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Fühlen Sie sich häufig müde, antriebslos oder unkonzentriert, obwohl Sie ausreichend schlafen? Kennen Sie das Gefühl, dass Ihr Kopf wie „vernebelt“ ist und Ihnen selbst einfache Aufgaben schwerfallen?
Solche Symptome werden oft übersehen, doch manchmal steckt mehr dahinter als bloßer Stress. Eine mögliche Ursche kann eine Durchblutungsstörung im Gehirn sein. Unser Gehirn ist auf eine stetige Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen angewiesen. Wenn der Blutfluss gestört ist, leidet die Leistungsfähigkeit und im schlimmsten Fall kann es sogar zu ernsthaften Erkrankungen wie einem Schlaganfall kommen. Die gute Nachricht: Durch gezielte Veränderungen der Lebensgewohnheiten lässt sich die Gehirndurchblutung häufig deutlich verbessern.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Durchblutungsstörungen im Kopf entstehen, woran Sie sie frühzeitig erkennen und welche Risikofaktoren Sie vermeiden sollten. Außerdem widmen wir uns der Frage, mit welchen Maßnahmen Sie Ihre Gehirnleistung natürlich stärken können.
Das Gehirn ist ein Hochleistungsorgan. Es macht zwar nur rund 2 % unseres Körpergewichts aus, verbraucht aber 15 - 20 % des gesamten Blutflusses. Damit diese enorme Energieversorgung funktioniert, ist es auf zwei Hauptarterienpaare angewiesen: die Halsschlagadern (Carotiden) und die Wirbelarterien. Sind diese Gefäße verengt, blockiert oder geschädigt, gelangt weniger Sauerstoff zum Gehirn. Das hat direkte Folgen: Konzentration, Gedächtnis, Stimmung und sogar die Motorik können darunter leiden. Eine schwache Durchblutung ist also weit mehr als nur ein „Kopfdurchhänger“. Sie kann ein Warnsignal für ernsthafte Störungen des Gefäßsystems sein.
Viele Menschen leben jahrelang mit einer unbemerkten Durchblutungsstörung, da die Symptome zunächst unspezifisch sind. Doch genau hier liegt die Gefahr: Je früher man reagiert, desto besser lässt sich die Gehirngesundheit schützen und desto eher lassen sich schwerwiegende Folgen wie Schlaganfälle verhindern.
Als Durchblutungsstörung im Kopf bezeichnet man eine eingeschränkte Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen. Das Blut gelangt nicht mehr in ausreichender Menge und Geschwindigkeit durch die Gefäße, sodass die Nervenzellen nicht mehr optimal arbeiten können. Da das Gehirn zu den energiehungrigsten Organen zählt, reagiert es besonders empfindlich auf solche Einschränkungen. Schon kleine Schwankungen im Blutfluss können die mentale Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, während längere Störungen schwerwiegende Folgen haben.
Obwohl das Gehirn nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichts ausmacht, benötigt es bis zu einem Fünftel des gesamten Blutvolumens. Dieses Blut transportiert Sauerstoff, Glukose, Elektrolyte und viele weitere Stoffe, die für die Reizübertragung und die Konzentrationsfähigkeit nötig sind. Kommt es zu Engstellen oder Blockaden in den Gefäßen, erhält das Gehirn zu wenig Sauerstoff (Hypoxie). Die Folgen sind Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit oder Konzentrationsprobleme. Wird die Durchblutung vollständig unterbrochen, kann dies zu Hinrschäden oder einem Schlaganfall führen.
In der Regel liegen die Ursachen in verengten oder geschädigten Blutgefäßen. Dafür können verantwortlich sein:
➤ Studien zeigen, dass nur etwa 50 - 60 % der Menschen einen vollständig ausgebildeten Circulus arteriosus besitzen. Bei den übrigen ist er unvollständig, was die Versorgung empfindlicher macht.
Das Gehirn kann nur begrenzt Blut umleiten. Im Gegensatz zu den Beinen oder Armen wird es nicht durch Schwerkraft oder Muskelbewegung unterstützt. Eine gestörte Durchblutung kann sich daher schnell auf die geistige Leistungsfähigkeit, die Konzentration und die Stimmung auswirken.Daher gilt: Je früher Sie Anzeichen erkennen, desto besser lassen sich Folgeschäden vermeiden.
