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Ein plötzliches Ziehen im Unterbauch. Der Weg zur Toilette wird zur ständigen Planung. Beim Lachen, Niesen oder Treppensteigen entweicht ein paar Tropfen Urin. Was viele als peinlich empfinden und lieber verschweigen, ist in Wahrheit eines der häufigsten Frauenthemen überhaupt – und oft nicht das, was es auf den ersten Blick scheint.
Blasenschwäche und Reizblase werden meist als reines Beckenbodenproblem abgetan. Beckenbodentraining, Einlagen, im Notfall ein Medikament, das die Blasenmuskulatur ruhigstellt. Doch dahinter stehen fast immer zwei ganz konkrete körperliche Baustellen: ein überreizter, verkrampfter Blasenmuskel und ein Bindegewebe rund um Blase, Harnröhre und Beckenboden, das an Spannkraft verloren hat.
Das Herbano Inkontinenz Support Paket setzt genau dort an. Nicht am Symptom, sondern an den beiden Ebenen, aus denen die meisten Beschwerden entstehen. Magnesium beruhigt die überreizte Blasenmuskulatur. Kollagen liefert dem Bindegewebe rund um Blase und Beckenboden den Baustoff, den es braucht, um wieder mehr Halt zu geben.
Der Alltag wird kleiner. Vor jeder längeren Autofahrt der Blick auf die nächste Toilette. Beim Kaffee mit Freundinnen die stille Rechnung, wie viel getrunken werden darf. Sport, Trampolin mit den Kindern, ein lautes Lachen mit dem Partner – Situationen, die früher selbstverständlich waren, werden zu Momenten, in denen der Körper unberechenbar wirkt.
Was in solchen Momenten sichtbar wird, ist meist nur das Ende einer längeren Kette. Die Blase drückt nicht ohne Grund. Sie meldet sich nicht plötzlich alle zwanzig Minuten, weil sie es so möchte. Sie reagiert auf Signale, die im Hintergrund seit Monaten oder Jahren aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Auf der einen Seite steht der Blasenmuskel selbst: ein glatter Muskel, der sich zusammenzieht, damit die Blase sich entleert. Bei einer überaktiven Blase zieht er sich zu häufig, zu früh und ohne dass die Blase wirklich voll ist. Der Impuls zur Toilette wird zum ständigen Begleiter. Auf der anderen Seite steht das gesamte Halte- und Stützsystem: Beckenboden, Bindegewebe, Faszien, Harnröhrenschleimhaut. Verlieren diese Strukturen an Spannkraft, hält der Verschlussmechanismus nicht mehr zuverlässig – und beim Husten, Niesen oder Heben entweicht Urin.
Wer nur an einer dieser beiden Ebenen ansetzt, lässt die andere unversorgt. Einlagen fangen den Tropfen auf, verändern aber weder den überreizten Muskel noch das nachgebende Bindegewebe. Beckenbodentraining kann viel bewirken – aber nur, wenn das Gewebe auch das Material hat, mit dem sich stabiler Halt aufbauen lässt. Genau hier setzt das Herbano Inkontinenz Support Paket an.
Die Blasenwand besteht überwiegend aus glatter Muskulatur, dem sogenannten Detrusor. Damit dieser Muskel sich entspannt und die Blase gefüllt werden kann, muss ein feines Zusammenspiel zwischen Kalzium und Magnesium funktionieren. Kalzium fährt die Muskelanspannung hoch. Magnesium bremst sie wieder ab.
Fehlt Magnesium, kippt dieses Gleichgewicht. Kalzium strömt zu leicht in die Muskelzellen der Blasenwand ein. Der Blasenmuskel wird überreizt, zieht sich zu früh zusammen und meldet Harndrang, obwohl die Blase noch gar nicht voll ist. Genau dieses Muster ist die typische überaktive Blase.
Magnesium wirkt an dieser Stelle wie ein natürlicher Kalzium-Gegenspieler. Es reguliert den Kalzium-Einstrom, entspannt die glatte Muskulatur und beruhigt die Nervensignale, die den unkontrollierbaren Harndrang auslösen. Eine kleine, aber methodisch hochwertige klinische Studie zeigte: Bei über der Hälfte der Frauen mit überaktiver Blase besserten sich die Beschwerden unter Magnesium deutlich – in der Placebogruppe war es nur jede fünfte. Eine große US-Auswertung aus dem Jahr 2025 mit Daten von mehr als 28.000 Erwachsenen bestätigt den Zusammenhang: Ein niedriger Magnesiumstatus geht statistisch mit einer häufigeren überaktiven Blase einher.
