Basis-Nährstoffe
Omega-3-Fettsäuren
Aminosäuren
Mineralstoffe
Vitamine
Vitamin Kapseln
Flüssige Vitamine
Vitamin Komplex
Pflanzenstoffe & Superfoods
Antioxidantien
Pflanzenstoffe
Superfoods
Vitalpilze
Funktionelle Nährstoffe
Enzyme & Ballaststoffe
Melatonin
Probiotika
Gelenkschmerzen & Steifheit
Gelenke
Knochen
Muskeln
Abnehmen & Stoffwechsel
Abnehmen
Stoffwechsel
Entwässerung
Gehirn & Psyche
Gedächtnis & Konzentration
Stress & Erschöpfung
Stimmung
Ein - & Durchschlafprobleme
Energie
Schlafstörungen & Jetlag
Eisenmangel
Herzgesundheit
Venen & Durchblutung
Herzschutz
Blutdruck
Cholesterin
Frauengesundheit
Schwangerschaft & Stillzeit
Fruchtbarkeit
Hormonhaushalt
PMS
Libido
Wechseljahre
Männergesundheit
Erektionsstörungen & Libido
Prostata
Magen & Darm
Reinigung & Aufbau
Verdauung
Blähbauch
Sodbrennen
Hämorrhoiden
Parasiten
Schönheit
Haut
Haare
Bindegewebe
Lebergesundheit
Entgiftung & Detox
Leberschutz
Häufige Infekte & schwaches Immunsystem
Immunsystem stärken
Allergie
Blutzucker & Diabetes
Augen & Sehkraft
Entzündungen
Histaminintoleranz
Schmerzen
Anti-Aging & Zellgesundheit
Säure-Basen-Haushalt
Vorteilspakete
Medizinische Tests
Supplement Retter
Card Value:
Menge
Versand:
Rabatt:
Sie sparen:
Freunde-werben-Freunde Gutschein:
Gesamtsumme:
Gratis Versand ab CHF 109,90
Chronische Verstopfung wirkt nach außen wie ein einzelnes Problem: Der Stuhlgang bleibt aus, kommt schwer oder unregelmäßig, und der Bauch wird zäh, hart, aufgebläht. Doch dahinter stehen fast immer drei verschiedene Ebenen gleichzeitig — und genau das erklärt, warum ein einzelnes Hausmittel oder ein einzelnes Präparat oft nur kurzfristig etwas verändert.
Der Stuhl ist zu hart, weil zu wenig Wasser im Darm gebunden wird. Die Darmbewegung ist zu schwach, weil den guten Bakterien die Nahrung fehlt, aus der sie kurzkettige Fettsäuren bilden — die eigentlichen Signalstoffe (körpereigene Botenstoffe, mit denen Zellen miteinander kommunizieren) für die Darmmuskulatur. Und die Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben) selbst ist häufig aus dem Gleichgewicht geraten, sodass die Bakterienstämme fehlen, die für eine geschmeidige Verdauung entscheidend sind.
Genau an diesen drei Ebenen setzt das Verstopfung Aktiv Paket an. Nicht mit einer Kapsel, in der alles gestreckt zusammengepresst wird, sondern mit drei eigenständigen Präparaten in wirksamer Dosierung: Magnesiumcitrat für den Wassergehalt im Darm, Akazienfaser für die Nahrung der guten Bakterien, Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) Forte Plus für die Wiederbesiedelung der Darmflora.
Der erste Punkt, an dem chronische Verstopfung sichtbar wird, ist die Stuhlkonsistenz. Der Stuhl wird trocken, hart, klumpig — jede Passage kostet Kraft, Zeit und wird zunehmend unangenehm. Der Grund dahinter ist selten Zufall: Im Dickdarm wird dem Nahrungsbrei ständig Wasser entzogen. Läuft dieser Prozess zu lange oder zieht der Darm zu viel Wasser heraus, bleibt am Ende ein Stuhl übrig, den die Darmmuskulatur nur mit größter Mühe weiterbewegt.
