Basis-Nährstoffe
Omega-3-Fettsäuren
Aminosäuren
Mineralstoffe
Vitamine
Vitamin Kapseln
Flüssige Vitamine
Vitamin Komplex
Pflanzenstoffe & Superfoods
Antioxidantien
Pflanzenstoffe
Superfoods
Vitalpilze
Funktionelle Nährstoffe
Enzyme & Ballaststoffe
Melatonin
Probiotika
Gelenkschmerzen & Steifheit
Gelenke
Knochen
Muskeln
Abnehmen & Stoffwechsel
Abnehmen
Stoffwechsel
Entwässerung
Gehirn & Psyche
Gedächtnis & Konzentration
Stress & Erschöpfung
Stimmung
Ein - & Durchschlafprobleme
Energie
Schlafstörungen & Jetlag
Eisenmangel
Herzgesundheit
Venen & Durchblutung
Herzschutz
Blutdruck
Cholesterin
Frauengesundheit
Schwangerschaft & Stillzeit
Fruchtbarkeit
Hormonhaushalt
PMS
Libido
Wechseljahre
Männergesundheit
Erektionsstörungen & Libido
Prostata
Magen & Darm
Reinigung & Aufbau
Verdauung
Blähbauch
Sodbrennen
Hämorrhoiden
Parasiten
Schönheit
Haut
Haare
Bindegewebe
Lebergesundheit
Entgiftung & Detox
Leberschutz
Häufige Infekte & schwaches Immunsystem
Immunsystem stärken
Allergie
Blutzucker & Diabetes
Augen & Sehkraft
Entzündungen
Histaminintoleranz
Schmerzen
Anti-Aging & Zellgesundheit
Säure-Basen-Haushalt
Vorteilspakete
Medizinische Tests
Supplement Retter
Card Value:
Menge
Versand:
Rabatt:
Sie sparen:
Freunde-werben-Freunde Gutschein:
Gesamtsumme:
Gratis Versand ab CHF 109,90
Ein aufgeblähter Bauch nach fast jedem Essen, wechselhafter Stuhl, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die immer mehr werden, unerklärliche Müdigkeit, Hautprobleme, Konzentrationslöcher oder das Gefühl, dass der Körper auf Dinge reagiert, die früher kein Problem waren – solche Beschwerden wirken auf den ersten Blick wie einzelne, unabhängige Probleme. Doch häufig führt die Spur an dieselbe Stelle: an die Darmbarriere. Genau dort, wo eine dünne Zellschicht entscheidet, was in den Körper gelangt und was draußen bleibt.
Wenn diese Barriere geschwächt ist, spricht die Naturheilkunde von einem durchlässigen Darm, umgangssprachlich Leaky Gut. Größere Nahrungsbestandteile, Bakterienreste und Reizstoffe können dann leichter in den Blutkreislauf gelangen und das Immunsystem dauerhaft beschäftigen. Aus einer scheinbar harmlosen Darmschwäche kann ein Kreislauf entstehen, der weit über den Bauch hinaus spürbar wird.
Das Leaky-Gut-Paket wurde genau für diesen Zusammenhang zusammengestellt. Es setzt nicht an einer einzelnen Stelle an, sondern an vier Ebenen gleichzeitig: an den Zellen der Darmschleimhaut selbst, an ihrer Nahrung, an der bakteriellen Besiedlung und am schützenden Umfeld. Vier getrennte Präparate in wirksamer Dosierung – nicht in eine Kapsel gepresst, sondern jedes einzelne dort, wo es gebraucht wird.
Die Zellen der Darmschleimhaut, sogenannte Enterozyten, gehören zu den am schnellsten erneuerten Zellen des Körpers. Alle zwei bis fünf Tage ist die gesamte Darmschleimhaut einmal komplett neu aufgebaut. Für diesen enormen Umbau brauchen die Zellen eine verlässliche Energiequelle – und das ist bei ihnen nicht in erster Linie Glukose, sondern die Aminosäure L-Glutamin.
➤ Die Darmschleimhaut erneuert sich vollständig alle 2 bis 5 Tage – ohne genügend L-Glutamin fehlt den Zellen dabei der Treibstoff.
