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Es beginnt nicht mit einem Paukenschlag. Es beginnt damit, dass die Erholung nach einem langen Tag zwei statt einer Nacht braucht. Dass die Wade nach dem Treppensteigen länger nachzieht. Dass ein blauer Fleck drei Wochen bleibt, wo er früher nach fünf Tagen weg war. Dass die Haut am Handrücken nach dem Zusammenkneifen einen Moment länger als Falte stehenbleibt. Und dass der Schnitt am Finger, den man beim Kochen holt, deutlich langsamer verheilt als noch vor 10 Jahren.
Diese Beobachtungen sind kein Zufall und keine Einbildung. Sie sind das, was in der Forschung als „nachlassende zelluläre Erneuerung" beschrieben wird. Zwei Vorgänge im Körper werden dabei langsamer: Die Zellen produzieren weniger Energie aus dem Citratzyklus, und die zelluläre Selbstreinigung — die sogenannte Autophagie — arbeitet weniger gründlich. Beide Vorgänge hängen an einem einzigen Molekül: Alpha-Ketoglutarat.
Alpha-Ketoglutarat (α-KG, Alpha-Ketoglutarsäure) ist ein zentrales Zwischenprodukt des Citratzyklus — der biochemische Prozess, in dem der Körper aus Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren nutzbare Energie in Form von ATP gewinnt. ATP ist der universelle Energieträger jeder einzelnen Zelle: Muskeln, Nerven, Immunzellen, Herzmuskel, Leberzellen — alles läuft mit ATP.
Die Konzentration von Alpha-Ketoglutarat im Blut sinkt mit dem Alter drastisch. Zwischen dem 40. und 80. Lebensjahr fällt der α-KG-Spiegel um etwa das 10-fache ab. Genau dieser Rückgang wird in der Forschung mit dem allmählichen Verlust der zellulären Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht, den nahezu jeder Mensch ab der Lebensmitte wahrnimmt.
➤ Zwischen dem 40. und 80. Lebensjahr fällt der Alpha-Ketoglutarat-Spiegel im Blut um etwa das 10-fache ab.
Alpha-Ketoglutarat ist dabei nicht nur ein Energie-Baustein, sondern gleichzeitig ein zellulärer Steuerstoff. Der Wirkstoff bindet an eine Familie von Enzymen, die als „α-KG-abhängige Dioxygenasen" bezeichnet werden. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem die TET-Enzyme (steuern die DNA-Methylierung und damit die epigenetische Uhr), die JmjC-Demethylasen (regulieren, welche Gene abgelesen werden) und die Prolyl-Hydroxylasen (steuern Kollagenaufbau und Sauerstoffwahrnehmung der Zelle). Wenn α-KG fehlt, arbeiten all diese Enzyme langsamer — und der Körper altert biochemisch messbar schneller.
Autophagie ist die zelluläre Müllabfuhr. Beschädigte Proteine, defekte Mitochondrien und angesammelte Zellabfälle werden in kleinen Bläschen eingeschlossen, zu Recyclingstationen (Lysosomen) transportiert und dort abgebaut. Die Bausteine werden wiederverwendet — für neue, funktionsfähige Zellbestandteile. 2016 erhielt Yoshinori Ohsumi den Nobelpreis für Medizin für die Entschlüsselung dieses Vorgangs.
Autophagie lässt mit dem Alter nach. Das Ergebnis: Zellen sammeln immer mehr „Zellmüll" an, Mitochondrien werden ineffizienter, und das Gewebe verliert Erneuerungskraft. Alpha-Ketoglutarat hemmt einen Signalweg namens mTOR (mechanistic Target of Rapamycin). mTOR ist eine Art Wachstumsschalter: Ist er aktiv, baut die Zelle auf. Ist er gedrosselt, schaltet die Zelle in den Reinigungs- und Reparaturmodus — die Autophagie läuft an. Alpha-Ketoglutarat drosselt mTOR und startet damit die zelluläre Selbstreinigung, ohne dass dafür gefastet werden muss.
Chin et al. veröffentlichten 2014 im Journal Nature eine Arbeit an C. elegans (Fadenwürmer, ein Standardmodell der Alternsforschung), in der Alpha-Ketoglutarat die Lebensspanne um über 50 % verlängerte — der Wirkmechanismus lief über die mTOR-Hemmung und die Aktivierung der Autophagie. Asadi Shahmirzadi et al. dokumentierten 2020 in Cell Metabolism an gealterten Mäusen, dass die Fütterung mit Calcium-Alpha-Ketoglutarat die gesunde Lebensspanne verlängerte und altersbedingte Beschwerden (Fellverlust, Muskelschwäche, Aktivitätsabbau) verzögerte.
