch bedeutet das: Selen zum Beispiel morgens zum Frühstück, Zink abends zum Abendessen. So bekommt jeder Nährstoff die volle Aufnahmekapazität.
Vitamin D3 ist fettlöslich. Ohne begleitendes Fett kann der Körper nur einen Bruchteil aufnehmen. Eine Mahlzeit mit natürlichem Fettanteil – zum Beispiel Avocado, Nüsse, Olivenöl, Käse oder Fisch – sorgt dafür, dass das Vitamin D3 tatsächlich in den Blutkreislauf gelangt. Die Einnahme auf leerem Magen ist praktisch wirkungslos.
Hashimoto ist eine chronische Autoimmunerkrankung. Die zugrunde liegenden Prozesse verschwinden nicht durch eine einzelne Kur. Sinnvoll ist eine kontinuierliche Grundversorgung mit regelmäßiger Kontrolle der Blutwerte (Schilddrüsenwerte, TPO-Antikörper, Vitamin-D-Spiegel, Zink- und Selen-Status). Auf dieser Basis lässt sich mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker abstimmen, wann und wie die Dosierung angepasst werden sollte.
Quellen (in englischer Sprache):
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Kravchenko V, Zakharchenko T (2023). Thyroid hormones and minerals in immunocorrection of disorders in autoimmune thyroid diseases. Frontiers in Endocrinology. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37033262/
Mazokopakis EE, Papadomanolaki MG, Tsekouras KC et al. (2015). Is vitamin D related to pathogenesis and treatment of Hashimoto's thyroiditis? Hellenic Journal of Nuclear Medicine. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26637501/
Wichman J, Winther KH, Bonnema SJ, Hegedüs L (2016). Selenium supplementation significantly reduces thyroid autoantibody levels in patients with chronic autoimmune thyroiditis: a systematic review and meta-analysis. Thyroid. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27272341/
Betsy A, Binitha M, Sarita S (2013). Zinc deficiency associated with hypothyroidism: an overlooked cause of severe alopecia. International Journal of Trichology. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23960405/
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