Wenn der Darm durch Stress, Infekte, Antibiotika, ungünstige Ernährung oder chronische Belastungen unter Druck steht, steigt der Glutaminbedarf deutlich an. Reicht die körpereigene Produktion nicht mehr aus, gilt Glutamin als bedingt essenziell – also als Aminosäure, die der Körper in belastenden Phasen von außen braucht. Fehlt sie, geraten die Enterozyten in eine Art Energiekrise. Die Zellen erneuern sich langsamer, die Verbindungen zwischen ihnen (Tight Junctions, also die engen Zell-Zell-Verbindungen, die den Darm dicht machen) werden schwächer, die Barriere wird durchlässiger.
L-Glutamin liefert genau diesen fehlenden Baustoff. Es wird von den Darmzellen direkt aufgenommen und dort verstoffwechselt – nicht erst irgendwo im Blutkreislauf. Deshalb entfaltet Glutamin einen Großteil seiner Wirkung genau dort, wo es gebraucht wird: in der Darmschleimhaut selbst. Studien beschreiben, dass Glutamin die Ausprägung wichtiger Tight-Junction-Proteine wie Claudin-1 und Occludin unterstützt – also genau der Eiweißstrukturen, die den Darm dicht halten.
Als Pulver hat L-Glutamin gegenüber Kapseln einen praktischen Vorteil: Die wirksame Menge lässt sich flexibel dosieren und in Wasser auflösen, ohne dass große Mengen Kapseln geschluckt werden müssen. In der Fachliteratur werden für die Darmunterstützung häufig Bereiche zwischen 5 und 8 Gramm pro Tag genannt – eine Menge, die sich mit Pulver deutlich einfacher erreichen lässt.
Ein Darm mit geschwächter Barriere hat oft ein zusätzliches Problem: Die guten Bakterien, die die Schleimhaut normalerweise mit ernähren und schützen, sind zurückgedrängt. Um sie wieder aufzubauen, braucht der Darm zwei Dinge gleichzeitig – lebende Kulturen und die richtige Nahrung für diese Kulturen. Genau das ist der Grund, warum das Paket sowohl Probiotika als auch Akazienfaser enthält. Beide gehören zusammen.
Akazienfaser ist ein besonders gut verträgliches Präbiotikum. Präbiotika sind Ballaststoffe, die im Dünndarm unverdaut bleiben und erst im Dickdarm von nützlichen Bakterien fermentiert werden. Anders als viele andere Ballaststoffe – etwa Inulin – wird Akazienfaser sehr langsam und gleichmäßig verstoffwechselt. Das ist entscheidend für Menschen mit gereiztem Darm, weil dadurch deutlich weniger Gasbildung, Blähungen und Krämpfe entstehen.
In Untersuchungen zur Verträglichkeit verschiedener Präbiotika verursachte Inulin bei etwa 80 von 100 Menschen mit Reizdarm Beschwerden – Akazienfaser dagegen nur bei etwa 10 von 100. Damit ist Akazienfaser eines der wenigen Präbiotika, die auch bei empfindlichem Darm eingesetzt werden können, ohne die Beschwerden zunächst zu verstärken.
Besonders interessant: Akazienfaser wird bevorzugt von Akkermansia muciniphila fermentiert – einem Bakterium, das direkt an der Schleimschicht der Darmwand lebt und diese aktiv mit aufbaut. Eine gut versorgte Akkermansia-Population gilt als wichtiger Marker für eine intakte Darmbarriere. Wenn dieses Bakterium sein Futter bekommt, arbeitet es aktiver an der Erneuerung der Schleimschicht – der ersten Schutzlinie vor der eigentlichen Zellwand.
Zusätzlich entstehen bei der Fermentation kurzkettige Fettsäuren, vor allem Butyrat. Butyrat ist der wichtigste Energielieferant für die Darmzellen des Dickdarms – neben Glutamin für den Dünndarm. Beide Ebenen greifen ineinander: Glutamin nährt den Dünndarm direkt, Butyrat aus der Akazienfaser-Fermentation nährt den Dickdarm.
Präbiotika allein sind wie ein gedeckter Tisch ohne Gäste. Wenn im Darm zu wenige nützliche Bakterien vorhanden sind, hilft die beste Nahrung wenig – es fehlen die Kulturen, die aus dieser Nahrung Nutzen ziehen. Genau hier setzt Probiotika Forte Plus an. Es bringt lebende Bakterienstämme in den Darm, die dort ihren Platz einnehmen können.