Magnesiumcitrat wirkt genau an dieser Stelle. Es ist ein osmotisch aktives Salz — es zieht Wasser in den Darm, hält es dort und verhindert, dass dem Stuhl weiter Flüssigkeit entzogen wird. Der Stuhl bleibt weich, das Stuhlvolumen steigt, und dieses zusätzliche Volumen dehnt die Darmwand. Diese Dehnung ist das entscheidende Signal für die Peristaltik: Sensoren in der Darmwand registrieren die Füllung und lösen die wellenförmige Bewegung aus, die den Stuhl weitertransportiert.
➤ In Deutschland leiden rund 20 Prozent der Bevölkerung regelmäßig an Verstopfung — trotzdem wird die Ursache selten dort gesucht, wo sie meist beginnt: bei Wasser, Ballaststoffen und Darmflora.
Magnesiumcitrat gilt unter den Magnesium-Salzen als besonders gut wasserlöslich und wird deshalb häufig für diese Wirkung bevorzugt. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich nicht um ein klassisches Abführmittel, das die Darmmuskulatur reizt oder auspeitscht. Es liefert dem Darm Wasser — den Baustein, den er braucht, um seine Arbeit selbst zu machen. Genau deshalb entstehen bei sinnvoll dosierter Einnahme keine Gewöhnungseffekte, wie sie bei reizend wirkenden Abführmitteln bekannt sind.
Wenn Magnesiumcitrat den Stuhl weicher macht, ist ein Teil des Problems gelöst — aber nicht das ganze Problem. Denn ein weicher Stuhl allein bedeutet noch nicht, dass der Darm in Bewegung kommt. Die Darmmuskulatur braucht Signale, um aktiv zu werden. Und diese Signale kommen nicht nur aus der Dehnung durch das Stuhlvolumen, sondern auch aus einem chemischen Botenstoff, den viele nicht auf dem Schirm haben: den kurzkettigen Fettsäuren.
Kurzkettige Fettsäuren — vor allem Butyrat, Acetat und Propionat — entstehen im Dickdarm, wenn die guten Darmbakterien lösliche Ballaststoffe zerlegen. Diese Fettsäuren sind der Treibstoff der Darmschleimhaut und gleichzeitig ein Signalstoff, der die Darmmuskulatur zur Bewegung anregt. Fehlen diese Fettsäuren, fehlt dem Darm ein wesentlicher Teil seiner Grundaktivität — auch dann, wenn der Stuhl weich genug wäre.
Genau hier setzt Akazienfaser an. Sie ist eine der bestverträglichen löslichen Ballaststoffquellen überhaupt: Sie bläht kaum, verursacht deutlich seltener Blähungen als andere Ballaststoffe und wird von einem breiten Spektrum guter Darmbakterien fermentiert. Die Bakterien im Dickdarm bauen die Akazienfaser Schritt für Schritt zu genau den kurzkettigen Fettsäuren um, die die Darmmuskulatur braucht.
Das ist der Unterschied zwischen einer reinen Wasser-Wirkung und einer echten Darmbewegung: Akazienfaser ist der Baustoff, aus dem die guten Bakterien den Signalstoff für die Peristaltik herstellen. Ohne diesen Baustoff kann selbst ein weicher Stuhl im Darm liegen bleiben.
Damit die Akazienfaser überhaupt zu kurzkettigen Fettsäuren umgebaut werden kann, braucht es die passenden Bakterien im Darm. Und genau hier liegt bei vielen Menschen mit chronischer Verstopfung das eigentliche Grundproblem: Die Darmflora ist über Jahre aus dem Gleichgewicht geraten. Antibiotika, einseitige Ernährung, Stress, Schlafmangel und wenig ballaststoffreiche Nahrung haben die Bakterienvielfalt reduziert. Was bleibt, ist eine Darmflora, in der die Stämme fehlen, die für eine geschmeidige Verdauung entscheidend sind.
Probiotika Forte Plus liefert deshalb 13 verschiedene Bakterienstämme aus der Lactobacillus- und Bifidobacterium-Familie mit 20 Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Tagesdosis. Beide Bakteriengruppen sind bei Menschen mit chronischer Verstopfung häufig unterrepräsentiert — und beide gehören zu den Stämmen, die Ballaststoffe besonders effektiv zu kurzkettigen Fettsäuren fermentieren.
