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Der Chaga-Pilz (Inonotus obliquus), auch „Schiefer Schillerporling“ genannt, wächst auf der Rinde nordischer Birken und wird in Russland, Skandinavien und Asien seit Jahrhunderten als natürliches Stärkungsmittel geschätzt. Die Chaga Pilz Wirkung reicht vom Zellschutz über Abwehr, Darm und Blutzucker bis zur Belastbarkeit bei Stress. Herbano liefert dafür 900 mg Bio-Chaga-Extrakt pro Tag in drei Kapseln, ergänzt um Bio-Acerola als natürliche Vitamin-C-Quelle.
Er ist reich an über 200 biologisch aktiven Inhaltsstoffen, darunter Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe mit schützender Wirkung), Beta-Glucane (spezielle Zuckerketten aus der Zellwand von Pilzen), Triterpene und natürliche Mineralstoffe. In der modernen Naturheilkunde gilt Chaga als einer der kraftvollsten Vitalpilze der Welt. Diese Stoffe wirken an drei Stellen zugleich: im Immunsystem, im Energiehaushalt und beim Schutz der Zellen.
Gebraucht wird diese Kraft dort, wo der Alltag an den Reserven zehrt: Infekte, die einer nach dem anderen durchs Haus ziehen, ein Tag, der nur noch mit Koffein läuft, ein Bauch, der nach jeder Mahlzeit grummelt. Solche Beschwerden wirken wie Einzelprobleme. Dahinter steht meist ein Körper, dessen Abwehr und Schutzsysteme dauerhaft unter Druck arbeiten. Chaga setzt an dieser Grundlage an, nicht erst am einzelnen Symptom.
„Zwei Monate genommen und nichts gemerkt.“
Chaga wirkt nicht wie eine Kopfschmerztablette, die nach einer Stunde anschlägt. Er arbeitet im Hintergrund – spürbar an weniger Infekten und einem gleichmäßigeren Tag, nicht an einem Kick. Woran es sich zeigt: ein Winter mit weniger Infekten, ein Nachmittag ohne Tief. Das fällt erst im Rückblick auf, nicht am Morgen nach der ersten Kapsel. Deshalb gehört Chaga in die tägliche Routine, nicht in die Notfall-Schublade.
„Chaga ist voller Oxalat und macht die Nieren kaputt.“
Richtig ist: Chaga enthält von Natur aus viel Oxalat. Die bekannten Fallberichte zu Nierenschäden betrafen große Mengen Pulver über Monate – eine 72-jährige Frau nahm sechs Monate lang täglich vier bis fünf Teelöffel, ein 69-jähriger Mann drei Monate lang täglich 10 bis 15 g. Die Tagesdosis hier liegt bei 900 mg Extrakt, eingenommen mit viel Wasser. Wer Nierensteine hatte oder eine Nierenerkrankung hat, klärt die Einnahme vorher mit einem Heilpraktiker ab – der Hinweis steht auch unter Verträglichkeit.
„Kapseln bringen nichts – Chaga muss man stundenlang kochen.“
Gekocht wird Chaga, damit die Wirkstoffe aus dem harten, holzigen Pilzgewebe ins Wasser übergehen. Genau diesen Schritt nimmt ein Extrakt vorweg: Die Wirkstoffe sind bereits herausgelöst und konzentriert. Deshalb nennt das Herbano-Etikett nicht nur die Extraktmenge, sondern auch den Gehalt an Polysacchariden: 28 %. Das ist die Stoffgruppe, um die es beim Kochen geht.
„Woher kommt der Pilz – und ist da nicht Blei drin?“
Pilze nehmen auf, was in ihrer Umgebung steckt. Die Frage nach der Herkunft ist deshalb berechtigt. Herbano setzt bei Chaga ausschließlich auf zertifizierte Bio-Qualität: Jeder Schritt bis zur fertigen Kapsel läuft unter der Aufsicht einer Öko-Kontrollstelle. Die Zutatenliste hat drei Einträge – mehr steckt nicht in der Kapsel.