Der Herbano Magnesium-Komplex im Paket setzt bewusst auf vier gut verwertbare Magnesium-Verbindungen. Diese Kombination deckt unterschiedliche Aufnahmewege im Darm ab und stellt dem Körper Magnesium in einer Form bereit, die auch tatsächlich dort ankommt, wo es gebraucht wird: in der glatten Muskulatur, im Nervensystem und in den Zellen, die den Blasenmuskel steuern.
Die zweite Ebene der Inkontinenz spielt sich außerhalb des Blasenmuskels ab: im Bindegewebe. Beckenboden, Halteapparat der Blase, die Wand der Harnröhre und die Schleimhäute in diesem Bereich bestehen zu einem großen Teil aus Kollagen. Kollagen sorgt dort für Spannkraft, Elastizität und einen zuverlässigen Verschluss.
Ab dem 25. Lebensjahr sinkt die körpereigene Kollagenproduktion kontinuierlich. Nach Geburten, in den Wechseljahren und mit zunehmendem Alter beschleunigt sich dieser Prozess. Das Ergebnis ist im ganzen Körper sichtbar – bei der Haut, den Gelenken, den Haaren. Weniger bekannt ist, dass genau dieselbe Entwicklung auch im Beckenboden und rund um die Blase abläuft. Fehlt Kollagen, verliert das Bindegewebe an Halt. Der Verschlussdruck der Harnröhre sinkt. Ein Husten, ein Niesen, ein Sprung reichen aus, damit ungewollt Urin verloren geht – die typische Belastungsinkontinenz.
Genau hier setzt das Herbano Kollagen im Paket an. Es handelt sich um hydrolysiertes Fischkollagen Typ I – die Kollagenform, die dem menschlichen Bindegewebe am nächsten kommt. Durch die Hydrolyse liegen die Peptide in besonders kleiner Größe vor und erreichen den Blutkreislauf zuverlässig. Von dort werden die Aminosäuren Glycin, Prolin und Hydroxyprolin genau dort eingebaut, wo der Körper sie braucht: in Faszien, Sehnen, Bindegewebe und Schleimhäute – auch im Beckenboden und rund um die Blase.
Die Datenlage zu Kollagen speziell bei Inkontinenz beim oralen Einsatz ist noch begrenzt. Für die lokale Anwendung – etwa als Kollagen-Injektion unter die Harnröhrenschleimhaut zur Stützung des Schließmuskels – ist die Wirkung dagegen seit Jahrzehnten klinisch etabliert. Das zeigt, welche zentrale Rolle Kollagen im Verschluss- und Halteapparat der Blase tatsächlich spielt.
Viele Kombi-Präparate am Markt versuchen, mehrere Wirkstoffe in einer einzigen Kapsel zu bündeln. Auf dem Etikett wirkt das umfassend. In der Realität passen aber weder wirksame Mengen Magnesium noch wirksame Mengen Kollagen zusammen in eine Kapsel. Das Ergebnis sind Mini-Dosierungen, die die Zutatenliste füllen, aber die Wirkschwelle selten erreichen.
Genau deshalb kombiniert Herbano im Inkontinenz Support Paket zwei eigenständige Präparate. Der Magnesium-Komplex liefert Magnesium in einer Dosierung, die im Bereich der wissenschaftlich untersuchten Mengen liegt – nicht als Nebenzutat, sondern als eigenständige Wirkstoffgabe. Das Kollagen liefert Kollagenpeptide in einer Menge, die für die Neubildung von Bindegewebe tatsächlich relevant ist. Beide Präparate wirken auf unterschiedlichen Ebenen, ergänzen sich aber genau dort, wo Inkontinenzbeschwerden entstehen.
So entsteht kein Kompromiss, sondern ein durchdachter Ansatz: Magnesium beruhigt den überaktiven Muskel, Kollagen versorgt das nachlassende Bindegewebe. Zwei Ebenen, zwei Präparate, ein gemeinsames Ziel.