Die Wirkung ist an mehreren Punkten belegbar. In einer Untersuchung mit 300 Personen, die unter hartem Stuhl litten, wurde nach 30 Tagen Einnahme eines Getränks mit Bifidobakterien und Laktobazillen der Stuhl wieder weicher — bei der Gruppe, die nur ein Scheinmedikament bekam, blieb dieser Effekt aus. Das zeigt: Probiotika sind nicht nur eine Ergänzung, sondern eine eigene Wirkungsebene.
Wichtig ist die Denkweise dahinter: Probiotika Forte Plus ist keine kurzfristige Beruhigung des Darms. Es ist der Versuch, die Grundlage der Darmflora wieder aufzubauen — damit der Darm auch nach dem Absetzen mit den Ballaststoffen aus der normalen Ernährung wieder selbstständig arbeiten kann.
Am Markt gibt es einige Produkte, die versuchen, Magnesium, Akazienfaser und Probiotika in eine einzige Kapsel zu packen. Das klingt praktisch — ist aber ein Kompromiss. In eine Kapsel passen nur begrenzt Wirkstoffmengen. Wenn drei Komponenten gleichzeitig hinein sollen, muss von jeder Komponente eine kleine Menge verwendet werden. Auf dem Etikett stehen dann alle drei Zutaten, aber die tatsächlich enthaltenen Mengen reichen selten aus, um eine echte Wirkung auszulösen.
Bei chronischer Verstopfung sind die benötigten Mengen deutlich zu hoch für eine einzelne Kapsel: Magnesiumcitrat wirkt osmotisch erst in einer Größenordnung von mehreren hundert Milligramm elementarem Magnesium. Akazienfaser entfaltet ihre präbiotische Wirkung ab mehreren Gramm pro Tag. Und ein Probiotikum braucht Milliarden koloniebildende Einheiten, um überhaupt ausreichende Mengen lebender Bakterien in den Darm zu bringen.
Herbano kombiniert die drei Komponenten deshalb bewusst als eigenständige Präparate. Jede Komponente behält ihre volle, wirksame Dosierung. Jede Ebene wird ernst genommen. Und der Kunde bekommt keine gestreckte All-in-one-Lösung, sondern drei eigenständige Werkzeuge für drei eigenständige Ursachen.
Das ist der eigentliche Vorteil eines Pakets gegenüber einer Kombi-Kapsel: nicht weniger Aufwand, sondern mehr Wirkung. Nicht kürzere Zutatenliste, sondern klarer erkennbare Verantwortung — jedes Präparat weiß, was seine Aufgabe ist.
Der Standard-Weg bei chronischer Verstopfung ist in der Regel schnell: Ein Abführmittel wird empfohlen oder verordnet — häufig ein reizend wirkendes Mittel wie Bisacodyl oder Natriumpicosulfat, das die Darmschleimhaut zu einer verstärkten Peristaltik zwingt. Der Stuhlgang kommt, das akute Problem ist gelöst.
Doch dieser Weg unterdrückt das Symptom, ohne die Ursache zu adressieren. Der Darm wird nicht gestärkt, er wird aktiviert. Die Darmflora bleibt unverändert. Die Ballaststoffversorgung bleibt unverändert. Und mit der Zeit gewöhnt sich der Darm an das reizend wirkende Mittel — die Wirkung lässt nach, die Dosis muss steigen, und die eigenständige Darmbewegung wird schwächer statt stärker.
Das Verstopfung Aktiv Paket geht den anderen Weg. Es zwingt den Darm zu nichts. Es liefert ihm, was ihm fehlt: Wasser, Ballaststoffe, die richtigen Bakterien. Der Darm bekommt die Grundlage zurück, aus der eine selbstständige, geschmeidige Verdauung entstehen kann. Das dauert länger als eine Tablette — aber es baut auf, statt abzubauen.
Bei akuten Blockaden, plötzlich veränderten Stuhlgewohnheiten, Blut im Stuhl oder starken Schmerzen ist eine ärztliche Abklärung wichtig und darf nicht durch Nahrungsergänzung ersetzt werden. Das Paket setzt bei den chronischen Grundlagen an — nicht bei akuten medizinischen Notfällen.