Nach Antibiotikagaben, Magen-Darm-Infekten, längeren Phasen mit stark verarbeiteter Ernährung, Alkohol oder chronischem Stress ist die Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben) häufig in ihrer Zusammensetzung verschoben. Manche Stämme dominieren, andere fehlen. Dieses Ungleichgewicht schwächt nicht nur die Verdauung, sondern auch die Barrierefunktion selbst – denn viele nützliche Bakterien produzieren Stoffe, die die Tight Junctions stabilisieren.
Probiotika sind kein Ersatz für die eigene Darmflora, aber sie können den Wiederaufbau anstoßen. Sie besetzen zeitweise Nischen, in denen sonst weniger günstige Bakterien Platz nehmen würden. Und sie liefern der Schleimhaut Signale, die die Bildung von Muzin – der Schleimschicht auf der Darmwand – unterstützen.
Im Zusammenspiel mit der Akazienfaser entsteht ein klassisches Synbiotikum-Prinzip: Die Probiotika liefern die Bakterien, die Akazienfaser liefert das Futter. Dadurch können sich die eingebrachten Kulturen besser etablieren, statt einfach nur durchzuwandern. Genau das unterscheidet einen ernstgemeinten Aufbau von einem kurzen Impuls.
Zink ist eines der wichtigsten Spurenelemente für die Darmschleimhaut – und gleichzeitig einer der häufigsten Mangelzustände bei Menschen mit chronischen Darmbeschwerden. Bei anhaltendem Durchfall, entzündlichen Prozessen oder eingeschränkter Aufnahme sinkt der Zinkstatus oft, ohne dass es sofort auffällt. Genau dann fehlt dem Körper aber ein zentraler Baustein für die Regeneration.
Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, zu einer normalen Zellteilung, zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Alle diese Wirkungen betreffen die Darmschleimhaut direkt: Sie besteht aus Schleimhaut, sie teilt sich in hoher Geschwindigkeit, sie ist von Immunzellen durchzogen, und sie ist täglich oxidativem Stress ausgesetzt.
Vitamin C ergänzt Zink an einer entscheidenden Stelle. Es trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Haut und Knorpel bei – und auch die Grundstruktur der Darmwand enthält Kollagen. Zusätzlich trägt Vitamin C zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei und zu einem normalen Energiestoffwechsel. Beide Nährstoffe verstärken sich gegenseitig: Zink braucht ein antioxidatives (sie schützen die Zellen vor Angriffen durch aggressive Stoffe) Umfeld, Vitamin C kann sein Potenzial an der Zelle besser entfalten, wenn Zink verfügbar ist.
Herbano setzt hier bewusst auf Zink Super Plus mit Vitamin C als eigenständiges Präparat – nicht als kleine Beimischung zu einer Sammelkapsel. So ist die Zinkmenge groß genug, um bei Bedarf wirklich zu unterstützen, statt nur auf dem Etikett zu erscheinen.
Ein durchlässiger Darm entsteht nicht an einem Tag – und er beruhigt sich auch nicht in wenigen Tagen. Der Wiederaufbau folgt einer Logik: Die Zellen brauchen Baustoff (Glutamin), die Bakterien brauchen Nahrung (Akazienfaser), es müssen genügend nützliche Bakterien vorhanden sein (Probiotika), und das Umfeld muss vor oxidativem Stress geschützt bleiben (Zink und Vitamin C). Fällt eine dieser vier Ebenen weg, arbeiten die anderen drei gegen eine Baustelle.
Deshalb ist das Paket nicht als Kur für ein oder zwei Wochen gedacht, sondern als Grundlage für eine gezielte Aufbauphase. In den ersten Wochen zeigen sich meist die verträglichen Effekte: ruhigerer Bauch, weniger Blähungen, gleichmäßigere Verdauung. Die tieferen Prozesse – Erneuerung der Schleimhaut, Aufbau der Bakterienvielfalt, Stabilisierung der Barriere – brauchen länger. Der Körper baut nicht schneller, als es seine Zellzyklen zulassen.
