Basis-Nährstoffe
Omega-3-Fettsäuren
Aminosäuren
Mineralstoffe
Vitamine
Vitamin Kapseln
Flüssige Vitamine
Vitamin Komplex
Pflanzenstoffe & Superfoods
Antioxidantien
Pflanzenstoffe
Superfoods
Vitalpilze
Funktionelle Nährstoffe
Enzyme & Ballaststoffe
Melatonin
Probiotika
Gelenkschmerzen & Steifheit
Gelenke
Knochen
Muskeln
Abnehmen & Stoffwechsel
Abnehmen
Stoffwechsel
Entwässerung
Gehirn & Psyche
Gedächtnis & Konzentration
Stress & Erschöpfung
Stimmung
Ein - & Durchschlafprobleme
Energie
Schlafstörungen & Jetlag
Eisenmangel
Herzgesundheit
Venen & Durchblutung
Herzschutz
Blutdruck
Cholesterin
Frauengesundheit
Schwangerschaft & Stillzeit
Fruchtbarkeit
Hormonhaushalt
PMS
Libido
Wechseljahre
Wiederkehrende Blasenentzündung
Männergesundheit
Erektionsstörungen & Libido
Prostata
Magen & Darm
Reinigung & Aufbau
Verdauung
Blähbauch
Sodbrennen
Hämorrhoiden
Parasiten
Schönheit
Haut
Haare
Bindegewebe
Lebergesundheit
Entgiftung & Detox
Leberschutz
Häufige Infekte & schwaches Immunsystem
Immunsystem stärken
Allergie
Blutzucker & Diabetes
Augen & Sehkraft
Entzündungen
Histaminintoleranz
Schmerzen
Anti-Aging & Zellgesundheit
Säure-Basen-Haushalt
Vorteilspakete
Medizinische Tests
Card Value:
Menge
Versand:
Rabatt:
Sie sparen:
Freunde-werben-Freunde Gutschein:
Gesamtsumme:
Gratis Versand ab CHF 109,90
Gehen wir oft raus in die Sonne? Oder gehören wir zu jenen, die ihre Zeit gerne drinnen verbringen?
Wenn wir zu wenig Sonnenlicht tanken, ist die Chance hoch, dass wir an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Ein Mangel entsteht aber nicht, wie häufig geglaubt, nur im Winter, wenn die Sonne schwach ist und wir uns gerne drinnen aufhalten. Nein, auch im Sommer kann man zu wenig Vitamin D abbekommen. Arbeitet man zum Beispiel drinnen, hat lange Kleidung an und trägt regelmäßig Sonnencreme auf, dann ist die Chance für einen Mangel selbst im Sommer erhöht.
Vitamin D entsteht in der Haut, sobald UVB-Strahlung der Sonne (Wellenlänge 290 bis 315 Nanometer) auf sie trifft. Die Strahlung wandelt dort die Vorstufe 7-Dehydrocholesterol in Prävitamin D3 um, das durch die Körperwärme anschließend zu Vitamin D3 wird (Webb et al., 1988). Mehr als 80 % des Prävitamins D3 bildet die Oberhaut (MacLaughlin & Holick, 1985).
Anschließend wandelt die Leber das Vitamin D3 in 25-Hydroxyvitamin D um, die Hauptform im Blut. Die Nieren machen daraus das aktive 1,25-Dihydroxyvitamin D, das den Calcium- und Phosphatstoffwechsel regelt und für gesunde Knochen wichtig ist. Die meisten Zellen und Organe des Körpers besitzen einen Vitamin-D-Rezeptor (Wacker & Holick, 2013).
➤Jetzt Vitamin D Kapseln kaufen!
Etwa 34 Mrd. Euro könnte sich das Gesundheitssystem jährlich sparen, wenn ein Vitamin-D-Mangel mit seinen Folgeerkrankungen frühzeitig bekämpft werden würde. Wer die Wichtigkeit von Vitamin D verharmlost, verdient meist sehr kräftig am Krankheitssystem mit und fühlt sich bedroht.
ABER: Vitamin D ist wichtig!
➤ Jetzt Vitamin Test für zuhause bestellen!
Vitamin D in verschiedenen Formen Ansehen
Der einfachste und schnellste Weg, Vitamin D zu tanken, ist, in die Sonne zu gehen, damit der Körper das Vitamin D selbst produzieren kann. Im Sommer reichen bereits 15 Minuten täglich. Im Winter sollte das Sonnenbaden ausgiebiger sein. Je größer die Fläche an freier Haut, desto besser. Sonnencreme vermeiden, wenn man Vitamin D tanken will, denn diese verhindert die Bildung von Vitamin D. Dabei aber darauf achten, dass man keinen Sonnenbrand bekommt!