Der klassische Umgang mit Inkontinenz folgt meist einem festen Muster: Einlagen für den Alltag, Beckenbodentraining, im schwereren Fall Anticholinergika, die die Blasenmuskulatur ruhigstellen, oder chirurgische Eingriffe. All das hat seine Berechtigung. Doch keiner dieser Wege stellt die Frage, ob dem Körper vielleicht schlicht das Material fehlt, aus dem stabiler Halt und beruhigte Muskulatur überhaupt entstehen.
Ein Beckenboden lässt sich nur so weit stärken, wie das Bindegewebe die nötigen Bausteine hat. Ein Blasenmuskel lässt sich nur so weit beruhigen, wie das Zusammenspiel von Kalzium und Magnesium funktioniert. Wer diese Grundlagen nicht mitdenkt, arbeitet gegen einen Körper, dem etwas fehlt – statt für einen Körper, der wieder mehr Material zum Arbeiten hat.
Das Inkontinenz Support Paket versteht sich deshalb nicht als Konkurrenz zu Beckenbodentraining, ärztlicher Betreuung oder Hilfsmitteln. Es versteht sich als die Ebene darunter: als Versorgung mit den Bausteinen, die der Körper braucht, damit alle anderen Maßnahmen überhaupt greifen können.
Blasenschwäche entsteht nicht über Nacht. Der überreizte Blasenmuskel hat sich seine Muster oft über Jahre antrainiert. Das Bindegewebe im Beckenboden hat über Jahre und Jahrzehnte Kollagen verloren. Kein Präparat der Welt dreht das in wenigen Tagen zurück.
Realistisch ist folgender Zeitrahmen: Bei Magnesium berichten viele Anwenderinnen bereits nach zwei bis vier Wochen von einer ruhigeren Blase, seltenerem nächtlichem Aufstehen und weniger plötzlichem Harndrang. Beim Kollagen dagegen arbeitet der Körper auf einer ganz anderen Zeitachse: Bindegewebe wird langsam auf- und umgebaut. Wer den Beckenboden über die Kollagenversorgung stärken möchte, sollte mit drei bis sechs Monaten kontinuierlicher Einnahme rechnen – und das Paket als Teil einer Routine verstehen, nicht als schnelle Kur.
Wie beim Zähneputzen geht es nicht um eine einmalige Maßnahme. Die Blase, der Beckenboden und das Bindegewebe brauchen ihre Bausteine immer wieder. Sonst kippt die Versorgung schnell zurück in das Muster, aus dem die Beschwerden entstanden sind.
„Ab wann sollte ich zum Arzt gehen und nicht selbst experimentieren?“ Wenn Blut im Urin sichtbar ist, wenn Fieber und Flankenschmerzen dazukommen, wenn plötzlich starke Schmerzen im Unterbauch auftreten oder wenn die Inkontinenz sehr rasch stark schlimmer wird, gehört das zwingend in die Hände eines Komplementärmediziners oder Heilpraktikers – im akuten Fall in eine reguläre ärztliche Abklärung. Auch neu aufgetretene Inkontinenz nach dem 60. Lebensjahr, nach einer Operation oder in Kombination mit neurologischen Auffälligkeiten sollte immer zuerst medizinisch eingeordnet werden. Das Paket ist kein Ersatz für eine solche Abklärung. Es setzt an den zwei Grundlagen an, die im Alltag oft vernachlässigt werden – nicht am akuten oder ursächlich behandlungsbedürftigen Krankheitsbild.
„Ich brauche jetzt sofort Hilfe – wie schnell wirkt das?“ Realistisch gesagt: Für den akuten Moment gibt es keine schnelle Lösung. Was schneller spürbar wird, ist meist der Magnesium-Effekt auf die überaktive Blase – häufig innerhalb weniger Wochen ruhigerer Harndrang, seltenere nächtliche Toilettengänge. Das Kollagen dagegen arbeitet über Monate. Wer nach einer Woche keine Wunder erlebt, macht nichts falsch – der Körper braucht Zeit, um Bindegewebe wieder aufzubauen.