Die Anzeichen einer Durchblutungsstörung im Gehirn sind oft schleichend und werden leicht mit Stress, Schlafmangel oder Wetterfühligkeit verwechselt. Doch hinter chronischer Müdigkeit oder Konzentrationsproblemen kann sich bereits ein Sauerstoffmangel im Gehirn verbergen. Achten Sie auf folgende Warnzeichen, die auf eine verminderte Durchblutung im Kopf hindeuten können:
Diese Symptome zeigen, dass bestimmte Bereiche des Körpers, und damit auch das Gehirn, nicht ausreichend durchblutet werden. Besonders auffällig: Gliedmaßen sind oft zuerst betroffen, da sie am weitesten vom Herzen entfernt sind.
➤ Faustregel: Wenn Ihre Hände oder Füße häufig kalt sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Ihr Gehirn nicht optimal durchblutet wird.
Mit einem kleinen Test können Sie Ihre Durchblutung grob überprüfen: Drücken Sie einen Fingernagel für einige Sekunden fest nach unten und lassen Sie dann los. Der Nagel wird kurz weiß – und sollte sich innerhalb von 1-2 Sekunden wieder rosa färben. Passiert das verzögert, kann dies auf eine eingeschränkte Mikrozirkulation hindeuten.
Natürlich ersetzt dieser Test keine ärztliche Diagnose, kann aber ein früher Hinweis auf schwache Durchblutung sein. Besonders, wenn zusätzlich Müdigkeit oder Schwindel auftreten.
Bestimmte Symptome dürfen Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, da sie Anzeichen eines beginnenden Schlaganfalls sein können:
Treten diese Symptome auf gilt: Sofort den Notruf wählen! Bei Schlaganfällen zählt jede Minute – je schneller die Behandlung, desto höher die Chance auf vollständige Genesung.
Damit das Gehirn seine enorme Leistung erbringen kann, ist es auf eine konstante und gleichmäßige Blutversorgung angewiesen. Diese erfolgt über ein komplexes Netzwerk von Arterien, das sogenannte Gefäßsystem des Circulus arteriosus Willisii, auch „Sicherheitsring“ genannt, der die Blutzufuhr im Gehirn stabil hält.
Doch dieser Schutzmechanismus ist nicht bei allen Menschen gleich stark ausgeprägt: Studien zeigen, dass nur etwa 50 bis 60 % der Bevölkerung über einen vollständig ausgebildeten Circulus arteriosus verfügen. Bei den übrigen Menschen ist das Gefäßsystem unregelmäßig oder schwach verbunden, was die Gefahr einer Unterversorgung deutlich erhöht.
Durchblutungsstörungen entstehen meist durch Verengungen, Ablagerungen oder Blockaden in den Arterien. Diese verhindern, dass das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Typische Ursachen sind:
Wird das Gehirn über längere Zeit unzureichend durchblutet, leidet das empfindliche Nervengewebe.
Je nach Schwere und Dauer können die Folgen unterschiedlich sein:
Da das Gehirn nicht „auf Vorrat“ mit Sauerstoff versorgt werden kann, reagiert es bereits auf kurze Unterbrechungen sehr empfindlich. Bereits wenige Minuten ohne ausreichenden Blutfluss können zu bleibenden Schäden führen.
➤ Schon kleine Störungen in diesem System können deutliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit, die Stimmung und das Wohlbefinden haben.
Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Folgeschäden im Gehirn zu vermeiden und umgehend gezielte Maßnahmen einzuleiten. Moderne bildgebende Verfahren ermöglichen es, selbst kleineste Veränderungen in den Blutgefäßen oder im Hirngewebe sichtbar zu machen.
Die MRT ist das wichtigste Verfahren zur Beurteilung der Gehirndurchblutung. Sie erstellt detaillierte Schnittbilder des Gehirns, ganz ohne Strahlenbelastung. So lassen sich bereits minimale Verengungen, Gefäßveränderungen oder Durchblutungsstörungen erkennen, häufig noch bevor Symptome auftreten. Besonders hilfreich ist das MRT bei der Früherkennung von Schlaganfällen oder Gefäßmissbildungen (Aneurysmen, Stenosen).
