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Stumpfes Fell, das sich strohig anfühlt. Ein Hund, der sich nachts wund kratzt. Eine Katze mit kahlen Stellen hinter den Ohren. Wiederkehrende Hotspots, die kaum abheilen. Und immer wieder derselbe Rat: Spezialfutter, Cortison, vielleicht eine Ausschlussdiät. An der Ursache ändert das oft wenig, weil die Hautbarriere selbst geschwächt ist und die Entzündung im Gewebe weiterläuft.
Genau hier setzt das Haut & Fell Glanz Paket an. Das Algenöl liefert DHA und EPA — also die beiden marinen Omega-3-Fettsäuren, die der Körper des Tieres direkt in die Hautzellen einbauen kann. Die Omega-3-Kapseln ergänzen diesen Baustoff mit einer zweiten, hochdosierten Säule, die gezielt die Entzündungsbotenstoffe in der Haut herunterreguliert. Nicht Symptom gegen Symptom, sondern Baustoff plus Entzündungsbremse.
Der konventionelle Weg bei juckender Tierhaut ist meistens der Griff zum Cortison oder zu Antihistaminika. Das lindert kurzfristig, verändert aber nichts an der Ursache. Eine reparierte Hautbarriere und ein ausgeglichenes Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis dagegen wirken dort, wo das Problem entsteht — in der Zellmembran (die Hülle, die jede Zelle umgibt) und in den Entzündungssignalwegen der Haut.
Das Fell eines Tieres ist der Endpunkt einer langen Kette. Am Anfang steht die einzelne Hautzelle. Jede dieser Zellen hat eine Hülle, die Zellmembran. Diese Membran besteht zu einem großen Teil aus Fettsäuren — und genau hier entscheidet sich, ob die Haut geschmeidig bleibt oder austrocknet.
Fehlen DHA und EPA im Futter, baut der Körper stattdessen Arachidonsäure in die Membran ein. Diese Fettsäure ist der direkte Vorläufer entzündungsfördernder Botenstoffe (körpereigene Stoffe, die Signale zwischen Zellen übertragen). Die Zelle wird empfindlicher, die Barriere durchlässiger, Allergene dringen leichter ein. Das Tier kratzt sich, die Haut entzündet sich, das Fell verliert seinen Glanz.
DHA und EPA aus dem Algenöl kehren diesen Prozess um. Sie werden bevorzugt in die Membran eingebaut und verdrängen die Arachidonsäure. Die Zelle wird stabiler, die Haut weniger reaktiv, der Juckreiz lässt nach. Gleichzeitig produzieren die Talgdrüsen wieder ausreichend Hautfett — die dünne Fettschicht, die dem Fell erst seinen Glanz gibt.
Viele Halter greifen zu Leinöl, weil es günstig ist und pflanzlich wirkt. Das Problem: Leinöl enthält ALA, eine kurzkettige Omega-3-Fettsäure. Damit sie in der Haut wirken kann, muss der Körper sie erst in DHA und EPA umbauen. Bei Hunden funktioniert dieser Umbau nur zu wenigen Prozent, bei Katzen praktisch gar nicht — der Enzymweg ist bei ihnen schlicht nicht ausreichend aktiv.
Algenöl liefert DHA und EPA bereits fertig. Der Körper muss nichts umbauen, sondern kann die Fettsäuren direkt in die Zellmembranen einlagern. Das erklärt, warum Halter beim Wechsel von Leinöl auf Algenöl oft innerhalb weniger Wochen einen deutlich sichtbaren Unterschied im Fell bemerken — obwohl die reine Ölmenge dieselbe geblieben ist.
Zusätzlich ist Algenöl geruchsneutral. Es riecht nicht nach Fisch, es hinterlässt keinen tranigen Geschmack im Napf. Gerade Katzen, die extrem empfindlich auf fremde Gerüche im Futter reagieren, akzeptieren Algenöl deutlich besser als Fischöl.
Das Algenöl arbeitet an der Hautbarriere. Es liefert den strukturellen Baustoff, damit die Zellmembran wieder dicht wird und die Talgdrüsen ausreichend Fett für den Fellglanz produzieren. Diese Arbeit braucht eine bestimmte Menge DHA jeden Tag, direkt aus dem Futter.
Die Omega-3-Kapseln arbeiten parallel an der Entzündungsachse. Sie liefern eine zusätzliche, hochkonzentrierte EPA-Dosis, die gezielt die Bildung entzündlicher Botenstoffe in der Haut herunterreguliert. Bei Tieren mit Hotspots, chronischem Juckreiz oder allergischer Haut ist genau dieser Hebel entscheidend — die Barriere allein reicht dann oft nicht.