Die bislang relevanteste Humanstudie stammt von Demidenko et al. (2021, veröffentlicht in Aging) mit 42 Teilnehmern zwischen 41 und 72 Jahren. Nach 7 Monaten Einnahme von 1.000 mg Calcium-Alpha-Ketoglutarat täglich lag das biologische Alter — gemessen über DNA-Methylierungsmuster (die sogenannte epigenetische Uhr nach Horvath) — im Durchschnitt 8 Jahre unter dem chronologischen Alter der Teilnehmer. Das ist keine gefühlte Verjüngung, sondern ein messbarer Rückgang der epigenetischen Alterungsmarker.
➤ In der Humanstudie 2021 lag das biologische Alter nach 7 Monaten Ca-AKG-Einnahme durchschnittlich 8 Jahre unter dem chronologischen Alter.
Alpha-Ketoglutarat gibt es in zwei Grundformen im Handel: als freie Alpha-Ketoglutarsäure und als Calcium-Alpha-Ketoglutarat (Ca-AKG, die Calcium-Salzform). Der Unterschied ist nicht kosmetisch, sondern chemisch relevant.
Die freie Säure ist instabil, sie oxidiert bei Licht- und Feuchtigkeitseinfluss und verliert damit vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums an Wirkstoffgehalt. Die Calcium-Salzform ist chemisch stabil, kristallin und bleibt in der Kapsel über die Lagerzeit erhalten. Zweiter Punkt: Sämtliche relevanten Longevity-Studien der letzten Jahre — Cell Metabolism 2020, die Humanstudie 2021 — wurden mit Calcium-Alpha-Ketoglutarat durchgeführt, nicht mit der freien Säure. Wer die Studienlage in Wirkung übersetzen will, nimmt die Form, mit der die Studien gemacht wurden.
Dritter Punkt: Der Calcium-Anteil beträgt rund 20 %. Bei zwei Kapseln täglich (1.200 mg Ca-AKG) kommen ungefähr 240 mg Calcium hinzu — ein sinnvoller Zusatzbeitrag zur Knochendichte, gerade in der Zielgruppe ab 40, die häufig einen unauffälligen, aber schleichenden Calciummangel entwickelt.
In den ersten 2 bis 3 Wochen berichten Anwender selten von spektakulären Veränderungen. Das ist erwartbar: Autophagie und epigenetische Umbauprozesse laufen nicht in Tagen, sondern über Wochen. Was sich in dieser Phase häufig zuerst ändert, ist das Energieniveau — das Nachmittagstief wird weniger tief, die Aufwachphase morgens verkürzt sich. Beides ist plausibel über den direkten Beitrag zum Citratzyklus und zur ATP-Produktion.
Zwischen Woche 4 und 8 melden viele Anwender eine verbesserte Regeneration nach körperlicher Belastung. Muskelkater klingt schneller ab, kleinere Verletzungen heilen zügiger, die Belastbarkeit im Alltag steigt. Das passt zu dem beschriebenen Wirkmechanismus über die Prolyl-Hydroxylasen und den Kollagenaufbau.
Ab Woche 12 kommen die Effekte hinzu, die sich am schwersten selbst messen lassen: die Haut wird straffer, die Gelenke arbeiten geschmeidiger, die Immunabwehr wirkt stabiler. Diese Veränderungen sind zellulärer Natur — sie brauchen Zeit, weil Zellen sich erneuern müssen, damit alte, geschädigte Bausteine durch neue ersetzt werden.
Alpha-Ketoglutarat richtet sich an Menschen, die den Rückgang der zellulären Leistungsfähigkeit ab der Lebensmitte aktiv angehen. Das ist typischerweise die Altersgruppe ab 40, häufiger ab 50 — Menschen, die spüren, dass die Erholung länger dauert, die Belastbarkeit weniger belastbar ist und die Kraftreserven nicht mehr die alten sind. Das ist auch die Gruppe, die verstanden hat, dass biologisches Alter und chronologisches Alter zwei verschiedene Dinge sind, und die das erstere beeinflussen möchte.
Ebenfalls sinnvoll ist der Einsatz bei Menschen, die intermittierendes Fasten oder kalorienreduzierte Ernährungsformen praktizieren — Alpha-Ketoglutarat unterstützt denselben Autophagie-Vorgang, der beim Fasten aktiviert wird. Und für Menschen mit hoher körperlicher oder mentaler Belastung, die schnellere Regeneration und eine stabile Energiegewinnung im Zellstoffwechsel benötigen.