„Schmeckt wie Erde – das bekomme ich nicht runter.“
Wer Chaga als Tee kennt, kennt den Geschmack: erdig, bitter, nach Waldboden. In der Kapsel bleibt davon nichts im Mund. Sie wird geschluckt, und der Tag beginnt ohne Teekanne und ohne Bodensatz in der Tasse.
„Ziemlich teuer für ein paar Kapseln.“
Bei Chaga entscheidet nicht die größte Zahl auf der Dose, sondern was davon im Körper ankommt. Im Preis steckt ein Bio-Extrakt mit ausgewiesenem Polysaccharid-Gehalt, ergänzt um Bio-Acerola – ohne Füllstoffe, die eine Kapsel billig machen. Eine Packung ist eine volle Monatsdosis.
„Ist da überhaupt echter Chaga drin – oder nur Myzel auf Reismehl?“
Echter Chaga ist am Etikett zu erkennen: am botanischen Namen Inonotus obliquus, am Wort „Extrakt“ und an einem ausgewiesenen Polysaccharid-Gehalt. Bei Herbano stehen alle drei Angaben auf der Packung – und in der Zutatenliste weder Reismehl noch Getreide.
„Davon hatte ich Bauchschmerzen und Blähungen.“
Ein empfindlicher Magen startet mit einer Kapsel am Tag und steigert über einige Tage bis zur vollen Tagesmenge. Dazu gehört zu jeder Kapsel ein großes Glas Wasser, eine halbe Stunde vor dem Essen. Für Magen und Darm arbeitet Chaga sogar als Schutzfaktor – warum, steht weiter unten bei der Wirkung.
Jeden Tag wird unser Körper durch sogenannte freie Radikale (aggressive Teilchen, die Zellen schädigen können) belastet, also winzige, aggressive Teilchen, die durch Stress, Umweltbelastungen, Rauchen oder ungesunde Ernährung entstehen. Diese freien Radikale greifen Zellen an und beschleunigen den Alterungsprozess.
Hier zeigt Chaga seine volle Stärke. Seine enthaltenen Polyphenole und Triterpene wirken wie ein natürlicher Schutzschild. Sie fangen freie Radikale ab, bevor diese Schaden anrichten können. Dadurch werden Zellen, Haut und Gewebe geschützt und die Regeneration des Körpers gefördert.
Eine Studie der Universität Seoul hat gezeigt, dass Chaga den Gehalt an antioxidativen Enzymen (Eiweiße, die Stoffwechselvorgänge in Gang bringen) im Körper messbar erhöht, darunter das Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), eines der wichtigsten körpereigenen Schutzsysteme.
Das Ergebnis:
Das in den Herbano Chaga Pilz Extrakt Kapseln enthaltene natürliche Vitamin C unterstützt diesen Effekt zusätzlich, weil es die Aufnahme der Polyphenole verbessert und selbst als starkes Antioxidans wirkt.
➤ Antioxidantien sind natürliche „Schutzstoffe“, die Zellen vor Angriffen durch freie Radikale bewahren.
Im Alltag zeigt sich oxidativer Stress (eine Belastung der Zellen durch aggressive Stoffe) nicht als einzelnes Symptom. Nach einer durchgearbeiteten Woche fühlt sich alles schwerer an, die Haut erholt sich langsamer, und ein Infekt hängt länger nach als früher. Dahinter stehen Zellen, deren Schutzsysteme mit den freien Radikalen nicht mehr Schritt halten.
Wie direkt Chaga dort eingreift, zeigt ein Laborversuch an menschlichen Lymphozyten, also an Abwehrzellen aus dem Blut. Zellen, die vorher mit einem wässrigen Auszug aus Chaga behandelt wurden, hatten nach einem Angriff mit Wasserstoffperoxid über 40 % weniger DNA-Bruchstücke als ungeschützte Zellen. Bei Mäusen mit Diabetes brachten Chaga-Polysaccharide in vier Wochen die Schutzenzyme Superoxid-Dismutase, Katalase und Glutathionperoxidase wieder auf ihr gesundes Niveau. Chaga fängt freie Radikale also nicht nur selbst ab – er stärkt auch die Abwehr, die die Zelle selbst aufbaut.