Wichtig ist dabei ein Gedanke, der oft untergeht: Die Barriere ist keine Wand, die einmal gebaut wird und dann steht. Sie ist ein lebendiges System, das täglich Nachschub braucht. Ähnlich wie beim Zähneputzen geht es nicht um eine einmalige Maßnahme, sondern um eine wiederkehrende Grundlage. Wer die Ursache wirklich adressieren möchte, plant den Aufbau als geregelte Routine – nicht als kurzfristigen Impuls.
Bei anhaltenden Darmbeschwerden folgt der konventionelle Standard-Weg meist einem festen Ablauf: Symptome werden erfasst, Unverträglichkeiten getestet, gegebenenfalls entzündungshemmende oder krampflösende Mittel verordnet. Für akute Situationen ist das wichtig und richtig. Doch an der eigentlichen Ursache – einer geschwächten Barriere und einer verschobenen Darmflora – setzt dieser Weg oft nicht direkt an.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen Symptomunterdrückung und Ursachenarbeit. Ein Medikament, das Krämpfe dämpft, ändert nichts an der Frage, ob die Zellen genügend Glutamin haben, ob Akkermansia noch Nahrung findet oder ob die Zinkversorgung ausreicht. Das Leaky-Gut-Paket beantwortet diese Fragen – nicht als Ersatz für ärztliche Diagnostik, sondern als Grundlage, auf der der Körper überhaupt erst wieder Stabilität aufbauen kann.
Wer schon einmal Cremes gegen Hautprobleme, Verdauungstees, Enzyme (Eiweiße, die Stoffwechselvorgänge in Gang bringen) oder einzelne Probiotika-Kuren probiert hat, kennt oft dasselbe Muster: kurzfristige Erleichterung, dann kehren die Beschwerden zurück. Der Grund ist häufig nicht, dass diese Mittel nichts können. Der Grund ist, dass sie am Symptom ansetzen – nicht an der Ebene darunter.
„Woher weiß ich, ob es wirklich der Darm ist – und nicht etwas Ernstes?" Blut im Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, anhaltendes Fieber, nächtliche Bauchschmerzen, die aus dem Schlaf reißen, plötzlich veränderte Stuhlgewohnheiten nach dem 50. Lebensjahr oder starker Durchfall über Wochen sind Warnzeichen, die vor jeder Ernährungsergänzung mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker abgeklärt werden müssen. Dahinter können entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie oder andere Diagnosen stecken, die eine gezielte Behandlung brauchen. Das Leaky-Gut-Paket ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung im akuten oder schweren Fall – es setzt an den Ursachen an, die nach einer Diagnose oft übrig bleiben und mit denen viele Menschen dann allein gelassen werden.
„Ich möchte jetzt sofort Ruhe im Bauch – wie schnell wirkt das Paket?" Ehrlich: Ein Teil der spürbaren Wirkung – ein ruhigerer Bauch, weniger Blähungen, gleichmäßigere Verdauung – kann in den ersten zwei bis vier Wochen einsetzen, wenn die Akazienfaser gut vertragen wird und die Probiotika Fuß fassen. Die tieferen Prozesse – Erneuerung der Schleimhaut, Stabilisierung der Barriere, Aufbau einer vielfältigen Flora – brauchen deutlich länger. Zellzyklen und Bakterienbesiedlung lassen sich nicht beschleunigen. Wer nach drei Tagen ein anderes Leben erwartet, wird enttäuscht. Wer drei Monate konsequent gibt, arbeitet mit dem Körper und nicht gegen ihn.
„Am Ende brauche ich doch wieder ein Medikament oder eine ärztliche Behandlung." Möglich – und das ist kein Widerspruch zum Paket. Manche Situationen brauchen eine akute medizinische Behandlung, damit der Körper überhaupt zur Ruhe kommt. Das Paket setzt genau dort an, wo Medikamente naturgemäß nicht ansetzen: an der Frage, ob die Darmzellen ihren Baustoff bekommen, ob die guten Bakterien Nahrung finden und ob die Barriere schützende Nährstoffe hat. Beides schließt sich nicht aus, sondern kann sich sinnvoll ergänzen.