Der Markt für Alpha-Ketoglutarat in Europa teilt sich derzeit in drei Lager: Apothekenprodukte in technischer Aufmachung ohne Kommunikation der Wirkweise, sehr teure Nischen-Longevity-Marken mit niedriger Dosierung und Sportsupplements mit Arginin-AKG, das eine andere Wirkung hat (Stickstoffmonoxid-Boost, keine Longevity-Evidenz). Diese Kapseln füllen die Lücke: die klinisch belegte Ca-AKG-Form, eine Tagesdosis von 600 bis 1.200 mg — der obere Wert liegt damit nah an den 1.000 mg, mit denen die Humanstudie von Demidenko et al. gearbeitet hat, eine reine Solo-Formel ohne Verwässerung durch Nebenwirkstoffe, kombinierbar mit den bekannten Longevity-Synergien.
Alpha-Ketoglutarat entfaltet seine Wirkung besonders klar in Verbindung mit anderen Longevity-Bausteinen. Vitamin D3 zusammen mit Vitamin K2 (MK-7) ergänzt die Calcium-Wirkung: D3 verbessert die Calciumaufnahme aus dem Darm, K2 dirigiert das Calcium in den Knochen statt in die Arterienwand — die drei Stoffe zusammen bilden die klassische Knochen-Achse. NMN oder Nicotinamid-Ribosid ergänzen die Energie-Achse: Sie erhöhen den NAD+-Spiegel, den zellulären Energieträger, der eng mit dem Citratzyklus und den Sirtuinen zusammenarbeitet. Spermidin verdoppelt den Autophagie-Effekt: Es induziert die zelluläre Selbstreinigung über einen komplementären Wirkmechanismus. Und Kollagen zusammen mit Vitamin C nutzt die Prolyl-Hydroxylase-Wirkung — Alpha-Ketoglutarat aktiviert das Enzym, Vitamin C ist Cofaktor, Kollagen liefert die Bausteine.
Der eingesetzte Rohstoff ist Calcium-Alpha-Ketoglutarat mit einer HPLC-geprüften Reinheit von mindestens 98 % — der Marktstandard, der auch in Studien verwendet wird. Die Kapselhülle besteht aus HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose), einer pflanzlichen Zellulose ohne Gelatine. Es werden bewusst keine Trennmittel wie Magnesiumstearat verwendet, keine Carrageenan-basierten Kapseln und keine synthetischen Farbstoffe. Die Produktion erfolgt in GMP-zertifizierten Betrieben mit chargenbezogener Prüfung auf Schwermetalle, mikrobiologische Reinheit und Wirkstoffgehalt.
Verzehrempfehlung: 1 bis 2 Kapseln täglich (entspricht 600 bis 1.200 mg Calcium-Alpha-Ketoglutarat)
Einnahmezeitpunkt: Bei einer Kapsel morgens zur Mahlzeit; bei zwei Kapseln eine morgens und eine abends
Einnahmehinweise: Mit einem großen Glas Wasser einnehmen. Die Einnahme mit oder ohne Mahlzeit ist möglich, viele Anwender vertragen die Kapseln zu einer Mahlzeit besser (weniger Magenempfindlichkeit).
Dauer der Anwendung: Alpha-Ketoglutarat wirkt über zelluläre Umbauvorgänge, die Zeit brauchen. Eine sinnvolle Anwendungsdauer beträgt mindestens 3 Monate, in der Longevity-Studie wurden 7 Monate durchgehend eingenommen.
Empfohlene Tagesmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Lagerung: Trocken, kühl und vor Licht geschützt aufbewahren. Nach dem Öffnen fest verschlossen halten.
Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
*Nährstoffbezugswert (NRV) gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011**Kein NRV festgelegt
Beide Formen enthalten Alpha-Ketoglutarat, wirken aber unterschiedlich. Arginin-AKG (AAKG) wird in der Sportnahrung verwendet, weil das Arginin die Stickstoffmonoxid-Bildung anregt und damit die Durchblutung während des Trainings. Für Longevity-Effekte gibt es zu AAKG kaum Studien. Calcium-Alpha-Ketoglutarat ist die Form, die in den Longevity-Studien (Cell Metabolism 2020, Aging 2021) eingesetzt wurde und die eine belegte Wirkung auf epigenetisches Alter, Autophagie und Regeneration zeigt. Für die Zielsetzung „gesundes Altern" ist Ca-AKG die richtige Wahl.
Die Effekte laufen in Wellen ab. In den ersten 2 bis 3 Wochen ändert sich häufig das Energieniveau — direkter Beitrag zum Citratzyklus und zur ATP-Produktion. Nach etwa 4 bis 8 Wochen wird die Regeneration nach körperlicher Belastung besser, kleinere Verletzungen heilen schneller. Die tiefer liegenden Effekte auf zellulärer Ebene — epigenetische Umbauprozesse, verbesserte Autophagie — brauchen mindestens 3 Monate, in der Humanstudie waren es 7 Monate durchgehende Einnahme.