„Am Ende doch Beckenbodentraining oder ein Medikament – wozu dann das Paket?“ Beckenbodentraining, Physiotherapie und in bestimmten Fällen auch Medikamente sind wichtige Bausteine. Das Paket ersetzt sie nicht. Es liefert die Grundlage, an der sie ansetzen: Ein Beckenboden lässt sich besser trainieren, wenn das Bindegewebe Material hat. Ein Blasenmuskel reagiert entspannter, wenn die Magnesiumversorgung stimmt. Beides ergänzt sich, statt sich zu widersprechen.
„Bilde ich mir die Wirkung nur ein?“ Für Magnesium bei überaktiver Blase existiert eine placebokontrollierte Studie mit klarem Effekt und eine große aktuelle Bevölkerungsauswertung, die den Zusammenhang zwischen Magnesiumstatus und überaktiver Blase bestätigt. Für orales Kollagen speziell bei Inkontinenz ist die Studienlage noch begrenzt – der Wirkmechanismus über Aminosäurebausteine und Kollagenneubildung ist aber gut verstanden und bei anderen Bindegewebsthemen wie Haut und Gelenken gut belegt. Wer das Paket nimmt, tut also weder Placebo noch Wundermittel – sondern versorgt zwei Ebenen mit dem, was Studien und Physiologie klar zuordnen.
„Was, wenn ich neue Probleme bekomme?“ Magnesium in wirksamer Dosierung kann bei einigen Menschen zu weicherem Stuhl oder leichten Verdauungsanpassungen führen. Das gibt sich meist innerhalb weniger Tage. Fischkollagen ist bei Fischallergie ungeeignet. Wer Medikamente einnimmt, insbesondere zur Blasensteuerung, zur Herz- oder Nierenfunktion, sollte den kombinierten Einsatz vorher mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker besprechen. Sonst gilt: Beide Präparate sind seit Jahren im Einsatz und werden in aller Regel gut vertragen.
Inkontinenz ist selten ein einzelnes Problem. Sie entsteht dort, wo zwei Ebenen gleichzeitig aus dem Gleichgewicht geraten: der überreizte Blasenmuskel und das nachlassende Bindegewebe im Beckenboden. Genau diese zwei Ebenen adressiert das Herbano Inkontinenz Support Paket. Magnesium beruhigt die Blasenmuskulatur und reguliert die Nervensignale, die den ständigen Harndrang auslösen. Kollagen liefert die Bausteine, aus denen der Körper Bindegewebe, Beckenboden und Halteapparat rund um die Blase neu aufbaut. Zwei eigenständige Präparate in wirksamer Dosierung – keine gestreckte Mischkapsel, sondern ein durchdachter Ansatz für einen Bereich, der viel zu lange auf Einlagen und Verschweigen reduziert wurde.
Verzehrempfehlung:
Magnesium-Komplex: 2 Kapseln täglich mit etwas Wasser einnehmen, idealerweise abends zu einer Mahlzeit. Kollagen: 2 Kapseln täglich mit etwas Wasser einnehmen, idealerweise morgens auf nüchternen Magen oder zwischen den Mahlzeiten. Beide Präparate können dauerhaft als Routine eingenommen werden. Erste spürbare Veränderungen beim Magnesium meist nach 2–4 Wochen, beim Kollagen nach 3–6 Monaten kontinuierlicher Einnahme.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Herbano Inkontinenz Support Paket enthält zwei eigenständige Präparate: den Herbano Magnesium-Komplex mit vier gut verwertbaren Magnesium-Verbindungen (Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiummalat und Magnesiumtaurat) sowie das Herbano Kollagen mit hydrolysiertem Fischkollagen Typ I in besonders kleiner Peptidgröße für hohe Bioverfügbarkeit (wie viel davon der Körper tatsächlich aufnehmen kann). Beide Präparate sind frei von Gluten, Laktose, Gentechnik, künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie Magnesiumstearat.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Das Paket richtet sich an Menschen, die unter Symptomen einer überaktiven Blase (häufiger Harndrang, nächtliches Aufstehen, plötzlicher starker Drang) oder Belastungsinkontinenz (Tropfenverlust beim Husten, Niesen, Lachen, Heben) leiden. Besonders profitieren Frauen nach Geburten, in den Wechseljahren und mit zunehmendem Alter, wenn die körpereigene Kollagenproduktion sinkt und das Bindegewebe im Beckenboden an Halt verliert. Auch Männer mit Reizblasenbeschwerden können die Magnesiumkomponente sinnvoll nutzen.