Diese Aufteilung hat einen praktischen Grund: In einer einzigen Kapsel oder einem einzigen Öl lässt sich nicht gleichzeitig genug DHA für die Hautbarriere und genug EPA für die Entzündungshemmung unterbringen. Zwei getrennte, wirksam dosierte Präparate sind der Grund, warum das Paket funktioniert — und warum eine Kombi-Paste mit fünf Zutaten in einer Portion fast nie wirkt.
Die meisten Tiermarken verkaufen Pasten, Kau-Snacks und aromatisierte Leckerli-Komplexe. Der Grund ist simpel: Sie verkaufen sich leichter, weil der Hund sie mag. Der Preis dafür ist hoch. In einem Leckerli, das nach Leber schmecken muss, bleibt für den eigentlichen Wirkstoff nur ein Bruchteil der Rezepturmasse übrig. Der Rest ist Bindemittel, Aroma und Fett.
In einer wissenschaftlichen Studie zu Omega-3 bei Hunden wird nicht ein aromatisiertes Snackprodukt eingesetzt. Sondern die reine Fettsäure in einer Menge, die pro Kilogramm Körpergewicht berechnet wird. Genau diese Menge lässt sich nur in einem hochdosierten Öl oder einer hochdosierten Kapsel unterbringen — nicht in einem Kau-Snack, der pro Stück höchstens ein paar Milligramm Wirkstoff enthält.
Herbano geht bei Tierprodukten deshalb konsequent den Weg der hochdosierten Einzel-Wirkstoffe. Kein Geschmacksstoff, keine Bindemittel, keine Werbung mit 'lecker'. Stattdessen die Menge, die in der Studie einen Unterschied gemacht hat — direkt in den Napf.
➤ Rund 80 Prozent der Halter berichten, dass ein Klecks Streich- oder Leberwurst reicht, damit auch mäkelige Tiere die volle Dosis Wirkstoff aufnehmen.
Das ist der einfachste Praxis-Tipp aus dem Alltag mit dem Paket. Wer den vollen Wirkstoff sicher ins Tier bekommen will, mischt Algenöl und den Inhalt der Omega-3-Kapsel in einen kleinen Klecks Streich- oder Leberwurst. Der Hund frisst es sofort, die Katze in den meisten Fällen ebenfalls.
Dieser Weg ist deutlich effizienter und besser fürs Tier als jedes aromatisierte Leckerli. Der Halter kontrolliert die Menge selbst, das Aroma stammt aus einem natürlichen Lebensmittel statt aus einem Industriezusatz, und der Wirkstoff kommt in voller Dosierung an. Wirkung wird sichtbar — und zwar in einem Zeitraum, in dem ein Snackprodukt normalerweise nichts bewegt hätte.
Wer stumpfem Fell, chronischem Juckreiz und wiederkehrenden Hotspots wirklich an die Wurzel gehen will, kommt an DHA und EPA nicht vorbei. Das Haut & Fell Glanz Paket liefert beide marinen Omega-3-Fettsäuren in wirksamer Dosis und in zwei getrennten Formen — als geruchsneutrales Algenöl direkt ins Futter und als hochkonzentrierte Kapsel für die Entzündungsachse. Zwei Säulen, die die Hautbarriere reparieren und die Entzündungsbotenstoffe herunterregulieren, statt sie kurzfristig zu überdecken. Ergebnis ist ein Fell, das nach 6 bis 12 Wochen sichtbar glänzt, und eine Haut, die nicht mehr ständig auf jeden Reiz reagiert.
Verzehrempfehlung:
Das Algenöl wird täglich mengengenau nach Körpergewicht direkt ins Nass- oder Trockenfutter gegeben. Die Omega-3-Kapseln werden ebenfalls täglich verabreicht — entweder ganz mit einem Leckerbissen oder aufgestochen und der Inhalt ins Futter gemischt. Verweigert das Tier die Aufnahme, wird beides in einen kleinen Klecks Streich- oder Leberwurst eingerührt. Die volle Wirkung zeigt sich nach 6 bis 12 Wochen, weil das Fell in dieser Zeit einmal komplett nachwächst.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Paket enthält 2 eigenständige Präparate. Zusammensetzung und Mengenangaben je Präparat:
Zusammensetzung Algenöl:
Algenöl, Sonnenblumenöl, Antioxidationsmittel, Rosmarin Extrakt, D-Alpha-Tocopherol
Mengenangaben pro 1 ml :
Zusammensetzung Omega 3 Kapseln für Tiere hochdosiert:
Fischöl, Gelatine-Kapsel (Rindergelatine, Glycerin E422, Wasser)
Dank des patentierten Reinigungsschrittes EPAX sind organische Verunreinigungen (z. B. Dioxin, PCB’s, Schwermetalle, Jod und Pestizide) im Fischöl auf ein kleinstmögliches Minimum reduziert.