Die Erkältung ist gerade überstanden, da kratzt der Hals schon wieder. Das Kind bringt den Schnupfen aus der Kita mit, im Büro geht die Grippe reihum, und am Ende liegt man selbst flach. Wer so durch jeden Winter geht, hat kein Pech. Seine Abwehr reagiert zu langsam.
Abwehrzellen brauchen Nachschub und ein Signal, das sie in Gang setzt. Genau dort wirken die Polysaccharide des Chaga, allen voran die Beta-Glucane. Ein wasserlösliches Polysaccharid aus Chaga steigerte in einer Studie die Vermehrung der Lymphozyten und die Bildung des Botenstoffs TNF-alpha (ein körpereigener Botenstoff, der Entzündungen antreibt) und stärkte bei Mäusen die gesamte Immunantwort. Bemerkenswert ist der Vergleich mit der Darm-Studie weiter unten: Dort senkte Chaga denselben Botenstoff im entzündeten Gewebe. Chaga treibt das Immunsystem also nicht blind an, er bringt es ins Gleichgewicht. Hustensaft lindert den Infekt, wenn er schon da ist. Chaga stärkt die Zellen, die ihn abfangen, bevor er sich festsetzt.
Viele Beschwerden entstehen durch stille Entzündungen, Prozesse, die oft unbemerkt ablaufen, aber langfristig den Körper schwächen. Dazu gehören Gelenkbeschwerden, Hautprobleme oder eine gereizte Verdauung.
Chaga enthält entzündungshemmende Pflanzenstoffe, darunter Betulinsäure und Inotodiol, natürliche Substanzen, die aus der Birkenrinde stammen. Diese helfen dem Körper, übermäßige Entzündungsreaktionen zu beruhigen und das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Besonders positiv wirkt sich Chaga auf den Verdauungstrakt aus. Seine Beta-Glucane und Polysaccharide legen sich wie ein schützender Film auf die Schleimhaut des Magens und Darms. So kann sich gereiztes Gewebe beruhigen und die Verdauung funktioniert wieder gleichmäßiger.
Im Alltag fühlt sich das so an: Nach fast jeder Mahlzeit grummelt es, abends meldet sich das Sodbrennen, und auf manche Speisen wird schon vorsorglich verzichtet. Wie stark Chaga dort eingreift, ist an Mäusen mit akuter Darmentzündung gemessen. Ein wässriger Auszug aus dem Pilz in Dosen von 50 und 100 mg pro Kilogramm Körpergewicht bremste Schwellung, Schleimhautschäden und den Verlust der Darmkrypten. Zugleich senkte er die Entzündungsbotenstoffe TNF-alpha, Interleukin-1-beta und Interleukin-6 (ein Entzündungs-Botenstoff des Immunsystems) im Darmgewebe. Dazu kommen die Melanine (dunkle Farbstoffe, wie sie auch in der Haut vorkommen) des Pilzes: Im Laborversuch steigerten sie das Wachstum von Bifidobakterien, den nützlichen Schutzbakterien der Darmflora (die Bakterien, die natürlicherweise im Darm leben). Ein Hausmittel beruhigt den Magen für einen Abend. Chaga setzt an der Entzündung an, die ihn immer wieder reizt.
Viele Anwender berichten auch von einer spürbaren Verbesserung des Hautbildes. Das liegt daran, dass Chaga den Körper bei der Entgiftung unterstützt und gleichzeitig die Talgproduktion reguliert. So kann die Haut Schadstoffe besser abgeben, Unreinheiten verschwinden und das Hautbild wird frischer und klarer.
Belegt ist die entzündungshemmende Wirkung auch außerhalb des Darms. Ein Methanol-Extrakt aus Chaga ließ bei Ratten in Dosen von 100 und 200 mg pro Kilogramm akute Schwellungen abklingen und hemmte in Abwehrzellen die Enzyme iNOS und COX-2 – die Schaltstelle, an der auch gängige Schmerzmittel ansetzen.