Alpha-Ketoglutarat wird vom Körper selbst produziert, aber ab der Lebensmitte in immer geringeren Mengen. Eine dauerhafte Einnahme ist aus dieser Logik heraus sinnvoll, weil sie das ausgleicht, was der Körper selbst nicht mehr in ausreichender Menge herstellt. Pausen sind nicht schädlich, aber der Effekt lässt in einnahmefreien Wochen wieder nach — der α-KG-Spiegel im Blut sinkt zurück auf das altersübliche Niveau.
Ja, und die Kombination ist biochemisch sinnvoll. Fasten aktiviert Autophagie durch mTOR-Hemmung — Alpha-Ketoglutarat aktiviert Autophagie über denselben Vorgang. Die beiden Ansätze verstärken sich also. Wer intermittierend fastet, kann die Kapseln in der Essphase einnehmen und profitiert von einer verstärkten zellulären Selbstreinigung.
Das Calcium ist Teil der stabilen Salzform. Alpha-Ketoglutarat als freie Säure ist chemisch instabil und würde in der Kapsel oxidieren, bevor sie eingenommen wird. Durch die Bindung an Calcium wird der Wirkstoff kristallin und lagerstabil. Der Calcium-Anteil von rund 300 mg pro Tagesdosis ist zusätzlich ein sinnvoller Beitrag zur Knochendichte — gerade in der Zielgruppe ab 40, in der Knochendichteverlust häufig unauffällig beginnt.
Ja, diese Kombinationen sind sogar besonders schlüssig. NMN erhöht den NAD+-Spiegel — den Energiestoffwechsel-Partner zum Citratzyklus, in dem Alpha-Ketoglutarat arbeitet. Spermidin induziert Autophagie über einen komplementären Wirkmechanismus, sodass sich die zelluläre Reinigung verdoppelt. Kollagen zusammen mit Vitamin C nutzt die Prolyl-Hydroxylase-Wirkung von Alpha-Ketoglutarat — der Wirkstoff aktiviert das Enzym, das die Kollagenfasern quervernetzt.
Ja. Der Rohstoff wird über Fermentation gewonnen, es kommen keine tierischen Bestandteile zum Einsatz. Die Kapselhülle besteht aus pflanzlicher HPMC-Zellulose, es wird keine Gelatine verwendet.
Quellen (in englischer Sprache):
Chin RM, Fu X, Pai MY, et al. (2014). The metabolite α-ketoglutarate extends lifespan by inhibiting ATP synthase and TOR. Nature. 510(7505):397-401
Asadi Shahmirzadi A, Edgar D, Liao CY, et al. (2020). Alpha-Ketoglutarate, an Endogenous Metabolite, Extends Lifespan and Compresses Morbidity in Aging Mice. Cell Metabolism. 32(3):447-456
Demidenko O, Barardo D, Budovskii V, et al. (2021). Rejuvant®, a potential life-extending compound formulation with alpha-ketoglutarate and vitamins, conferred an average 8 year reduction in biological aging, after an average of 7 months of use, in the TruAge DNA methylation test. Aging (Albany NY). 13(22):24485-24499
Su Y, Wang T, Wu N, et al. (2019). Alpha-ketoglutarate extends Drosophila lifespan by inhibiting mTOR and activating AMPK. Aging (Albany NY). 11(12):4183-4197
Filip RS, Pierzynowski SG, Lindegard B, et al. (2007). Alpha-ketoglutarate decreases serum levels of C-terminal cross-linking telopeptide of type I collagen (CTX) in postmenopausal women with osteopenia: six-month study. International Journal for Vitamin and Nutrition Research. 77(2):89-97
Radzki RP, Bienko M, Pierzynowski SG. (2012). Effect of dietary alpha-ketoglutarate on blood lipid profile during hypercholesterolaemia in rats. Scandinavian Journal of Clinical and Laboratory Investigation. 72(6):488-493
Harrison AP, Pierzynowski SG. (2008). Biological effects of 2-oxoglutarate with particular emphasis on the regulation of protein, mineral and lipid absorption/metabolism, muscle performance, kidney function, bone formation and cancerogenesis. Journal of Physiology and Pharmacology. 59 Suppl 1:91-106
Wu N, Yang M, Gaur U, et al. (2016). Alpha-Ketoglutarate: Physiological Functions and Applications. Biomolecules & Therapeutics. 24(1):1-8
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