Das Paket richtet sich an Menschen mit chronischer, wiederkehrender Verstopfung — also an alle, die seit Monaten oder Jahren einen zäh arbeitenden Darm, einen harten Stuhlgang, unregelmäßige Frequenzen oder das Gefühl einer unvollständigen Entleerung kennen. Es richtet sich an Menschen, die bereits Ballaststoffe erhöht, mehr Wasser getrunken oder klassische Abführmittel versucht haben, ohne dass sich die Grundlage wirklich verändert hätte.
Es passt auch für Menschen, deren Verdauung nach einer Antibiotika-Therapie, einer Ernährungsumstellung oder einer belastenden Lebensphase aus dem Rhythmus geraten ist — und die die Darmflora nicht sich selbst überlassen wollen. Und es passt für alle, die verstanden haben, dass ein Darm mehr braucht als nur einen Reiz, um wieder in seine natürliche Bewegung zurückzufinden.
Nicht geeignet ist das Paket bei akuten Darmerkrankungen, mechanischen Darmverschlüssen, während einer Schwangerschaft ohne vorherige Rücksprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker sowie bei bekannten Nierenerkrankungen, bei denen die Magnesium-Aufnahme eingeschränkt werden muss.
"Was, wenn hinter meiner Verstopfung etwas Ernsteres steckt?" — Diese Frage steht ganz am Anfang, und sie ist berechtigt. Warnzeichen, bei denen zuerst ein Komplementärmediziner oder Heilpraktiker beziehungsweise ein Arzt einbezogen werden sollte, sind: plötzlich veränderte Stuhlgewohnheiten ohne erkennbaren Grund, Blut im Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, starke oder anhaltende Bauchschmerzen, dauerhaftes Fieber oder Verstopfung im Wechsel mit Durchfall über mehrere Wochen. Das Verstopfung Aktiv Paket setzt bei den drei häufigsten Grundlagen chronischer Verstopfung an — es ist kein Ersatz für eine ärztliche Abklärung im akuten oder unklaren Fall.
"Ich brauche jetzt sofort Hilfe — kann das Paket das leisten?" — Ehrliche Antwort: Der Wassereffekt des Magnesiumcitrats zeigt sich häufig schon innerhalb der ersten Tage. Der Aufbau der Darmflora durch die Probiotika und die Fermentation der Akazienfaser zu kurzkettigen Fettsäuren brauchen dagegen Wochen. Wer nach zwei Tagen einen dauerhaften Wandel erwartet, wird enttäuscht sein. Wer bereit ist, dem Darm mindestens vier bis acht Wochen zu geben, hat die realistische Chance, eine echte Grundlage aufzubauen.
"Am Ende brauche ich doch wieder ein Abführmittel oder gehe zum Arzt — bringt das Paket dann überhaupt etwas?" — Das ist kein Widerspruch. Das Paket ersetzt nicht die medizinische Behandlung schwerer Fälle. Es setzt an dem an, was auch bei laufender Therapie oft fehlt: an der Flüssigkeit im Darm, an der Ballaststoffversorgung und an der Darmflora. Selbst dann, wenn parallel ein anderes Mittel eingesetzt wird, arbeitet das Paket im Hintergrund an der Grundlage.
"Bilde ich mir die Wirkung nur ein?" — Die Studienlage zu allen drei Komponenten ist inzwischen solide dokumentiert: Der osmotische Effekt von Magnesium im Darm ist physikalisch messbar. Die Fermentation von Akazienfaser zu kurzkettigen Fettsäuren wurde in mehreren Studien nachgewiesen. Und die Wirkung von Lactobacillus- und Bifidobacterium-Stämmen auf die Stuhlkonsistenz wurde in einer Untersuchung mit 300 Teilnehmern gegenüber einem Scheinmedikament bestätigt. Wichtig ist die Grenze: Studien zeigen Effekte auf der Ebene von Gruppen, nicht die exakte Reaktion eines einzelnen Menschen. Individuelle Unterschiede bleiben.