Ein gleichmäßiger Blutzuckerspiegel ist wichtig, um Energie und Konzentration über den Tag hinweg zu halten. Die im Chaga enthaltenen Beta-Glucane helfen dem Körper, Zucker aus der Nahrung langsamer aufzunehmen. Das verhindert starke Schwankungen des Blutzuckers und sorgt für ein konzentriertes und ausgeglicheneres Gefühl.
Zudem regen Polysaccharide im Chaga auch die Bauchspeicheldrüse an, jenes Organ, das für die Produktion des Hormons Insulin verantwortlich ist. Durch den sanften, natürlichen Effekt kann der Körper den Zuckergehalt im Blut besser regulieren. Dieser Mechanismus trägt nicht nur zu gleichmäßiger Energie bei, sondern kann langfristig auch helfen, den Stoffwechsel zu entlasten und den Fettabbau zu unterstützen.
➤ Beta-Glucane sind lösliche Ballaststoffe, die die Aufnahme von Zucker im Darm verlangsamen. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel stabil, was vor Heißhunger und Energietiefs schützt.
Das Nachmittagstief kommt pünktlich: Nach dem Mittagessen sackt die Energie ab, die Hand greift zur Schokolade, und die Konzentration ist für eine Stunde weg. Auslöser ist eine Blutzuckerkurve, die erst steil steigt und dann abstürzt.
Gemessen ist die Wirkung von Chaga auf diese Kurve an Mäusen mit Diabetes. Vier Wochen lang erhielten sie Chaga-Polysaccharide in einer Dosis von 50 mg pro Kilogramm, eine Vergleichsgruppe Metformin mit 120 mg pro Kilogramm. Die Polysaccharide brachten Körpergewicht und Nüchternblutzucker wieder in Richtung Normalwert, steigerten das Insulin und verbesserten die Speicherung von Zucker als Glykogen. Eine weitere Studie mit einem Wasserauszug aus Chaga in einer Dosis von 500 mg pro Kilogramm bestätigt das Bild: Nach vier Wochen sank der Nüchternblutzucker, die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse waren besser geschützt, das schützende HDL-Cholesterin stieg, Gesamtcholesterin, Triglyceride (Blutfette) und LDL sanken. Süßes überbrückt das Tief für eine halbe Stunde. Chaga setzt an der Kurve an, die es auslöst.
Chaga zählt zu den sogenannten Adaptogenen. Dabei handelt es sich um Pflanzenstoffe, die dem Körper helfen, besser mit Stress umzugehen und sich an Belastungen anzupassen.
Bei regelmäßigem Verzehr kann Chaga den Cortisolspiegel, also das wichtigste Stresshormon, harmonisieren.
Ein weiterer Pluspunkt: Der Pilz enthält natürliche Melaninverbindungen, die der Körper in Melatonin umwandeln kann. Melatonin ist das Hormon, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. So kann Chaga dazu beitragen, abends leichter zur Ruhe zu kommen und tiefer zu schlafen. Viele Anwender berichten nach einigen Wochen von einem besseren Einschlafverhalten, erholsamen Nächten und einer ausgeglicheneren Stimmung.
Der Tag läuft auf Reserve: morgens schwer in Gang kommen, mittags der zweite Kaffee, abends erschöpft und trotzdem unruhig im Kopf. Wer zu Chaga greift, will genau hier raus – weg vom Koffein, hin zu einer Energie, die den ganzen Tag hält.
Woher diese Ausdauer kommt, zeigen zwei Studien an Mäusen. Nach 14 Tagen mit Chaga-Polysacchariden schwammen die Tiere im Belastungstest länger, Leber und Muskeln speicherten mehr Glykogen, Milchsäure und Harnstoff im Blut sanken. Glykogen ist der Energiespeicher von Leber und Muskeln – je voller er ist, desto länger hält die Kraft. Eine zweite Arbeit mit 50 mg pro Kilogramm bestätigte die längere Ausdauer und fand dazu weniger Serotonin (ein Botenstoff im Gehirn, der die Stimmung mitbestimmt) im Gehirn. Die Autoren werten das als Zeichen, dass Chaga auch die geistige Erschöpfung hinauszögert. Koffein leiht sich Energie vom Nachmittag. Chaga füllt die Speicher, aus denen der Körper sie holt.