„Bilde ich mir eine Wirkung nur ein oder ist das wissenschaftlich untermauert?" Die Studienlage zu L-Glutamin bei Darmpermeabilität und Reizdarm ist solide, wenn auch nicht riesig. Zu Akazienfaser gibt es gute Verträglichkeitsdaten und Hinweise auf präbiotische Wirkung. Probiotika sind eines der am besten untersuchten Felder der Ernährungsforschung, mit klaren Unterschieden je nach Stamm. Zink und Vitamin C haben von der EFSA anerkannte Wirkungen für Immunsystem, Schleimhäute und Zellschutz. Was die Studien nicht liefern: die Garantie, dass jeder Einzelne innerhalb einer bestimmten Frist bestimmte Effekte spürt. Der Wirkmechanismus ist klar, die individuelle Reaktion bleibt individuell.
„Was ist, wenn ich am Anfang Blähungen oder mehr Bauchgeräusche bekomme?" Bei einem gereizten Darm ist eine leichte Umgewöhnungsphase möglich – gerade wenn Ballaststoffe und Probiotika neu ins System kommen. Akazienfaser wurde bewusst gewählt, weil sie in Vergleichen deutlich verträglicher abschneidet als etwa Inulin. Wer sehr empfindlich ist, beginnt mit kleineren Portionen und steigert langsam. Wenn Beschwerden über mehr als zwei Wochen deutlich zunehmen statt sich zu beruhigen, gehört das mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker besprochen – das gilt für jede Aufbauphase, nicht nur für dieses Paket.
Ein durchlässiger Darm entsteht nicht an einer einzigen Stelle – und lässt sich nicht mit einem einzigen Wirkstoff beruhigen. Das Leaky-Gut-Paket von Herbano® geht deshalb an vier Ebenen gleichzeitig ran: L-Glutamin als Baustoff der Darmzellen, Akazienfaser als sanfte Nahrung für die richtigen Bakterien, Probiotika Forte Plus mit lebenden Kulturen, Zink und Vitamin C für Immunsystem, Zellschutz und Schleimhaut. Vier eigenständige Präparate in wirksamer Dosierung – bewusst nicht in eine einzelne Kapsel gepresst, weil dort für keinen dieser Stoffe genug Platz wäre. Wer die Ursache adressieren möchte statt nur das Symptom zu dämpfen, findet hier eine strukturierte Grundlage für den Aufbau.
Verzehrempfehlung:
L-Glutamin Pulver: 1 gestrichenen Messlöffel (ca. 5 g) einmal täglich in Wasser oder Saft einrühren, idealerweise auf leeren Magen. Akazienfaser Pulver: 1 gehäuften Teelöffel in ein Glas Wasser einrühren und langsam eindosieren. Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) Forte Plus: 1 Kapsel täglich mit ausreichend Flüssigkeit, idealerweise morgens vor dem Essen. Zink Super Plus mit Vitamin C: 1 Kapsel täglich zu einer Mahlzeit.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Leaky-Gut-Paket enthält vier eigenständige Präparate: L-Glutamin Pulver (reines L-Glutamin ohne Zusätze), Akazienfaser Pulver (100 % Akazienfaser aus dem Harz des Akazienbaums), Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) Forte Plus (Mehrstamm-Formel mit lebenden Bakterienkulturen) sowie Zink Super Plus mit Vitamin C (Zink in gut verwertbarer Form kombiniert mit Vitamin C). Alle Präparate ohne synthetische Farbstoffe, ohne Aromen, ohne Süßungsmittel und ohne unnötige Füllstoffe. Jede Charge wird laborgeprüft. Die konkreten Mengen pro Tagesdosis sind auf den jeweiligen Einzelprodukten der Komponenten angegeben.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Weil in eine einzelne Kapsel schlicht nicht genug Platz für wirksame Mengen aller vier Bausteine passt. L-Glutamin wird in der Fachliteratur meist im Bereich von 5 g und mehr pro Tag genannt – das entspricht einem Messlöffel Pulver, nicht einer Kapsel. Akazienfaser braucht ebenfalls Volumen, um präbiotisch zu wirken. Kombi-Kapseln enthalten deshalb oft nur einen Bruchteil der in Studien verwendeten Mengen. Vier getrennte Präparate erlauben jedem Wirkstoff seine eigene, wirksame Dosis.