Die CT-Untersuchung liefert schnelle Ergebnisse und wird vor allem im Akutfall eingesetzt, beispielsweise bei Verdacht auf Schlaganfall. Sie kann Blutungen, Gefäßverschlüsse oder Schwellungen im Gehirn innerhalb von Minuten sichtbar machen. Ihr Vorteil: Sie ist nahezu überall verfügbar und erlaubt eine rasche Notfalldiagnose, wenn es auf jede Minute ankommt.
Mit dem Doppler-Ultraschall lässt sich der Blutfluss in den Arterien und Venen in Echtzeit messen. Das Verfahren zeigt, ob die Halsschlagadern (Carotiden) oder die Wirbelarterien verengt oder blockiert sind, also jene Gefäße, die das Gehirn direkt versorgen. Der Doppler-Ultraschall ist nicht invasiv, völlig schmerzfrei und eignet sich hervorragend für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.
Die Angiographie ist das präziseste Verfahren zur Darstellung der Hirngefäße. Dabei wird ein Kontrastmittel in die Arterien injiziert, das unter Röntgenstrahlen sichtbar wird. So lassen sich Engstellen, Blutgerinnsel oder Gefäßanomalien millimetergenau lokalisieren. Diese Methode wird vor allem dann eingesetzt, wenn eine Operation oder Gefäßbehandlung (z.B. Stent) geplant ist.
Dank moderner Diagnostik lassen sich Durchblutungsstörungen heute schnell und sicher erkennen. Je früher eine gestörte Gehirndurchblutung entdeckt wird, desto besser lässt sich die Ursache behandeln und das Risiko für bleibende Schäden oder Schlaganfälle senken. Regelmäßige Check-ups, insbesondere bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen, sind daher ein wichtiger Bestandteil der Vorsorge.
Durchblutungsstörungen im Kopf entstehen selten „einfach so“. In den meisten Fällen entwickeln sie sich über viele Jahre hinweg. Begünstigt wird dies durch bestimmte Lebensgewohnheiten oder Erkrankungen, die die Gefäße belasten. Wer die Risikofaktoren kennt und aktiv gegensteuert, kann seine Gehirngesundheit langfristig schützen.
Ihre Gefäße sind, was Sie aus ihnen machen. Rauchen, Bluthochdruck, Zucker, Fett und Bewegungsmangel sind die größten Risikofaktoren, aber auch die, die sich am einfachsten beeinflussen lassen. Schon kleine Veränderungen, wie mehr Bewegungsmangel, ein bewussteres Essverhalten und ausreichend Schlaf, können die Durchblutung im Gehirn nachhaltig verbessern.
Eine gute Gehirndurchblutung ist die Grundlage für Konzentration, Energie und geistige Klarheit. Mit ein paar gezielten Veränderungen im Alltag können Sie Ihren Blutfluss messbar verbessern. Ganz ohne Medikamente.
Essen Sie bunt! Obst, Gemüse, Nüsse und Vollkornprodukte liefern Antioxidantien, Vitamineund sekundäre Pflanzenstoffe, die die Gefäße schützen. Besonders empfehlenswert sind Rote Beete, Granatäpfel, Spinat, Grünkohl und Heidelbeeren. Diese Lebensmittel steigern die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), einem Molekül, das die Blutgefäße erweitert und den Blutfluss verbessert.
Auch dunkle Schokolade, Sellerie und Blattsalate können dabei helfen, die Gefäße geschmeidig zu halten.
Die Aminosäuren L-Arginin und L-Citrullin gelten als natürliche NO-Booster. Sie fördern die Gefäßerweiterung und verbessern die Sauerstoffversorgung im Gehirn. In Kombination mit Antioxidantien kann so die Mikrozirkulation im Kopf effektiv gesteigert werden.
Hochwertige Präparate sind besonders dann sinnvoll, wenn Ernährung und Bewegung allein nicht ausreichen.