Chaga wirkt auf Haut, Haare und Bindegewebe von innen heraus. Er liefert wichtige Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Mangan, die für den Aufbau von Kollagen und die Regeneration von Haut und Bindegewebe entscheidend sind.
Die enthaltenen Triterpene regen außerdem die Durchblutung der Kopfhaut an und können so die Versorgung der Haarwurzeln verbessern. In einer Laborstudie wurde gezeigt, dass Chaga-Extrakt das Haarwachstum messbar stimulieren kann, sogar stärker als einige konventionelle Haarpflegeprodukte.
Auch die Haut profitiert. Antioxidantien und Mineralstoffe schützen die Zellen vor Umweltbelastungen und unterstützen den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Das Ergebnis ist ein frischer, klarer Teint und sichtbar mehr Spannkraft.
Spürbar wird das morgens vor dem Spiegel: Die Bürste ist voller Haare, der Scheitel wirkt lichter, und die Haut zeigt nach dem Sommer mehr Falten als im Frühjahr. Die erwähnte Laborstudie zum Haarwachstum geht auf eine alte Tradition zurück: In der Mongolei wird Chaga seit jeher als Haarshampoo verwendet. Forscher isolierten daraus fünf Triterpene und testeten sie an menschlichen Zellen der Haarwurzel, den dermalen Papillenzellen. Vier davon, darunter Inotodiol, regten das Wachstum dieser Zellen stärker an als Minoxidil, ein gängiger Wirkstoff gegen Haarausfall.
Für die Haut zählt der Schutz des Kollagens. Bei haarlosen Mäusen unter UV-Licht verhinderte Chaga die typischen Lichtschäden: Die Haut verdickte sich kaum und bildete weniger Falten. In menschlichen Bindegewebszellen hemmte Chaga die Enzyme MMP-1 und MMP-9, die Kollagen abbauen, und steigerte so die Kollagenbildung. Eine Creme pflegt die Oberfläche. Chaga schützt das Kollagen von innen.
Acerola gehört zu den vitamin-C-reichsten Früchten der Welt. Genau dieses Vitamin C spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um den antioxidativen Nutzen des Chaga-Pilzes geht. Chaga liefert von Natur aus hohe Mengen an Polyphenolen und Betulinsäuren, die freie Radikale (aggressive Sauerstoffmoleküle) binden und oxidativen Stress reduzieren können. Vitamin C aus Acerola verstärkt diesen Effekt auf natürliche Weise, indem es andere Antioxidantien wieder „reaktiviert“ und ihnen hilft, länger aktiv zu bleiben.
Außerdem trägt Vitamin C zur normalen Funktion des Immunsystems und zur Kollagenbildung im Bindegewebe bei. Durch die Kombination beider Rohstoffe wird der Chaga-Extrakt nicht nur besser verwertet, sondern seine physiologischen Effekte werden sinnvoll unterstützt.
Chaga ist ein Naturprodukt und wird in der Regel sehr gut vertragen.
In folgenden Fällen ist jedoch Vorsicht geboten:
Der Hinweis zu Blutverdünnern und Operationen hat einen klaren Grund: Ein Ethanol-Extrakt aus Chaga-Myzel hemmte im Labor die Verklumpung der Blutplättchen um 81,2 %. Bei Diabetes-Medikamenten gilt dasselbe aus der anderen Richtung: Chaga senkt selbst den Blutzucker, die Werte gehören deshalb enger kontrolliert.
Wer sich nach der Einnahme ungewöhnlich schwach, zittrig oder müde fühlt, beendet die Einnahme und spricht mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker.