Mengenangaben pro Kapsel:
In eine einzige Kapsel oder ein einziges Öl lässt sich nicht gleichzeitig genug DHA für die Hautbarriere und genug EPA für die Entzündungshemmung unterbringen. Zwei getrennte, wirksam dosierte Präparate sind der Grund, warum das Paket funktioniert. Das ist der Kern des Herbano-Prinzips bei Tierprodukten: hochdosierte Einzel-Wirkstoffe statt Kombi-Snacks, in denen von jedem Bestandteil nur ein Bruchteil enthalten ist.
Algenöl ist die ursprüngliche Quelle von DHA und EPA in der Nahrungskette. Fische reichern diese Fettsäuren erst an, indem sie selbst Algen fressen. Algenöl liefert dieselben Fettsäuren direkt, ohne den Umweg über den Fisch. Das hat drei Vorteile: keine Schwermetallbelastung aus dem Meer, kein Fischgeruch und keine Akzeptanzprobleme bei empfindlichen Katzen, die Fischöl oft im Napf stehen lassen.
Realistisch nach 6 bis 12 Wochen. Der Grund liegt im Haarzyklus: Das sichtbare Fell wächst in dieser Zeit einmal komplett nach. Vorher verändert sich vor allem der Zustand der Haut selbst — weniger Juckreiz, weniger Kratzen, weniger Schuppen. Sichtbarer Glanz kommt danach. Wer schon nach zwei Wochen aufgibt, bewertet zu früh.
Beides. Katzen profitieren sogar besonders stark von marinen Omega-3-Quellen wie Algenöl, weil ihr Stoffwechsel pflanzliche Omega-3-Quellen wie Leinöl praktisch nicht in DHA und EPA umbauen kann. Die Dosierung wird bei Katzen entsprechend dem geringeren Körpergewicht angepasst.
Ein kleiner Klecks Streich- oder Leberwurst löst das Problem in den allermeisten Fällen. Öl und Kapselinhalt darin verrühren, das Tier frisst es sofort. Dieser Weg ist deutlich effizienter und besser für das Tier als ein aromatisiertes Leckerli aus dem Handel, weil der volle Wirkstoff garantiert ankommt und nicht in Aroma und Bindemitteln untergeht.
Weil in einem Leckerli, das nach Leber oder Huhn schmecken muss, für den eigentlichen Wirkstoff nur ein Bruchteil der Rezepturmasse übrig bleibt. Der Rest ist Bindemittel, Aroma und Fett. Eine spürbare Wirkung ist so nicht möglich. Herbano setzt bei Tierprodukten deshalb konsequent auf hochdosierte Einzel-Wirkstoffe — die Menge, die in Studien einen Unterschied macht, landet wirklich im Napf.
Omega-3-Fettsäuren sind essenziell — der Körper des Tieres kann sie nicht selbst herstellen. Eine dauerhafte Zufuhr ist deshalb sinnvoll, gerade bei Tieren mit chronischen Hautproblemen, Allergie-Neigung oder Gelenkbeschwerden. Bei Tieren ohne akute Beschwerden reicht oft eine mehrmonatige Kur zur Auffüllung, gefolgt von einer reduzierten Erhaltungsdosis.
Quellen (in englischer Sprache):
Aktuelle Fachpresse Tierernährung (2025). Studienlage zu EPA und DHA bei Hunden mit Haut- und Gelenkproblemen. https://wissen-macht-wau.de
Fachbeitrag Tiermedizin (2026). Omega-3 in der Tiermedizin — Wechselwirkungen mit NSAIDs und Gerinnungshemmern. https://tiermedizin-simplified.com
Herbano Ratgeber (2025). Algenöl für Tiere — Studien zur Energieaufnahme und Nährstoffverwertung bei Hunden. https://herbano.com/at/algenol-fur-tiere
Fachbeitrag Ernährungspraxis Hund und Katze (2025). Algenöl versus Fischöl — Bioäquivalenz bei Katzen. https://misterkings.com
Herbano Ratgeber (2024). Omega-3 für Tiere — Juckreiz, Fellglanz und Hautgesundheit. https://herbano.com/de/omega-3-tiere
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Haut & Fell Glanz Paket für Tiere von Herbano® – Algenöl + Omega 3
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