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Bewegung ist der einfachste Weg, um den Blutfluss zu aktivieren. Ob Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen oder Yoga – bereits 30 Minuten täglich verbessern die Sauerstoffversorgung des Gehirns, senken den Blutdruck und fördern die Elastizität der Gefäße.Jede Form von Aktivität zählt. Treppen statt Aufzug, kurze Dehnpausen oder ein Spaziergang in der Mittagspause wirken sofort positiv.
Musik beeinflusst die Durchblutung stärker, als viele denken. Studien mit funktioneller MRT zeigen, dass Musik, die Ihnen gefällt, bestimmte Gehirnareale aktiviert und den Blutfluss steigert.Ganz gleich, ob Klassik, Pop oder Hip-Hop – wichtig ist, dass sie Emotionen weckt.
Tägliche Meditation oder bewusstes Atmen senken den Stresspegel und verbessern die Sauerstoffaufnahme. Besonders effektiv ist die Chanting-Meditation, bei der Fingerbewegungen, Atmung undVisualisierung kombiniert werden. Bereits 10 bis 12 Minuten täglich fördern die Durchblutung des Kopfes und beruhigen gleichzeitig das Nervensystem.
Beide Methoden können Spannungen im Kopf- und Nackenbereich lösen und den Energiefluss verbessern. Akupunktur wird seit Jahrtausenden eingesetzt, um den Blutfluss zu regulieren, während bei der Cranio-Sacral-Therapie die Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit auf sanfte Weise harmonisiert wird.
Beide Methoden können bei chronischen Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwäche hilfreich sein.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für den Blutfluss. Dehydrierung verdickt das Blut, was die Sauerstoffversorgung des Gehirns erschwert.
Trinken Sie über den Tag verteilt 1,5 - 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee, um Kreislauf und Konzentration stabil zu halten.
Regelmäßige Kopf- und Nackenmassagen fördern die Durchblutung, lösen Verspannungen und senken den Stresspegel. Sanfte, kreisende Bewegungen an den Schläfen, am Hinterkopf oder am Nacken stimulieren die Blutzirkulation zum Gehirn. Das ist auch in kurzen Arbeitspausen möglich.
Bewusstes, tiefes Atmen wirkt wie ein Frischekick für Gehirn und Körper.Einfach ein paar Mal pro Tag tief durch die Nase ein- und langsam durch den Mund ausatmen. So gelangt mehr Sauerstoff ins Blut und die Gefäße können sich entspannen.
Neben einer gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressabbau können auch bestimmte Nährstoffe und Pflanzenextrakte dabei helfen, die Durchblutung im Kopf zu verbessern und die Gefäße zu schützen. Diese natürlichen Helfer unterstützen den Blutfluss, stärken das Herz-Kreislauf-System und fördern die geistige Leistungsfähigkeit.
Omega-3-Fettsäuren gehören zu den wichtigsten Nährstoffen für Herz, Kreislauf und Gehirn. Sie verbessern die Fließfähigkeit des Blutes, wirken entzündungshemmend und können Ablagerungen in den Gefäßen reduzieren. Eine regelmäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren hilft, den Blutfettspiegel (Triglycerin) zu senken und den Blutdruck zu stabilisieren. Beides ist essenziell, um die Gehirndurchblutung langfristig zu schützen.
Natürliche Quellen sind Lachs, Makrele, Algen, Leinsamen und Walnüsse. Wer wenig Fisch isst, kann auf Fisch- oder Algenölpräparate zurückgreifen. Achten Sie auf Produkte mit einem hohen Anteil an EPA und DHA, da diese Formen besonders wirksam für das Gehirn sind.
Magnesium spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Gefäßspannung. Es hilft, die Muskulatur der Blutgefäße zu entspannen, senkt den Blutdruck und verbessert den Blutfluss. Ein Mangel kann sich durch Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Unruhe oder Erschöpfung bemerkbar machen – allesamt Symptome, die auch auf eine schlechte Durchblutung hinweisen können.
Gute Magnesiumquellen sind grünes Blattgemüse, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte. In stressigen Phasen oder bei sportlicher Belastung kann auch die Einnahme eines hochwertigen Magnesiumpräparats sinnvoll sein.