Eine effektive Art, einen Mangel auszugleichen, ist die Einnahme von Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Da Vitamin D ein fettlösliches Vitamin ist, sollten Kapseln immer zu den Mahlzeiten oder in bereits gelöster Tropfenform eingenommen werden. Dadurch kann es vom Körper gut verwertet werden. Vitamin D sollte in Form von D3 (Cholecalciferol) eingenommen werden, da es dasselbe Vitamin ist, das auch der Körper produziert. Synthetisches Vitamin D2, das in den meisten Multivitaminen vorkommt, sollte auf jeden Fall vermieden werden. Es ist weniger wirksam und schlechter löslich!
Den Vitamin-D-Spiegel testen kann man entweder beim Arzt bzw. Heilpraktiker oder bequem von zu Hause aus.
Das Vitamin D Sortiment von Herbano Ansehen
Wie viel Vitamin D die Haut bildet, hängt stark von Jahreszeit, Tageszeit, Breitengrad, Höhenlage, Luftverschmutzung, Hautfarbe, Sonnencreme, Glas und Alter ab (Wacker & Holick, 2013). Die wichtigsten Faktoren im Überblick:
Faktor
Was die Forschung zeigt
Jahreszeit und Breitengrad
In Boston (42° Nord) bildete Haut an wolkenlosen Tagen von November bis Februar kein Prävitamin D3, im kanadischen Edmonton (52° Nord) von Oktober bis März nicht. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen dazwischen.
Tageszeit
UVB-Strahlung erreicht die Haut erst in ausreichender Stärke, wenn die Sonne höher als 45° steht. In Mitteleuropa ist das praktisch nur im Hochsommer um die Mittagszeit der Fall.
Unbedeckte Haut
Nur Hände und Gesicht in die Sonne zu halten, reichte im Sommer nicht aus. Von Juni bis August sollten zusätzlich Unterarme und Unterschenkel frei sein.
Sonnencreme
Nach einer UV-Bestrahlung stieg der Vitamin-D3-Wert im Blut ohne Sonnenschutz von 1,5 auf 25,6 ng/ml. Mit Sonnencreme (Lichtschutzfaktor 8) blieb er unter 6 ng/ml.
Hautfarbe
Stark pigmentierte Haut brauchte die sechsfache UV-Dosis, um ähnlich viel Vitamin D zu bilden wie helle Haut.
Alter
Die Haut von 77- und 82-Jährigen bildete weniger als halb so viel Prävitamin D3 wie die Haut von 8- und 18-Jährigen.
Belege: Jahreszeit und Breitengrad (Webb et al., 1988), unbedeckte Haut (Webb et al., 2018), Sonnencreme (Matsuoka et al., 1987), Hautfarbe (Clemens et al., 1982), Alter (MacLaughlin & Holick, 1985).
Passende Produkte Ansehen
Wichtiger Hinweis
Dieser Ratgeber dient nur zur Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Die Inhalte der Herbano Gesundheitsredaktion werden sorgfältig recherchiert und basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Studien.
Inhalt mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und von der Herbano Redaktion bearbeitet.
Im Sommer reichen bereits 15 Minuten täglich, im Winter sollte das Sonnenbaden ausgiebiger sein. Eine britische Berechnung kam für hellhäutige Erwachsene auf 9 Minuten Mittagssonne täglich von März bis September, wobei von Juni bis August Unterarme und Unterschenkel frei sein sollten. Je nach Hautfarbe, Alter und Tageszeit kann es auch länger dauern.
In Boston bildete die Haut von November bis Februar kein Vitamin D, im kanadischen Edmonton von Oktober bis März. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen dazwischen, deshalb bildet die Haut hier im Winter nur wenig Vitamin D. Umso wichtiger sind ausgiebiges Sonnenbaden und Vitamin D3 als Nahrungsergänzung.
Ja. Sonnencreme hält die UVB-Strahlung ab, die die Haut für die Bildung von Vitamin D braucht. In einer Studie stieg der Vitamin-D3-Wert im Blut nach einer UV-Bestrahlung ohne Sonnenschutz von 1,5 auf 25,6 ng/ml, mit Lichtschutzfaktor 8 blieb er unter 6 ng/ml.
Nein. UVB-Strahlung gelangt nicht durch Fensterglas. Sonne im Büro, zu Hause oder im Auto trägt deshalb nicht zur Bildung von Vitamin D bei.
Die Mittagszeit. Nur wenn die Sonne höher als 45° steht, erreicht UVB-Strahlung die Haut in ausreichender Stärke, und das ist in Mitteleuropa praktisch nur im Hochsommer mittags der Fall.
Willkommen bei Herbano! Auf dieser Webseite sind nur Lieferungen in die country möglich. Möchten Sie das Land wechseln?