"Was, wenn ich davon neue Probleme wie Blähungen bekomme?" — Akazienfaser gilt unter den löslichen Ballaststoffen als besonders verträglich und verursacht deutlich seltener Blähungen als beispielsweise Inulin. Trotzdem kann in den ersten Tagen ein Gefühl von mehr Aktivität im Darm entstehen — das ist die Fermentation, die anspringt. Wer sensibel reagiert, kann mit einer halben Portion beginnen und langsam steigern. Bei Magnesiumcitrat ist ein weicherer Stuhl das Ziel — wird er zu weich, wird die Dosis reduziert.
"Warum brauche ich drei Präparate — reicht nicht Magnesium allein?" — Magnesium allein wirkt auf die Wasser-Ebene. Solange Ballaststoffe fehlen, entstehen im Darm keine kurzkettigen Fettsäuren, die die Peristaltik anregen. Und solange die Darmflora nicht die passenden Stämme enthält, können auch die besten Ballaststoffe nicht in Fettsäuren umgewandelt werden. Die drei Ebenen bedingen sich gegenseitig — und genau deshalb sind es drei Präparate, nicht eins.
Chronische Verstopfung ist selten nur ein Symptom — sie ist der sichtbare Ausdruck von drei zusammenwirkenden Grundlagen: zu wenig Wasser im Stuhl, zu wenig Ballaststoffe für die guten Darmbakterien und eine Darmflora, in der die wichtigen Stämme fehlen. Wer nur an einer dieser Ebenen ansetzt, hebt einen Teil des Problems auf und lässt den Rest bestehen. Das Verstopfung Aktiv Paket kombiniert Magnesiumcitrat, Akazienfaser und Probiotika Forte Plus in ihren wirksamen Einzeldosierungen — drei getrennte Präparate, drei klare Aufgaben, ein gemeinsamer Ansatz an der Grundlage. Nicht als schnelle Symptomunterdrückung, sondern als ehrliche Arbeit an dem, was ein Darm braucht, um wieder selbstständig zu arbeiten.
Verzehrempfehlung:
Magnesiumcitrat: 1 bis 2 Kapseln täglich mit ausreichend Wasser (mindestens 250 ml) einnehmen. Die Einnahme am Abend wird von vielen Anwendern bevorzugt, weil der Effekt am Folgemorgen erwünscht ist. Akazienfaser: 1 Messlöffel (ca. 5 g) in ein Glas Wasser oder ein anderes Getränk einrühren und trinken. Zusätzlich über den Tag verteilt ausreichend Wasser trinken, damit die löslichen Ballaststoffe im Darm quellen können. Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) Forte Plus: 1 Kapsel täglich mit einem Glas Wasser einnehmen, idealerweise nüchtern am Morgen oder zwischen den Mahlzeiten, damit die Bakterien den Magen möglichst zügig passieren. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Hinweise & mögliche Nebenwirkungen:
Zusammensetzung:
Das Verstopfung Aktiv Paket besteht aus drei eigenständigen Herbano-Präparaten in wirksamen Einzeldosierungen: Magnesiumcitrat als osmotisch aktives Magnesium-Salz, Bio-Akazienfaser als lösliche Ballaststoffquelle für die Fermentation im Dickdarm sowie Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) Forte Plus mit 13 Lactobacillus- und Bifidobacterium-Stämmen und 20 Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Tagesdosis. Alle drei Präparate sind frei von künstlichen Aromen, Farbstoffen und Konservierungsstoffen sowie ohne Gluten, Laktose, Soja und gentechnisch veränderte Zutaten. Detaillierte Mengenangaben, Zutatenlisten und Nährwerte finden sich auf den Etiketten der Einzelprodukte.
Mengenangaben pro Tagesdosis:
Die genauen Mengenangaben pro Tagesdosis stehen auf den Etiketten der jeweiligen Einzelprodukte.
Der Wassereffekt des Magnesiumcitrats setzt oft innerhalb der ersten Tage ein — der Stuhl wird weicher, die Passage leichter. Die tiefere Wirkung durch Akazienfaser und Probiotika (lebende Bakterien, die die Darmflora unterstützen) baut sich über Wochen auf, weil die Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben) Zeit braucht, um sich neu zu strukturieren, und die Fermentation zu kurzkettigen Fettsäuren erst mit den passenden Bakterien in Fahrt kommt. Realistisch ist ein Zeitraum von vier bis acht Wochen, in dem sich eine echte Grundlage aufbauen kann.