Die goldgelbe Kurkumawurzel ist nicht nur ein Gewürz, sondern auch ein starkes Mittel zum Schutz der Gefäße. Ihr Hauptwirkstoff Curcumin wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Diese beiden Eigenschaften helfen, die Elastizität der Blutgefäße zu erhalten und Ablagerungen vorzubeugen.
Kurkuma kann außerdem dabei helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und die Bildung von Blutgerinnseln zu hemmen. Am besten wirkt Kurkuma in Kombination mit schwarzem Pfeffer (Piperin) oder gesunden Fetten, da diese die Aufnahme im Körper verbessern.
Die B-Vitamine (B1, B6, B12 und Folsäure) sind entscheidend für die Nervenfunktion, die Energieproduktion und den Abbau von Homocystein. Ein zu hoher Homocysteinspiegel schädigt die Arterienwände und gilt daher als Risikofaktor für Gefäßverengungen.
B-Vitamine unterstützen außerdem die Bildung von Neurotransmittern, den chemischen Botenstoffen, die unsere Stimmung, Konzentration und Gedächtnisleistung steuern. Eine ausreichende Zufuhr über die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel kann helfen, mentale Erschöpfung und Stressbelastung zu reduzieren.
Vitamin D beeinflusst nicht nur Knochen und Immunsystem, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten. Ein Mangel wird mit Konzentrationsproblemen, Antriebslosigkeit und Depressionen in Verbindung gebracht.
Da der Körper Vitamin D nur über das Sonnenlicht bilden kann, sind Nahrungsergänzungsmittel, insbesondere im Winter, sinnvoll. Ein stabilder Vitamin-D-Spiegel unterstützt Nervenzellen und Blutgefäße gleichermaßen.
Ginkgo biloba ist einer der am besten erforschten pflanzlichen Wirkstoffe zur Förderung der Gehirnfunktion. Er verbessert die Mikrozirkulation, schützt die Nervenzellen vor oxidativem Stress und kann Gedächtnis und Konzentration unterstützen. Insbesondere im Alter oder bei chronischer Müdigkeit.
Studien belegen, dass Ginkgo den Blutfluss im Gehirn steigert, die Gefäße flexibel hält und sogar Alzheimer-Patienten dabei helfen kann, ihre geistige Leistungsfähigkeit zu stabilisieren.
Coenzym Q10 ist ein Antioxidans, das im Körper selbst gebildet wird und die Energieproduktion in den Zellen unterstützt. Es schützt Herz und Gefäße vor oxidativem Stress und trägt zur Regulierung des Blutdrucks bei.
Mit zunehmendem Alter sinkt der natürliche Q10-Spiegel. Eine Nahrungsergänzung kann helfen, diesen Verlust auszugleichen. Vor allem für Menschen, die Statine (Cholesterinsenker) einnehmen, ist Q10 wichtig, da diese Medikamente die körpereigene Produktion hemmen können. Vor der Einnahme sollten diese Personen aber Rücksprache mit einem Arzt halten, da Coenzym Q10 die Wirkung von Statinen beeinflussen kann.
Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist ein Adaptogen, das Körper und Geist widerstandsfähiger gegen Stress macht. Sie verbessert die Signalübertragung im Gehirn und erhöht die Sensitivität für Serotonin und Dopamin, die als Botenstoffe für Konzentration, Motivation und gute Stimmung fungieren.
So kann Rhodiola dabei helfen, geistige Ermüdung zu verringern und die Durchblutung in stressigen Phasen zu fördern.
Das indische Heilkraut Ashwagandha (Schlafbeere) reduziert die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und wirkt dadurch nervenstärkend und gefäßschützend. Es bewahrt Gehirn und Nerven vor oxidativem Stress und kann degenerativen Prozessen wie Demenz oder Alzheimer vorbeugen.
Zudem wirkt es leicht beruhigend, verbessert den Schlaf und unterstützt die Regeneration des Nervensystems. Ein echter Allrounder für mentale Balance und Kreislaufgesundheit.
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