Erste spürbare Effekte auf die Verdauung – ruhigerer Bauch, weniger Blähungen – zeigen sich häufig in den ersten zwei bis vier Wochen. Der tiefere Aufbau der Darmbarriere und der Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben) ist ein Prozess von mehreren Monaten. Zellen der Schleimhaut erneuern sich alle zwei bis fünf Tage, aber der stabile Aufbau eines vielfältigen Mikrobioms (die Gesamtheit der Bakterien im Darm) braucht Zeit. Eine sinnvolle Grundphase liegt bei drei Monaten.
Bei Reizdarmbeschwerden ist der Ansatz – Barriere stärken, Flora aufbauen, Entzündungsumfeld beruhigen – aus naturheilkundlicher Sicht schlüssig. Bei diagnostizierten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa gehört die Anwendung zwingend in die Absprache mit dem behandelnden Komplementärmediziner oder Heilpraktiker. Das Paket ersetzt keine ärztliche Therapie.
Beide sind präbiotische Ballaststoffe, verhalten sich im Darm aber deutlich unterschiedlich. Inulin wird schnell und stark fermentiert, was bei empfindlichem Darm häufig Blähungen, Krämpfe und Unwohlsein auslöst. In Untersuchungen verursachte Inulin bei etwa 80 von 100 Menschen mit Reizdarm Beschwerden, Akazienfaser dagegen nur bei etwa 10 von 100. Akazienfaser wird langsamer, gleichmäßiger und deutlich verträglicher fermentiert – und ernährt bevorzugt Bakterien wie Akkermansia muciniphila.
Grundsätzlich ja. In der Praxis hat es sich bewährt, L-Glutamin und Akazienfaser morgens auf leeren Magen zu geben, die Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) direkt danach und Zink mit Vitamin C zu einer Mahlzeit – Zink wird mit Nahrung besser vertragen. Wichtig ist ein Abstand von mindestens zwei Stunden zu Antibiotika, falls diese eingenommen werden müssen.
L-Glutamin, Akazienfaser, Zink und Vitamin C sind für die meisten Menschen mit Histaminintoleranz gut verträglich. Bei Probiotika kommt es auf die Stämme an – manche Bakterienstämme bilden Histamin (ein körpereigener Botenstoff, der bei Allergien eine Rolle spielt), andere nicht. Bei bekannter, ausgeprägter Histaminintoleranz sollte die Einnahme von Probiotika vorher mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker besprochen werden.
In der Regel ja. Wechselwirkungen sind bei den enthaltenen Stoffen selten. Bei sehr hohen Zinkdosen aus mehreren Quellen sollte die Gesamtmenge im Blick behalten werden, da Zink in großen Mengen dauerhaft die Kupferaufnahme mindern kann. Wer bereits ein hochdosiertes Zinkpräparat einnimmt, prüft die Gesamtzufuhr am besten gemeinsam mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker.
Quellen (in englischer Sprache):
Kim MH, Kim H. (2017). The Roles of Glutamine in the Intestine and Its Implication in Intestinal Diseases. International Journal of Molecular Sciences, 18(5), 1051. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28498331/
Zhou Q, Verne ML, Fields JZ, et al. (2019). Randomised placebo-controlled trial of dietary glutamine supplements for postinfectious irritable bowel syndrome. Gut, 68(6), 996–1002. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30108163/
Calame W, Weseler AR, Viebke C, Flynn C, Siemensma AD. (2008). Gum arabic establishes prebiotic functionality in healthy human volunteers in a dose-dependent manner. British Journal of Nutrition, 100(6), 1269–1275. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18466655/
Skrovanek S, DiGuilio K, Bailey R, et al. (2014). Zinc and gastrointestinal disease. World Journal of Gastrointestinal Pathophysiology, 5(4), 496–513. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25400994/
Sturniolo GC, Di Leo V, Ferronato A, D'Odorico A, D'Incà R. (2001). Zinc supplementation tightens 'leaky gut' in Crohn's disease. Inflammatory Bowel Diseases, 7(2), 94–98. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11383597/
Derrien M, Belzer C, de Vos WM. (2017). Akkermansia muciniphila and its role in regulating host functions. Microbial Pathogenesis, 106, 171–181. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26875998/
Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Bewertung wird in Kürze freigegeben.
Leaky-Gut-Paket von Herbano® – L-Glutamin + Akazienfaser + Probiotika + Zink
Willkommen bei Herbano! Auf dieser Webseite sind nur Lieferungen in die country möglich. Möchten Sie das Land wechseln?