Wer zum ersten Mal Chaga kaufen will, landet schnell in einem Dickicht aus Versprechen. Das eine Video nennt ihn den König der Heilpilze, das nächste warnt vor Nierenschäden. Eine Dose wirbt mit einer fünfstelligen Milligramm-Zahl, die nächste mit Wildsammlung aus Sibirien, die dritte mit einem Extraktverhältnis, das niemand erklärt. Und unter den Videos steht immer wieder dieselbe Frage: Gibt es keine neutrale Stelle, die sagt, worauf es ankommt? Die eigentliche Frage ist dann nicht mehr, ob Chaga wirkt, sondern ob in genau dieser Kapsel das steckt, was die Forschung untersucht hat.
Herbano schaut bei Chaga so genau hin, als gäbe es nur dieses eine Produkt. Auf das Etikett gehört deshalb keine hochgerechnete Fantasiezahl, sondern das, was zählt: wie viel Extrakt in jeder Kapsel steckt und welcher Anteil davon Polysaccharide sind. Dazu kommen Bio-Qualität, die Acerolakirsche und eine Zutatenliste, die in eine Zeile passt.
Diese sechs Punkte trennen ein gutes Chaga-Präparat von einem bloßen Versprechen auf der Dose – und zeigen offen, wie Herbano abschneidet.
Extrakt, ausgewiesene Polysaccharide, Bio, drei Zutaten. Wer das Etikett so liest, entscheidet nicht mehr nach der größten Zahl auf der Dose, sondern nach dem, was wirklich in der Kapsel steckt.
„Die Produkte sind qualitativ hochwertig und die Lieferung erfolgt rasch und unkompliziert.“ – verifizierte Bewertung, August 2026
„Ich glaube an die hohe Qualität der Produkte Ebenso ist der Service sehr überzeugend“ – verifizierte Bewertung, August 2026
Verzehrempfehlung Chaga Pilz Extrakt:
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.
Zusammensetzung Chaga Pilz Extrakt:
Bio Chaga (Inonotus obliquus L.) Extrakt, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Bio Acerola Pulver
Mengenangaben pro Kapsel:
bio
glutenfrei
laktosefrei
ohnegelatin
vegan
Am besten morgens oder vormittags. So kommt die aktivierende und ausgleichende Wirkung tagsüber voll zum Tragen.
Chaga enthält kein Koffein und putscht deshalb nicht auf. Seine Energie kommt aus gefüllten Glykogenspeichern und einem gleichmäßigeren Blutzucker – die Studien dazu stehen in der Beschreibung. Wer den Kaffee reduzieren will, nimmt die erste Kapsel morgens und lässt die zweite Tasse am Nachmittag weg.
Ja. Der Extrakt löst sich in heißem Wasser: Kapsel öffnen, den Inhalt in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. So lässt sich Chaga auch bei Schluckproblemen einnehmen. Die Tagesmenge bleibt dieselbe wie bei den Kapseln.
Viele Nutzer berichten schon nach zwei bis drei Wochen von spürbar mehr Energie und besserem Schlaf.
Ja, besonders gut harmoniert er mit Vitamin C, Zink und adaptogenen (eine Pflanze, die dem Körper hilft, mit Belastung umzugehen) Pflanzen wie Ashwagandha oder Rhodiola.
Bei zwei Gruppen ist Vorsicht geboten: bei Blutverdünnern und bei Diabetes-Medikamenten – die Gründe stehen in der Beschreibung unter Verträglichkeit. Wer solche Mittel oder andere Dauermedikamente nimmt, spricht die Einnahme vorher mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker ab. Vor geplanten Operationen gilt dasselbe.
Chaga treibt das Immunsystem nicht einseitig an: In den Studien steigerte er die Abwehr gegen Erreger und bremste überschießende Entzündungen. Bei Autoimmunerkrankungen wie Lupus, Hashimoto oder rheumatoider Arthritis und bei Immunsuppressiva gehört Chaga trotzdem vorher in die Absprache mit einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker.
Für Schwangerschaft und Stillzeit gibt es keine ausreichenden Studien zur Sicherheit von Chaga. In dieser Zeit ist deshalb Vorsicht geboten: Die Einnahme vorher mit der Hebamme, einem Komplementärmediziner oder Heilpraktiker absprechen.
Als Haar- oder Gesichtswasser: Einfach eine Kapsel in heißem Wasser auflösen, abkühlen lassen und auftragen.
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