Akazienfaser und Probiotika Forte Plus können über längere Zeiträume eingenommen werden, weil sie an der Grundlage arbeiten und nicht an einem kurzfristigen Reiz. Bei Magnesiumcitrat richtet sich die Dosis nach dem individuellen Bedarf — wird der Stuhl über längere Zeit weich und regelmäßig, kann die Menge reduziert werden. Grundsätzlich ist das Ziel nicht dauerhafte Abhängigkeit von einem Mittel, sondern der Aufbau einer selbstständig arbeitenden Verdauung.
In eine einzelne Kapsel passen keine wirksamen Mengen von Magnesium, Ballaststoffen und Milliarden Bakterien gleichzeitig. Kombi-Produkte enthalten meist kleine Kompromissmengen — genug für die Zutatenliste, aber zu wenig für eine spürbare Wirkung. Herbano setzt deshalb auf drei eigenständige Präparate mit jeweils voller Dosierung, damit jede der drei Ebenen wirklich erreicht wird.
Nein. Klassische reizende Abführmittel wie Bisacodyl oder Natriumpicosulfat zwingen die Darmwand zu einer verstärkten Bewegung. Magnesiumcitrat wirkt osmotisch — es zieht Wasser in den Darm und lässt den Stuhl weicher werden. Der Darm bewegt sich dann selbst, weil das Volumen die Peristaltik (die Bewegung, mit der der Darm den Nahrungsbrei weitertransportiert) anregt. Dieser Weg gilt als deutlich schonender und ohne die typischen Gewöhnungseffekte reizender Abführmittel.
Akazienfaser gilt unter den löslichen Ballaststoffen als besonders gut verträglich und verursacht deutlich seltener Blähungen als beispielsweise Inulin oder Fruktooligosaccharide. In den ersten Tagen kann das Gefühl von mehr Aktivität im Darm entstehen, weil die Fermentation anspringt. Wer besonders sensibel ist, beginnt mit einer halben Portion und steigert langsam über eine bis zwei Wochen.
Idealerweise nüchtern am Morgen oder zwischen den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser. So passieren die Bakterien den Magen möglichst zügig und erreichen den Dünndarm, wo sie ihre Wirkung entfalten. Wenn parallel Antibiotika eingenommen werden, sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei Stunden eingehalten werden.
Die Kombination aus löslichen Ballaststoffen und mehreren Probiotika-Stämmen wird in Studien auch bei Reizdarmpatienten mit Verstopfung untersucht — eine Untersuchung mit 130 Reizdarmpatienten zeigte über acht Wochen eine deutliche Verbesserung der Beschwerden. Bei diagnostiziertem Reizdarm ist es sinnvoll, die Einnahme mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker abzusprechen, um die Dosierung auf die individuelle Situation abzustimmen.
Quellen (in englischer Sprache):
Min YW et al. (2012). Effect of composite yogurt enriched with acacia fiber and Bifidobacterium lactis on irritable bowel syndrome. World Journal of Gastroenterology. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22826638/
Dimidi E et al. (2014). The effect of probiotics on functional constipation in adults: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. American Journal of Clinical Nutrition. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25099542/
Mori S et al. (2019). Randomized controlled trial for the effectiveness of magnesium oxide in patients with chronic constipation. Journal of Neurogastroenterology and Motility. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31587548/
Calame W et al. (2008). Gum arabic establishes prebiotic functionality in healthy human volunteers in a dose-dependent manner. British Journal of Nutrition. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18466655/
Ford AC et al. (2018). American College of Gastroenterology Monograph on Management of Irritable Bowel Syndrome. American Journal of Gastroenterology. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29950604/
Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Bewertung wird in Kürze freigegeben.
Verstopfung Aktiv Paket von Herbano® – Magnesium + Akazienfaser + Probiotika
Willkommen bei Herbano! Auf dieser Webseite sind nur Lieferungen in die country möglich. Möchten Sie das Land wechseln?