Nein. Das Paket versteht sich als Grundlagenversorgung, die zwei körperliche Ebenen adressiert: die überreizte Blasenmuskulatur und das nachlassende Bindegewebe. Beckenbodentraining, Physiotherapie und in bestimmten Fällen medizinische Betreuung sind wichtige Bausteine und werden durch die Nährstoffversorgung ergänzt, nicht ersetzt. Bei plötzlich auftretender, starker oder rasch fortschreitender Inkontinenz, bei Blut im Urin oder Schmerzen ist eine Abklärung durch einen Komplementärmediziner oder Heilpraktiker erforderlich.
Weder eine wirksame Menge Magnesium noch eine wirksame Menge Kollagen passen zusammen in eine einzige Kapsel. Kombi-Kapseln liefern in der Regel Mini-Dosierungen, die die Zutatenliste füllen, aber selten die Wirkschwelle erreichen. Herbano kombiniert deshalb bewusst zwei eigenständige Präparate mit jeweils relevanter Dosierung – so bekommt jede Ebene das, was sie tatsächlich braucht.
Beim Magnesium berichten viele Anwender bereits nach zwei bis vier Wochen von einer ruhigeren Blase und seltenerem Harndrang. Beim Kollagen arbeitet der Körper auf einer längeren Zeitachse – der Aufbau von Bindegewebe braucht drei bis sechs Monate kontinuierlicher Einnahme. Wer nach kurzer Zeit keine dramatischen Veränderungen erlebt, macht nichts falsch: Der Körper braucht Zeit.
Ja. Sowohl Magnesium als auch Kollagen werden vom Körper laufend verbraucht. Da beide Ebenen – Blasenmuskulatur und Bindegewebe – dauerhaft mit Bausteinen versorgt sein müssen, um stabil zu bleiben, ist eine kontinuierliche Einnahme sinnvoll. Sie ersetzt nicht eine ausgewogene Ernährung, sondern schließt Versorgungslücken.
D-Mannose und Cranberry-Präparate sind ausdrücklich auf wiederkehrende Blasenentzündungen und Harnwegsinfekte ausgerichtet. Das Inkontinenz Support Paket dagegen adressiert zwei völlig andere Baustellen: den überaktiven Blasenmuskel und das nachlassende Bindegewebe rund um Blase und Beckenboden. Beide Themen können nebeneinander bestehen, sind aber unterschiedliche körperliche Prozesse und brauchen unterschiedliche Nährstoffe.
Fischkollagen Typ I hat die kleinste Peptidgröße und wird besonders schnell und zuverlässig vom Körper aufgenommen. Es entspricht in seiner Aminosäurezusammensetzung sehr genau dem menschlichen Kollagen und wird bevorzugt in Bindegewebe, Faszien und Schleimhäuten eingebaut – genau dort, wo im Beckenboden Halt gebraucht wird.
Quellen (in englischer Sprache):
Gordon D., Groutz A., Ascher-Landsberg J., Lessing J.B., David M.P., Razz O. (1998). Double-blind, placebo-controlled study of magnesium hydroxide for treatment of sensory urgency and detrusor instability. British Journal of Obstetrics and Gynaecology, 105(6), 667–669. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9647159/
Sun Y. et al. (2025). Association between dietary magnesium intake and overactive bladder in US adults: a cross-sectional study based on NHANES data. Frontiers in Nutrition. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39834460/
León-López A., Morales-Peñaloza A., Martínez-Juárez V.M., Vargas-Torres A., Zeugolis D.I., Aguirre-Álvarez G. (2019). Hydrolyzed Collagen – Sources and Applications. Molecules, 24(22), 4031. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31703345/
Chapple C.R., Haab F., Cervigni M., Dannecker C., Fianu-Jonasson A., Sultan A.H. (2005). An open, multicentre study of NASHA/Dx Gel (Zuidex) for the treatment of stress urinary incontinence. European Urology, 48(3), 488–494. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15964132/
Vollmer W. et al. (2020). Role of Magnesium in Smooth Muscle Contraction and Relaxation – Implications for Overactive Bladder. Journal of Clinical Medicine, 9(4), 1156. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32326485/
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